10.05.14 09:33 Uhr
 6.770
 

Medikamentenrückstände in Cola von McDonald´s und Burger King

Starkoch Nelson Müller testete für das ZDF McDonald´s und Burger King auf Qualität, Preis und Geschmack. Dabei wurden auch Getränke unter die Lupe genommen.

In Colaproben (McDonalds und Burger King) fand das ZDF-Team Medikamentenrückstände der Substanz Gadolinium. Diese chemische und giftige Kontrastmittel nutzt man bei Tomografie-Untersuchungen.

Die gefundenen Mengen lagen glücklicherweise unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte. Diese Rückstände stammen aus dem Leitungswasser vor Ort, denn die Fast-Food-Konzerne mischen ihr Cola selbst mit Sirup-Konzentrat und Leitungswasser.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Skandal, Cola, McDonald´s, Burger, Burger King, Rückstand, Gadolinium
Quelle: www.focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wieder rote und schwarze Burger bei Burger King
Burger King verkauft jetzt Bier-Burger
Sylt: Erste "Burger King"-Filiale soll entstehen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.05.2014 09:38 Uhr von blade31
 
+67 | -1
 
ANZEIGEN
Wenn das aus dem Leitungswasser stammt gibts auch keinen Skandal man muss ja nicht auf Teufel komm raus was basteln...
Kommentar ansehen
10.05.2014 09:46 Uhr von sfmueller27
 
+10 | -6
 
ANZEIGEN
Die Wasserqualität ist leider nicht überall gleich. Wenn jemand im Privathaushalt feststellt, dass das Leitungswasser keine gute Qualität in der Region hat, trinkt er es nicht oder installiert eben einen Wasserfilter. Wenn die Fastfoodriesen mit dem Leitungswasser arbeiten, müssen sie eben auch Filter installieren, damit die angemischten Colagetränke keine Rückstände mehr enthalten. Denn das Gift trinken die Kunden
Kommentar ansehen
10.05.2014 10:06 Uhr von max.mustermann2014
 
+20 | -2
 
ANZEIGEN
Bedenklich wird´s in einigen Jahren, wenn das Wasser immer weiter mit Medikamentenrückständen angereichert wird.
Wobei, einiges ist auch nicht schlecht an diesem Szenario, z.B. keine ungewollten Schwangerschaften mehr, die Pille ist ja schon im Trinkwasser.
Auch das Verschreiben von Antibiotika wird überflüssig, auch genügend vorhanden.
In meinen Augen eher eine schlimme Entwicklung.
Kommentar ansehen
10.05.2014 10:09 Uhr von AdiSimpson
 
+12 | -3
 
ANZEIGEN
es sind immer filter installiert. trotzdem schaffen die filter keine wunder. hat also rein garnichts mit dem laden selbst zu tun.
Kommentar ansehen
10.05.2014 10:14 Uhr von BowDevil
 
+11 | -1
 
ANZEIGEN
es solte doch besser hervorgehoben werden, daß das Gadolinium aus dem Trinkwasser stammt und in allen Haushalten in diesen Orten vorhanden ist
Kommentar ansehen
10.05.2014 11:10 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+1 | -11
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
10.05.2014 11:35 Uhr von CrazyCatD
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Das bedeutet das in allen Gaststätten im Bundesgebiet, die Cola und co. ausschenken, das gleiche Problem besteht, denn die bekommen alle den Sirup geliefert und dieser muss mit Trinkwasser aufgemischt werden, und leider gibt es noch keine Filter die Medikamentenrückstände aus dem Trinkwasser filtern können.

