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Iran: Man wollte WhatsApp wegen Besitzer verbieten - es ging schief

Das iranische "Komitee für kriminelle Internetinhalte" ist gegen den Kurznachrichtendienst WhatsApp vorgegangen und wollte den Dienst verbieten, da Mark Zuckerberg diesen übernommen hatte. Zuckerberg gilt im Iran als sogenannter "amerikanischer Zionist"(ShortNews berichtete).

Gegen diesen Beschluss hat der iranische Präsident Rohani nun Veto eingelegt, was die Konservativen provoziert.

Der Hintergrund: Im Wahlkampf hatte er eine Ausweitung der Meinungsfreiheit im Iran versprochen, auch wenn davon insgesamt noch nicht viel zu bemerken ist.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Iran, Besitzer, WhatsApp, Hassan Rohani, Mark ZUckerberg
Quelle: www.welt.de

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