09.05.14 16:37 Uhr
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Strafen für Vergewaltigungen: Nein heißt nein, aber nicht in Deutschland

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat am vergangenen Dienstag ein Positionspapier vorgestellt, das Berlin dazu auffordert, im Strafgesetzbuch den Vergewaltigungsparagrafen zu verschärfen. Argumentiert wird damit, dass Deutschland der internationalen Entwicklung angesichts dieser Rechtslage hinterhinkt. Nur acht Prozent der Anzeigen führen hierzulande zu einer Verurteilung.

Konkret geht es um Paragraf 177, der nur dann eine Vergewaltigung anerkennt, wenn der Täter das Opfer bedroht oder Gewalt ausübt. Ein bloßes "Nein" reicht nach der deutschen Rechtslage nicht aus. So würde zum Beispiel der Fall, dass ein Pflegekind Angst hat, in ein Heim zu kommen und sich deswegen nicht wehrt, nicht berücksichtigt.

Zudem betont das Institut, dass das neue Europarats-Abkommen gegen Gewalt gegen Frauen eine Strafverschärfung vorsieht. Auch habe der Europäische Gerichtshofs für Menschenrechte "die Kriminalisierung und wirksame Strafverfolgung aller nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen" gefordert.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Strafe, Vergewaltigung, Verschärfung, Sexuelle Gewalt
Quelle: www.taz.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2014 16:46 Uhr von Holzmichel
 
+60 | -15
 
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Da haben wie sie wieder, die deutsche Kuscheljustiz. Die Kriminellen lachen doch in vielen Fällen nur noch über die Justiz. Solche Typen verstehen nur EINE Sprache, nämlich lange Haftstrafen. Die Zellen sollten dabei nur an Händen und Füßen gefesselt verlassen werden, bis diese Kerle abkotzen.
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09.05.2014 17:21 Uhr von PakToh
 
+21 | -35
 
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09.05.2014 17:23 Uhr von Hallominator
 
+14 | -10
 
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Ich bin dafür, dass das verschärft wird. Mehr muss man dazu nicht sagen.
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09.05.2014 18:10 Uhr von WalterWhite
 
+15 | -5
 
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@ bad_beaver: "...die Kriminalisierung und wirksame Strafverfolgung ALLER nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen..."

@PakToh: Es geht ja nicht um die Abschreckung. Aber ein Opfer wird dadurch zusätzlich traumatisiert, wenn der Täter auch noch mit dem Verbrechen davonkommt.
Und dass Sexualstraftäter ihrem Treib ausgeliefert sind, klingt bei dir so, als MÜSSTEN Täter vergewaltigen. Es ist sicher keine Krankheit...
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09.05.2014 18:24 Uhr von Rainer1962
 
+14 | -9
 
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Da freuen sich ja solche Weiber wie die, an die Kachelmann geraten ist. Die Sparen jetzt das Geld was sie sonst für ein Messer ausgeben mußten.
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09.05.2014 18:42 Uhr von Photronics
 
+12 | -11
 
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Nein heißt nein...???

OK, einfach mal probieren: "Liebes Ordnungsamt, NEIN, ich werde dieses Knöllchen wegen angeblichen Falschparkens nicht bezahlen und Nein heißt Nein!"
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09.05.2014 18:58 Uhr von D3FC0N
 
+10 | -4
 
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"[...] Europarats-Abkommen gegen Gewalt gegen Frauen eine Strafverschärfung vorsieht."

So viel zur Gleichberechtigung/Gleichstellung.
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09.05.2014 19:43 Uhr von Schafrichter
 
+8 | -2
 
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Zitat
Ein bloßes "Nein" reicht nach der deutschen Rechtslage nicht aus./Zitat

Also heißt dann Nein, Ja oder Vielleicht?
was ein Schwachsinn der Auslegung. Wenn ein Nein nicht reicht, muss sich demnach eine Frau dann mit Gewalt wehren?!
Turnt das den Treibtäter nicht noch an?
Sorry, aber das ist nicht die Lösung, sonder eindeutig ein FREIBRIEF für Täter, die FREIWILD jagen!!!

