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Ukraine: Kiew warnt Ost-Ukraine für Spaltung des Landes durch ein Referendum

Alexander Turtschinow, Übergangspräsident der Ukraine, hat den Osten des Landes davor gewarnt, die Ukraine durch ein Referendum zu spalten. Dieses soll am morgigen Sonntag durchgeführt werden.

"Diejenigen, die für eine Selbstverwaltung eintreten, verstehen nicht, dass dies eine vollständige Zerstörung der Wirtschaft, der Sozialprogramme und des Lebens im allgemeinen für die Mehrheit der Bevölkerung in diesen Regionen bedeuten würde", so Turtschinow.

Der Übergangspräsident erneuerte sein Angebot, sich über mehr Autonomie in den östlichen Gebieten des Landes zu unterhalten. Die Teilnahme von Terroristen, wie er die Rebellen in der Ost-Ukraine bezeichnete, lehnte er aber ab.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Referendum, Kiew, Ost, Spaltung, Ost-Ukraine
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2014 19:27 Uhr von meisterthomas
 
+0 | -8
 
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Solange der ukrainische Staat außerstande ist sein Gewalltmonopol durchzusetzen, solange regiert die Gewallt der Separatisten die Ost-Ukraine. Denn alle Verhandlungen haben bisher nur deren Gewaltbereitschaft gestärkt.
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10.05.2014 19:40 Uhr von tutnix
 
+4 | -0
 
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und das nur, weil kiew keine einzige vereinbarung eingehalten hat. das fängt beim abkommen vom 21.02 an und endet beim abkommen von genf.
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10.05.2014 19:48 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -2
 
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"Der Übergangspräsident erneuerte sein Angebot, sich über mehr Autonomie in den östlichen Gebieten des Landes zu unterhalten."

Der Witz war gut. Nachdem die von den USA gekauften und hochgeputschten kiewer Politiker die Ukraine an die EU verkauft haben sind sämtliche Verträge, Versprechungen und Zusagen null und nichtig.
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10.05.2014 19:48 Uhr von usambara
 
+2 | -0
 
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10.05.2014 20:14 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Kritikglobalisierer,
andersrum wird doch ein Schuh draus...Kiew wird wohl kaum die einzige wirtschaftlich starke Region vom Haken lassen und sich mit dem bankrotten Rest zufriedengeben.
Auch, wenn wir da jetzt schon Milliarden hinpumpen.
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10.05.2014 20:24 Uhr von Perisecor
 
+0 | -8
 
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@ CoffeMaker

Genau, die USA haben Millionen von Ukrainern gekauft, damit sie gegen etwas demonstrieren, gegen das sie eigentlich gar nichts haben.
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10.05.2014 20:51 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -1
 
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"Genau, die USA haben Millionen von Ukrainern gekauft, damit sie gegen etwas demonstrieren, gegen das sie eigentlich gar nichts haben. "

Ach hör auf. In den sogenannten Demokratien kauft man nur einige Politiker und dann braucht man noch ein paar die die Drecksarbeit machen. Und es waren auch keine Millionen sondern nur ein paar Tausend auch wenn die westlichen Medien so tun als ob die ganze Ukraine hinter den Putschisten steht.
Man hat nicht umsonst Nazis für den Putsch benutzt, sie sollen die Bevölkerung durch Gewalt einschüchtern, gleiches Bild übrigends war in Libyen und zur Zeit in Syrien nur das es da keine Nazis waren/sind sondern Islamisten. Tja ist sehr eigenartig das es immer die brutalsten Gruppierungen sind deren man sich bedient, bei uns verteufelt aber in anderen Ländern nennt man sie "Freiheitskämpfer".
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10.05.2014 21:09 Uhr von Perisecor
 
+0 | -6
 
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@ CoffeMaker

Auf dem Maidan waren mitnichten nur tausend Leute und nur Angehörige des rechten Sektors.
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10.05.2014 23:58 Uhr von spliff.Richards
 
+2 | -2
 
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@CoffeeMaker

"und dann braucht man noch ein paar die die Drecksarbeit machen"

Und wie sowas aussieht kann man hier sehen:
http://imgur.com/...

Oder hier Artikel zum Nachlesen:
http://www.independent.co.uk/...

Ich finde das zu geil, die USA werfen einen Boomerang Richtung Russland und als ihnen der Boomerang selbst an den Kopf fliegt, ist das ein Kriegsgrund. Aber die einzig wahren Bösewichte sind natürlich die Russen. Hollywood könnte es nicht besser verramschen.

Bin schon auf die Relativierungen vom Relativator schlechthin gespannt. Periganda, dein Auftritt:

[ nachträglich editiert von spliff.Richards ]

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