[ nachträglich editiert von CrazyCatD ]
Kommentar ansehen
10.05.2014 11:56 Uhr von Koehler08
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Wartet mal aufs Fracking....sollte das in Deutschland kommen bzw. weiter ausgebaut werden, dann sind Medikamentenrückstände im Trinkwasser unser kleinstes Problem!
Kommentar ansehen
10.05.2014 13:13 Uhr von kuno14
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
aus insiderkreisen hab ich gehört das es bald nur noch flaschen gibt.warum auch immer............
Kommentar ansehen
10.05.2014 13:37 Uhr von Borgir
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Wo ist der Skandal? Was ist das für eine reißerische und unwahre Überschrift?
Kommentar ansehen
10.05.2014 14:03 Uhr von Knutscher
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Keine Panik Leute.
Nestle kauf alle Wasserquellen die i.O sind und wenn ihr dann demnächst die Ein-Liter-Flasche für 10 € kauft, könnt ihr sicher sein das Wasser von Nestel absolut sauber ist ;)
Kommentar ansehen
10.05.2014 15:41 Uhr von oldtime
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Also nochmal für die die es nicht verstanden haben. Man hat die Cola bei McD und BK getestet und dort Rückstände von Medikamenten gefunden.

Die stammen aber nicht von den Herstellerfirmen der Cola. Die liefern einen Sirup der mit Leitungswasser vor Ort zu richtiger Cola gemischt wird. (Und das schon seit Ewigkeiten).

Die Medikamentrückstände sind im Wasser. Nicht im Colasirup. Das ist das gleiche Wasse das alle anderen Leute im Ort aus der Leitung holen. Damit Wäscht man sich, kocht sein Kaffee kippt es ins Essen usw.

Das hat überhaupt nichts mit McD und BK zu tun nur das sie es dort im Test festgestellt haben. Die Überschrift hier ist also zwar richtig aber irrefürend.

Und nein das ist nicht überall in Deutschland so, In der einen Stadt gibt es mehr Medikamentenrückstände in der anderen weniger. Die Wasserqualität schwangt schon ein wenig von Ort zu Ort.
Kommentar ansehen
10.05.2014 16:55 Uhr von AffeMitZeitung
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
scheiß News, falsche Uberschrift, Peinlich
Kommentar ansehen
10.05.2014 18:09 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Verstehe nicht wieso man in diesem Fall groß Mc Donalds und Burger King schreiben muss.

Dann ist doch die Stadt oder Gemeinde Schuld.

Und jeder der zuhause Leitungswasser nutzt hat den gleichen Skandal
Kommentar ansehen
10.05.2014 18:39 Uhr von bstraten
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Wen lockt das noch hinter dem Ofen hervor nachdem Pepsi abgetriebene Föten als Geschmacksverstärker benutzt. Guten Appetit :)

http://info.kopp-verlag.de/...
Kommentar ansehen
11.05.2014 16:39 Uhr von bigpapa
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Und was soll nun der Restaurant-Betreiber machen. ??

Den Job für den er gutes Geld an sein Wasserlieferant bezahlt.

Realistisch gesehen, hat eh keiner was falsch gemacht.

Restbestände von irgendwas sind mit heutigen modernen Labormethoden fast IMMER zu finden. Deshalb hat man einfach mal die Grenzwerte eingeführt. Das sind Werte die sagen, ab den Punkt wird es bei DAUERHAFTER Nutzung böse für den Menschen.

Aber unsere Presse halt. Da ist ein Skandal produziert worden. Und es ist ja einfach sich mit einer an den Haaren herbeigezogen Story auch noch was vom Kuchen abzuschneiden.

Nur haben die vergessen, das mit den selben Wasser in der Umgebung auch die Menschen kochen, trinken und davon leben, sogar Kinder, Baby möglicherweise.

/ironie an/ Aber vielleicht gibt es ja bald ein Skandal das der Reporter von der Mineralwasserindustrie Geld bekommen hat /Ironie aus/.

Allerdings ist auch bekannt, das es kein Land auf den Planeten gibt, das seine Trinkwasser so penibel überwacht wie wir Deutschen. Mit den Effekt das eine berühmte Marke das Trinkwasser teuer als Tafelwasser verkauft. ;)


Gruß

BIGPAPA

Refresh |<-- <-   1-16/16   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wieder rote und schwarze Burger bei Burger King
Burger King verkauft jetzt Bier-Burger
Sylt: Erste "Burger King"-Filiale soll entstehen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?