[ nachträglich editiert von Schafrichter ]
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09.05.2014 21:43 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -0
 
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Wie ist es dir gelungen, hier fast 400 Zeichen pro KA zu verpacken? ;-)
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09.05.2014 21:56 Uhr von Rechtschreiber
 
+6 | -3
 
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In dubio pro reo - wenn das Wort eines "Opfers" für eine Verurteilung reichen würde, könnten wir unseren Rechtsstaat begraben.

Es ist absolut richtig, dass das bloße Wort alleine nicht reicht. Für die Opfer einer Vergewaltigung tut mir das natürlich sehr sehr leid. Denn selbst wenn sie eine Anzeige erstatten, ist kein Urteil sicher.
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09.05.2014 22:20 Uhr von ms1889
 
+11 | -3
 
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nuja, ich sehe solche "nein" gesetze für sehr gefährlich, da die frau im nachernein zu 99% dieser fälle sagen wird es war vergewaltigung...weil der man irgendetwas was die frau will nicht tut (geld, heiraten usw)... frauen die dafür sind, sehen die sache nicht seriös...da sie zu engstirning sind...

ausserdem sind solche gesetze der gleichstellung von man und frau entgegenwirkend, da die frau mir zuviel macht erhält...
schon heute sind in deutschland frauen ÜBERemanzipiert...da sie kinder meist bekommen,als druckmittel gegen männer einsetzen, bzw ebend auch da "mißbrauch" vorgaukeln.
und sowieso, wer das "sorgerecht" hat, hat meiner meinung nach das alleinige unterhaltsrecht...soll heißen: wer die kinder hat, soll auch für sie zahlen.

ich bin alleinerziehender vater...seit 19 jahren... meine kinder sind was geworden (der eine studiert rechtswissenschaften), der andere hat die schule noch nicht abgeschlossen...
meine frau hatte die kinder erst...aber da sie Karriere frau ist.... hat sie sie zu mir abgeschoben (nach ihrer sicht)...

übrings in meinem ehevertrag war eine vereinbarung: wer bei trennung die kinder hat, muß auch für den unterhalt aufkommen... was aber beim einkommen meiner frau oder mir... recht gut geht.

schweden hat diese "nein" gesetze... dort ist es sehr häuffig nur eine "strafe" der frauen...weil männer nicht tun was sie wollen.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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09.05.2014 23:23 Uhr von MurrayXVII
 
+3 | -1
 
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Wird wirklich Zeit dass da was passiert. Die Opfer leiden ein Leben lang und die Täter lachen sich über unsere Kuschelweichjustiz tot (wäre mir recht wenn das wörtlich zu nehmen wäre aber ist es leider nicht...).

Die bekommen ja noch mildernde Umstände wenn sie behaupten dass soetwas ihnen auch mal angetan wurde...das müsste sich strafverschärfend auswirken weil sie gerade dann WISSEN wie grausam es ist.

Vergewaltigung ist seelischer Mord und sollte auch entsprechend bestraft werden
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10.05.2014 06:13 Uhr von fox.news
 
+5 | -4
 
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ich bin absolut für eine Verschärferung der Grenzen, ab wann es sich um eine Vergewaltigung laut Gesetz handelt.

denn es widert mich an, daß so etwas passieren kann:

http://www.focus.de/...

