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Schweiz: Chirurg erschien betrunken zum Operieren - Anästhesist stoppte ihn

Nicht schlecht staunten jetzt ein Anästhesist und seine Kollegen im Kanton Freiburg in der Schweiz, als der für die anstehende Operation zuständige Chirurg betrunken zur OP erschien.

Der Anästhesist lief sofort zum Klinikleiter, der kam in den OP und ersetzte ihn durch einen anderen Chirurgen. Dann wurde der besoffene Arzt freigestellt.

Bei ihm wurde die Diagnose "Burnout" gestellt. Er selbst sagt, er habe zu diesem Zeitpunkt schon drei Tage nicht geschlafen. Mittlerweile soll er wieder im Dienst sein.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schweiz, Operation, Trunkenheit, Chirurg, Anästhesist
Quelle: www.20min.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2014 11:00 Uhr von architeutes
 
+3 | -1
 
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"Messer ... Schere .... Tupfer.....Flasche .....Prost"
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10.05.2014 11:21 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -0
 
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"als der für die anstehende Operation zuständige Chirurg betrunken zur OP erschien."
Das ist nicht erwiesen. Die Kollegen hielten ihn für betrunken. Er behauptet dagegen, zu dem Zeitpunkt 3 Tage nicht geschlafen zu haben.

"Mittlerweile soll er wieder im Dienst sein."
Warum auch nicht? Denn laut Quelle
´Wir haben ihn wieder eingesetzt, nachdem er uns eine Bescheinigung vorgelegt hat, die seine Fähigkeit zu hundert Prozent belegt´

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