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Eskalations-Politik: Linkspartei fordert NATO-Austritt von Deutschland

Die Chefin der Linkspartei, Katja Kipping, hat der NATO vorgeworfen, für eine Eskalation im Ukraine-Konflikt gesorgt zu haben. Grund dafür seien Truppenverlegungen nach Osteuropa und verstärkte Rüstungsanstrengungen, so Kipping.

Kipping forderte, dass Deutschland aufgrund der Eskalations-Taktik der NATO aus dem Militärbündnis austreten müsste.

Katja Kipping wurde zusammen mit Bernd Riexinger beim Bundesparteitag mit großer Mehrheit erneut an die Spitze der Partei gewählt worden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Politik, NATO, Linkspartei, Austritt
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2014 10:02 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -2
 
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An sich ist der Gedanke nicht wirklich verkehrt, allerdings müßte Deutschland dann in der Lage sein sich selbst verteidigen zu können, was nicht einmal ansatzweise möglich wäre.
Es wäre aber einfach mal eine gute Idee sich nur noch bei berechtigten Einsätzen zu beteiligen und nicht bei Angriffskriegen wie in Afghanistan.
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11.05.2014 10:26 Uhr von dajus
 
+3 | -3
 
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Reihenfolge für einen erfolgreichen Austritt aus der NATO und dem dazugehörigen Dilemma der Unmöglichkeit der Selbstverteidigung:
1. Kündigung der Geheimverträge.
Sämtliche Geheimverträge, die den alliierten Besatzungsmächten in Deutschland Sonderrechte einräumen, müssen aufgekündigt werden.
2. Rückgabe der besetzten Ostdeutschen Gebiete.
Um erfolgreich in Friedensverhandlungen treten zu können, muß Deutschland in die Grenzen von vor Abschluß der Versailler Verträge zurückversetztwerden.
3. Anerkennung der alliierten Kriegsschuld am Beginn des 1. Weltkrieges.
4. Friedensvertrag.
5. Millitärische Neutralitätserklärung
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11.05.2014 11:14 Uhr von hasennase
 
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was für ein hirnriss. wer nicht in der nato ist steht automatisch auf putins speisekarte und kann sich bücken.

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