"Die damals 15-jährige Schülerin soll jedoch gesagt haben „Nein, ich will das nicht“, doch der Mann habe einfach weitergemacht. Dem Gericht reichten diese Angaben des Mädchens aber nicht. „Es war nicht in einer schutzlosen Lage. Es hätte weglaufen oder Hilfe rufen können, aber es hat alles über sich ergehen lassen“, sagte die Richterin laut Recklinghäuser Zeitung. „Das reicht nicht, um jemanden zu bestrafen.“"

Es handelte sich in dem Fall bei dem Täter wohlgemerkt um einen Mann, der doppelt so alt war wie sie und über den mehrere Zeugen sagen, er würde regelmäßig gewalttätig werden. das eine Teenagerin einem solchen Mann gegenüber vielleicht eingeschüchtert ist und sich aus Angst nicht wehrt, ist imo unter den Umständen ziemlich naheliegend.
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10.05.2014 07:49 Uhr von maxyking
 
+7 | -0
 
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Ab jetzt nur noch Sex zu dritt damit man immer einen Zeugen hat das der Sex einvernehmlich war. Was hier aufgebaut wird ist die Versorgung unserer Strafvollzugsindustrie mit Insassen für die zeit wenn man nicht mehr für lächerliche Drogendelikte eingesperrt werden kann.
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10.05.2014 07:51 Uhr von :raven:
 
+2 | -1
 
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Die deutsche Justiz kann zu diesem thema nur einen Kuschelkurs fahren, da sich hier sonst Ausländer in Ihrer Religion und Kultur betroht fühlen würden. So eine Minderjährigen-/Zwangsheirat gehört schließlich zur deutschen Multikultimasche!
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10.05.2014 08:22 Uhr von Knutscher
 
+4 | -1
 
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ZITAT
"Dabei dürfte es kaum einen Wissenschaftler geben, dem das Wohl eines Verbrechensopfers mehr am Herzen läge als dem Professor Püschel. Sein Hamburger Institut betreibt eine große Gewaltopferambulanz, wo Misshandelte, Geschlagene und Vergewaltigte ihre Verletzungen unbürokratisch von Fachleuten dokumentieren lassen können, um so später vor Gericht ihr Recht zu bekommen. 1000 bis 1500 Geschädigte aus ganz Norddeutschland stellen sich den hanseatischen Medizinern pro Jahr vor, unter ihnen bis zu 150 Frauen, die angeben, vergewaltigt worden zu sein. Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.

In Püschels Opferambulanz haben sich im Jahr 2009 genau 132 Vergewaltigte vorgestellt: Bei 27 Prozent der Frauen hielten die Ärzte die Verletzungen für fingiert, bei 33 Prozent für echt. Bei den restlichen 40 Prozent haben die Hamburger Rechtsmediziner nicht ermitteln können, wer der Urheber der Blessuren war: der beschuldigte Mann oder das Opfer selbst."

Quelle
http://www.zeit.de/...
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10.05.2014 09:07 Uhr von MurrayXVII
 
+1 | -3
 
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Mir ist klar dass es leider Frauen gibt die Opfern echter Vergewaltigungen ins Gesicht schlagen indem sie behaupten vergewaltigt worden zu sein.

Aber zu sagen "das könnte ja ausgenutzt werden" kann man auch umdrehen: Da kann ein Vergewaltiger sein Opfer einfach mit Worten einschüchtern so dass es sich nicht wehrt und schon ist es keine Vergewaltigung mehr (per Gesetz).

Dass dem Opfer damit genau so wie jemandem dem zu unrecht eine Vergewaltigung vorgeworfen wird das Leben zerstört wird ist der Aussage einiger hier völlig egal.

Es müssen halt harte Strafen für echte Vergewaltiger her und Strafen mit gleichem Maß oder höherem für falsche Verdächtigung in diesaer Richtung damit wirkliche Täter und falsche Opfer am Besten nichtmal auf die Idee kommen soetwas zu tun.

[ nachträglich editiert von MurrayXVII ]
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10.05.2014 09:19 Uhr von Schafrichter
 
+2 | -1
 
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Wenn ich mir das hier alles durchlese, wird mir zum Teil richtig schlecht. Es ist doch nicht das ausgesprochene "Nein", was einer Frau eine "Macht" im "nachhinein" vor Gericht einräumt! Diese Angst scheint unbegründet und oft nur "Ausrede" zu sein. Vielmehr ist es die Fehlinterpretation des Wortes "Nein", wenn MANN sich "dabei" nicht mehr zügeln kann!
Gegendarstellung:
Ist eine Frau NUR dann vergewaltigt, wenn Penetrationen und blaue Flecke ersichtlich sind?

