10.05.14 09:41 Uhr
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Schulmediziner will Homosexualität mit Homöopathie therapieren

Der Arzt Gero Winkelmann, welcher zum Bund Katholischer Ärzte gehört, behauptet, dass Homosexualität eine psychische Störung sei.

Er glaubt, dass man Homosexuelle mit Homöopathie behandeln kann. Außerdem schlägt er für die "Heilung" eine Art Entgiftung vor.

Seiner Meinung nach reinigt man den Körper von Krankheiten vorhergehender Generationen wie Syphilis und Tuberkulose, die seiner Ansicht nach der wahre Grund für Homosexualität sind.


WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Homosexualität, Heilung, Homöopathie, Bund Katholischer Ärzte
Quelle: daserste.ndr.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2014 09:56 Uhr von Exilant33
 
+15 | -2
 
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Katholischer Ärzte Bund sagt schon alles...!! Trottel
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10.05.2014 10:30 Uhr von shadow#
 
+8 | -2
 
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Homöopathen sind keine Ärzte.
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10.05.2014 10:40 Uhr von Samsara
 
+4 | -5
 
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Danke für den Beweis dass es noch Ärzte gibt die entgegen der herrschenden Meinung Homosexualität weiterhin als eine psychische Störung ansehen
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10.05.2014 10:58 Uhr von moorbauer
 
+2 | -12
 
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10.05.2014 11:12 Uhr von maxyking
 
+5 | -3
 
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Immerhin schadet er niemandem damit, wem eingeredet wurde das Homosexualität eine Krankheit ist und diese kann mit homöopathischen Mitteln ( also Zuckerpillen ) geheilt werden ist besser aufgehoben als bei jemandem der das ernsthaft mir richtigen Medikamenten oder weiß Gott was für verrückten Behandlungen versucht. Hier wird keine Krankheit mit keinen Medikamenten behandelt.
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10.05.2014 11:12 Uhr von sputnik66
 
+4 | -3
 
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Ganz schön viele Hohlbirnen hier unterwegs.
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10.05.2014 12:08 Uhr von CrazyCatD
 
+6 | -0
 
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Die Entwicklung einer Therapie und der homöopathischen Pille gegen Dummheit wären in diesem Fall wohl angebrachter.

[ nachträglich editiert von CrazyCatD ]
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10.05.2014 13:48 Uhr von Knutscher
 
+3 | -0
 
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Hach ja....

- Teufels- und Dämonenaustreibungen
- Hexenverbrennung
- Verfolgung von Ketzern
- Ablass- und Reliquienhandel

Allet Schnee von gestern ........ Wie soll man sich da denn bitte noch ehrlich Geld ergaunern ?!?
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10.05.2014 18:21 Uhr von Patreo
 
+1 | -1
 
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Samsara im Gegensatz zu dir, basiert sein ,,Heilungsansatz" nicht auf sadistischer Folter.


[ nachträglich editiert von Patreo ]
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11.05.2014 06:48 Uhr von wombie
 
+3 | -1
 
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"Katholische Aerzte" sagt doch schon alles. Das ist kein Arzt, das ist ein verblendeter Vollidiot genau wie seine Verbandskollegen.
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12.05.2014 18:15 Uhr von Samsara
 
+0 | -2
 
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@patreo
#im Gegensatz zu dir, basiert sein ,,Heilungsansatz" nicht auf sadistischer Folter.#

Gezielte Konditionierung ist keine sadistische Folter. Aber es wäre eh zu viel von dir verlangt, dass du das kapierst...
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12.05.2014 23:29 Uhr von Patreo
 
+1 | -0
 
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Gezielte Konditionierung auf Basis von Schmerz mit der Assoziation von Schmerz zwecks Veränderung der Persönlichkeit wird in Deutschland unter anderem als Missbrauch/Folter zusammen gefasst.

