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Thermoregulierung im Körper: Menschen gähnen, um das Gehirn zu kühlen

Wissenschaftler der Universität Wien und des amerikanischen SUNY College vermuten, dass Gähnen dazu dient, das Gehirn zu kühlen.

Diese Hypothese ist das Ergebnis mehrerer Vergleichsprozesse, bei denen das Gähnverhalten von Menschen aus Wien und aus Arizona sowohl im Winter als auch im Sommer untersucht wurde. Eine Rolle spielt dabei auch das "ansteckende Gähnen".

Sie leiten ab, dass Gähnen der Thermoregulation dient, um das Gehirn zu kühlen. Diese Thermoregulation kann aber nicht funktionieren, wenn die Umgebungstemperatur und Körpertemperatur gleich hoch sind.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Gehirn, Körper
Quelle: www.wochenblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2014 19:52 Uhr von sfmueller27
 
+1 | -0
 
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Um die genaue Argumentation der Forscher zu verstehen, empfehle ich den ausführlichen Quellenartikel.
Leider wird in der Forschung hier kein direkter Zusammenhang zwischen Gähnen und Müdigkeit hergestellt. Nur eine kurze Info gibt es: Schlafzyklen sind durch schwankende Gehirntemperaturen gekennzeichnet.
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11.05.2014 03:39 Uhr von Basti1866
 
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Das haben die auch schon vor 7 Jahren vermutet.
http://www.spiegel.de/...
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11.05.2014 09:46 Uhr von stoske
 
+1 | -0
 
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Zwischen dem Gehirn und dem Nasen- bzw- Rachengang gibt es keine thermoeffektive Verbindung. Das Gehirn wird weder kälter noch wärmer wenn wir heisses oder kaltes essen oder trinken oder Luft mit anderer Temperatur ein- oder ausatmen. Die Wirksamkeit der Temperatur über die große Fläche der Schädelplatte ist immens viel stärker. Und da auch Bewohner sehr kalter oder heisser Länder dies nicht bestätigen, sprechend die Wissenschaftler korrekt von "vermuten". Nur hier bei ShortNews, dem heiligen Gral der manipulativen Verdummung wird schon im Titel daraus Gewissheit.
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12.05.2014 10:28 Uhr von PrinzAufLinse