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Krankenkassenreform: Opposition befürchtet soziale Ungerechtigkeit

Bei der ersten Beratung über die Krankenkassenreform hat die Opposition der Regierung vorgeworfen, dass der Reformentwurf sozial ungerecht ist und die gute Medizinversorgung gefährdet.

Der in der Reform geförderte Wettbewerb zwischen den Kassen wird nach Meinung der Opposition hierbei zu einem Sparkurs führen, der allein zu Lasten der Versicherten geht.

Die Redner der Koalition und Gesundheitsminister Hermann Gröhe sprechen sich dagegen aber weiterhin für die Reformpläne aus. Bei der Umsetzung der Krankenkassenreform müssen die Versicherten vom Einkommen abhängige Zusatzbeiträge zahlen.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesundheit, Reform, Opposition, Ungerechtigkeit
Quelle: www.sueddeutsche.de

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10.05.2014 13:51 Uhr von Borgir
 
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Soziale Ungerechtigkeit anklagen und dabei selbst dafür sorgen...unfassbar, was die da wieder verlauten lassen.

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