Aus deiner geistigen Kapazität und ideologischen Haltung ist diese Sehnsucht nach Sadismus mehr als nachvollziehbar:-)

,,Folter (auch Marter oder Tortur) ist das gezielte Zufügen von psychischem oder physischem Leid (Gewalt, Qualen, Schmerz, Angst, massive Erniedrigung) an Menschen durch andere Menschen. Die Folter wird meist als ein Mittel zu einem bestimmten Zweck eingesetzt, beispielsweise um eine Aussage, ein Geständnis, einen Widerruf oder eine Information zu erhalten oder um den Willen und den Widerstand des Folteropfers (dauerhaft) zu brechen."
Quelle Wikipedia

Auf diese Art und Weise Homosexualität zu ,,heilen" ist in etwa der selbe Ansatz deine mentale Retadierung durch Stockschläge zu behandeln.
In beiden Fällen gibt es keinen Nachweis für einen Erfolg und auch kaum Probanten, die sich ernsthaft deswegen und vor allem auf solch grausame und schmerzhafte Weise therapieren lassen wollen.

Aber auch hier verlange ich natürlich nicht, dass du es es kapierst:-)

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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13.05.2014 16:27 Uhr von Samsara
 
+0 | -2
 
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#Gezielte Konditionierung auf Basis von Schmerz mit der Assoziation von Schmerz zwecks Veränderung der Persönlichkeit wird in Deutschland unter anderem als Missbrauch/Folter zusammen gefasst.#
Zu blöd, dass das natürlich freiwillig geschehen soll, was den Punkt des Missbrauchs nichtig macht. Und in diesem Fall von Folter zu sprechen ist auch nur reines Herumschmeißen mit eigentlich negativen Begriffen. Sadomaso-Praktiken haben eindeutigen Foltercharakter und doch ist es in diesem Fall für die Beteiligten etwas positives.

#In beiden Fällen gibt es keinen Nachweis für einen Erfolg#
Selten so etwas dummes gelesen. Es gibt sehr wohl Beweise dafür, dass (negative) Konditionierung zu einem Erfolg führen kann. Aber dass du mit deinen riesengroßen Scheuklappen dies nicht wahrhaben willst, überrascht nicht wirklich.
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13.05.2014 16:57 Uhr von Patreo
 
+1 | -0
 
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,,Zu blöd, dass das natürlich freiwillig geschehen soll,"
Wer genau will so etwas freiwillig über sich ergehen lassen?
Hast du irgendwelche Zahlen, Fakten, Statistiken, die den Erfolg bzw. die freiwilligen Probanten dokumentieren?
Blöd ne?^^

,, Sadomaso-Praktiken haben eindeutigen Foltercharakter und doch ist es in diesem Fall für die Beteiligten etwas positives."
Sadomaso-Praktiken gelten der primär der Steigerung der Lust.
Deine ,,Thearpie" erfolgt Konditionierung durch Assoziation mit Schmerz, also dauerhafte Unterdrückung aus Angst vor der Konfrontation mit schmerzhaften Erlebnissen mehr nicht:-)

,,Es gibt sehr wohl Beweise dafür, dass (negative) Konditionierung zu einem Erfolg führen kann."
Dein Therapieansatz: Schmerzen zufügen, damit sich jemand ändert, damit diese Schmerzen aufhören.

1) Welche Beispiele hast du für den Erfolg dessen?
2) Wo geschah dies auf Basis von freiem Willen
3) Wo ist der Beweis, dass der Schaden solch einer ,,Therapie" nicht den angeblichen Nutzen übertrifft?



Simple 3 Fragen, wenn du wirklich ,,Ahnung" hast.

Diese Art der Therapie ist nicht nachgewiesen als erwünschte Maßnahme von Homosexuellen selbst, da diese sich selbst nicht pauschal als krank empfinden. Ergo auch überaus fraglich ist, ob sie wirklich Schmerzen in Kauf nehmen wollen, um angeblich ,,geheilt" zu werden.
Wobei Heilung hier auf Basis von schmerzhafter Unterdrückung eines Zustandes zu verstehen ist, der innerhalb unserer Demokratie keinem Schaden zufügt.
Keinen zumindest, der solche ,,Mittel" zu verantworten hätte.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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13.05.2014 23:08 Uhr von Samsara
 
+0 | -2
 
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Sorry, aber ich bin nicht hier um deine Wissenslücken zu schließen. Wenn du keine Ahnung von (der Wirkung) gezielter Konditionierung hast, ist es schlicht dein Problem.
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14.05.2014 06:56 Uhr von Patreo
 
+1 | -0
 
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,,
Sorry, aber ich bin nicht hier um deine Wissenslücken zu schließen. Wenn du keine Ahnung von (der Wirkung) gezielter Konditionierung hast, ist es schlicht dein Problem."