Beispiel: Heftiges einvernehmliches Kuscheln. Frau sagt Nein zum Äußersten, Mann kann und will nicht mehr zurück!

[ nachträglich editiert von Schafrichter ]
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10.05.2014 09:37 Uhr von Knutscher
 
+8 | -0
 
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Ist doch ganz einfach.
Zukünftig Sex nur noch in Gegenwart eines Notars und Kameras ;-P
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10.05.2014 09:55 Uhr von Schafrichter
 
+3 | -1
 
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Ist doch ganz einfach: Nein als das akzeptieren, was es eben bedeutet und seine Partnerin RESPEKTIEREN und niemand muss vor Gericht!
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10.05.2014 13:23 Uhr von Schafrichter
 
+2 | -3
 
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@ChaoZs
Ich weiß nicht, wo du deine Weisheit und das geniale Wissen über Frauen her hast, aber deine Worte sind für mich ein Spiegel einer "Ur" Neigung und Intoleranz anderen und im Speziellem Frauen gegenüber.
Ein Alphatier, wie aus einem Bilderbuch, dass sich im Rudel erst mal lautstark behaupten muss!

[ nachträglich editiert von Schafrichter ]
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10.05.2014 13:50 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -0
 
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Das wird so schnell niemand ändern. Wie funktioniert den Hartz z.B.?

Mach, oder Du bekommst eine Sanktion. Das spricht so natürlich niemand aus, Gründe finden sich aber immer. Im Endeffekt folgt dieses Muster dem in der News beschriebenen. Nur mit dem Unterschied:

Mach, oder Du hast bald kein Heim mehr über dem Kopf. Oder wer würde einen Job ablehnen, wenn auf dem Schrieben sinngemäß steht (bewusst in einer Sprache die Druck ausübt): Die Ablehnung kann eine Sanktion nach sich ziehen.

Und jetzt kommt mir aber bloß niemand mit: Sozialleistungen erfordern nunmal eine Gegenleistung. Die Gegenleistung ist die Steuer und die wurde von den allermeisten längst beglichen. Das sind Ansprüche die zustehen.
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10.05.2014 15:30 Uhr von MeisterTorty
 
+1 | -0
 
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Das gilt für einen sehr großen Teil des deutschen Strafkatalogs. 90% aller Straftäter lachen sich doch ins Fäustchen, wenn sie ein deutsches Gericht verlassen.
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10.05.2014 23:14 Uhr von Schafrichter
 
+2 | -2
 
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Hunde die kläffen beißen nicht. Träum weiter.
Ich bin eine Frau!!!! LoL LoL LoL
Die ihren Partner sehr genau ausgesucht hat und schon DAUERHAFT ZUSAMMEN glücklich eine ZWEISAMKEIT der Einsamkeit, ständig wechselnde Partner, Neandertalismus und Machogehabe vorzieht!
Du wärst ganz sicher nie in den Genuss und schon gar nicht in den der engeren Auswahl gekommen.;)
Kleiner Tipp, völlig kostenlos und hoffentlich nicht UMSONST:
Du solltest dich besser auf die Themen hier konzentrieren.

[ nachträglich editiert von Schafrichter ]
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11.05.2014 00:01 Uhr von fox.news
 
+2 | -0
 
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@ChaoZs
"Zu mir sagen Frauen regelmäßig "nein" und wehren sich sogar mit Händen und Füßen, wenn ich Sex mit ihnen habe. Bin ich deswegen ein Vergewaltiger? Nein! Denn wir praktizieren abgesprochene Rapespiele, SM, Unterwerfung und Dominanz und abgebrochen wird nur mit Codewort."

Dein Beispiel hinkt, der passende Vergleich in diesem Fall wäre doch ein ganz anderer: deine Partnerin sagt das "Codewort" - und du hörst trotzdem nicht auf. Und genau dann wäre es eine Vergewaltigung.

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