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Bildung in Hamburg: Linke fordern mehr Gerechtigkeit im Schulsystem

Die Hamburger Linken fordern ein gerechteres Schulsystem und bestmögliche Chancen auf einen Schulabschluss für alle. Nach ihrer Sicht liegt dieses Ziel aber trotz einer großen Veränderung im Schulsystem in den letzten Jahren in weiter Ferne.

Die Linken haben nun den Landeschef der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Klaus Bullan aufgefordert, sich die Schulpolitik anzusehen und Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Dieser hat sich bereits zu den wichtigsten Themen geäußert.

Laut Bullan müsste bereits vor dem Schulbesuch Chancengleichheit geschaffen werden. Zum Beispiel indem man KiTas und Ganztagesvorschulen kostenfrei macht. Außerdem müsse die Stadt bestimmen, welcher Lehrer an welche Schule kommt. Die Gymnasien sollten Abschlüsse für alle Schularten anbieten.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hamburg, Bildung, Gerechtigkeit
Quelle: www.abendblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2014 13:57 Uhr von Susi222
 
+4 | -6
 
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Ein ganz ganz wichtiger Punkt wäre, Eltern mit schwachem sozialen Einkommen eine Nachhilfe zu ermöglichen. Entweder durch entsprechende AGs und Kleingruppen, die Zusatzstunden in der Schule anbieten oder indem sie Nachhilfe finanziell unterstützen. Oft brauchen Kinder einfach das ein oder andere Thema noch einmal erklärt oder etwas mehr Übung als andere Kinder. Sozial schwache Familien können sich das nicht leisten. Große Nachhilfegruppen in der Schule bringen nichts.
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10.05.2014 14:19 Uhr von Darkness2013
 
+11 | -0
 
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Auch wäre es sicher super wenn Migrantenkinder vor Schulbesuch die Landessprache beherschen.
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10.05.2014 22:03 Uhr von quade34
 
+3 | -0
 
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In der DDR sorgten die Bolschewiken für eine höchstmögliche Ausbildung, um den Vorteil des Sozialismus zu dokumentieren. War ja auch in dem abgeschottenen Land nicht verkehrt. Nur diese Massnahmen verkehrten sich in den 80zigern ins Gegenteil. Die Jugendlichen wandten das Denken an und erkannten diese Indoktrination und fingen an zu opponieren. Jetzt soll das Niveau herunter gefahren werden. Warum wohl? Denkende Wähler brauchen die Neobolschewiken nicht. Ihren plumpen polemischen Phrasen können nur gering Gebildete auf den Leim gehen. So geht das eben, wie Stalin und Lenin immer formulierten, Strategie und Taktik sind die Werkzeuge, die zum Ziel führen.
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11.05.2014 09:01 Uhr von Rainer1962
 
+1 | -0
 
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@quade34

Ich konnte Dir leider nur einen Pluspunkt geben.

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