Quod erat demonstrandum:-)


Selbstverständlich bin ich mir im Bilde, dass es gezielte Konditionierungen gibt.
Da ich mit den K9ern gearbeitet habe bzw. jeder der mal einen Waffendrill/Magazinwechsel beim Bund durchgeführt hat kennt das.

Du benutzt ein Wort ohne dir dessen voller Bedeutung bewusst zu sein. Intelligenter wirkst du dadurch nicht.
Deine Konditionierung basiert auf einem quälenden/bestrafenden Schmerzreiz.
Es geht hier um DEINEN Therapievorschlag, wo jemand seine Wesensart DURCH das Widerfahren von starken Schmerzen ändern soll durch die Assoziation mit selbigen bzw. aus Angst diese Schmerzen real oder in der Erinnerung erneut zu spüren: Spricht Traumatisierung.

Du hast 1) Nach wie vor nicht zeigen können, dass diese Art von ,,Therapie" irgendjemanden ,,heilen" kann, der Homosexuell ist
2) Dass sich die Menschen freiwillig sich dessen unterziehen.


Ergo: Haben wir hier nichts weiter als DEINE Forderung jemanden mit Stromstößen Schmerzen zuzufügen, weil diese Person nicht deinen Normen und Werten entspricht.
Solche Heilungsansätze gab es schon gegen Menschen mit der angeblich falschen Religion oder Ideologie.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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14.05.2014 09:06 Uhr von Patreo
 
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Was du hier forderst ist nichts anderes als aversive Bestrafung (vom Typ 1) als Folge von operanter Konditionierung.
Dabei dient dir der Einsatz von schmerzhaften Stromschlägen als Strafstimulus undzwar so, dass ein Ausweichen unmöglich erscheint (da freiwillige Empfangen von starken Schmerzen und nichts als Schmerzen von der Masse der Menschen nicht als angenehm empfunden wird, sprich vermieden wird).

Jemand wird so lange mit Schmerzen tracktiert, bis sich die Person nach dem Aufhören dieser Schmerzen sehnt. Dies kann aber nur unter DEINER Bedingung erfolgen, dass die Person nicht mehr homosexuell ist.
Auf künstliche Art und Weise wird somit jemand, sofern dieser ein Ende der Schmerzen wünscht, dazu gepresst die Homosexualität zu unterdrücken. Besagte Person wird auf künstliche Art und Weise (schmerzhafte Stromschläge ohne die Möglichkeit auf Ausweichen) suggeriert, dass Homosexualität AUTOMATISCH diesen Schmerz hervorruft. Um diesen (auch nach der ,,Therapie") zu vermeiden, DARF man nicht mehr homosexuell sein. Das ist deine Konditionierung Samsara

Nach Azrin und Holz sind Nebenwirkungen unter anderem Folgende:

-Das Fehlverhalten wird zwar unterdrückt, gewünschtes
Verhalten aber nicht aufgebaut.
- Strafe ruft bei dem Bestraften Angst und Abneigung hervor,
oft gefolgt von Vermeidungsverhalten, d.h. Situationen, in
denen Strafen drohen, werden gemieden bzw. das
unerwünschte Verhalten wird heimlich ausgeführt.
- Harte Strafen können zu Aggressionen auf Seiten des
Bestraften führen
http://www.ezw-sp.rwth-aachen.de/...
Das Verhalten wird meist nur unterdrückt nicht aber ,,geheilt" wie du es nennst.
http://www.google.de/...

Conclusio: Diese ,,Heilung", die du da forderst,
die soll keine Art der Linderung von angeblich Betroffenen hervorrufen, sondern dient einzig und allein DEINER persönlichen Linderung, dass du Homosexualität bei anderen auf schmerzhafte Art und Weise unterdrückst.
Da du Homosexualität als Basis für Leid wahrnimmst, nicht aber automatisch alle oder ein großer Teil von Homosexuellen selbst, denen du ja ,,HEILUNG" herbeiwünscht.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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14.05.2014 13:09 Uhr von sooma
 
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"Der Arzt Gero Winkelmann, welcher zum Bund Katholischer Ärzte gehört, ..."

Was er da fabuliert, klingt irgendwie nach den "Therapie"ansätzen des Scientology-Ablegers "Narconon". -.-

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