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Altbundeskanzler Gerhard Schröder verteidigt sich: Putin keine Persona non grata

Altkanzler Gerhard Schröder hat sich der Vorwürfe erwehrt, die wegen seiner Feier mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auf ihn eingeprasselt waren. In einem Interview verteidigte Schröder seine Feier in St. Petersburg.

"Der russische Präsident ist keine Persona non grata. Ich habe mich gefreut, dass er gekommen ist - auch weil ich wusste, dass es dann die Möglichkeit für ein Gespräch gibt", so Schröder. Das Gespräch habe laut Schröder mit dazu geführt, dass die Militärbeobachter in der Ukraine frei kamen.

Schröder war nach seinem Treffen mit Putin unverantwortliches und gefährliches Handeln vorgeworfen worden. Der Altkanzler feierte zusammen mit Putin in St. Petersburg dessen Geburtstag (ShortNews berichtete).


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wladimir Putin, Gerhard Schröder, Altkanzler
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2014 10:56 Uhr von Bud_Bundyy
 
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11.05.2014 10:57 Uhr von Zickzackdenker
 
+11 | -6
 
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"Unverantwortliches und gefährliches Handeln" - was für ein Blödsinn!! Wer hier unverantwortlich handelt, ist die NATO - die wollen mit aller Gewalt ihren Einflußbereich ausweiten, und das mit den schäbigsten Mitteln. Und die verd***** EU macht den Gehilfen dazu.
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11.05.2014 11:48 Uhr von