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Wales: Twitter-Troll zu acht Wochen Haft verurteilt

Ein Mann aus Cwmavon (Wales) wurde zu einer Haftstrafe von acht Wochen verurteilt. Er hatte beim Kurznachrichtendienst Twitter durch rassistische Kommentare auf sich aufmerksam gemacht.

Er ging auf den Fall einer erstochenen Lehrerin aus Leeds ein, der 42-Jährige sagte, wäre er der Täter gewesen, hätte er nicht nur die Lehrkraft, sondern die ganzen fiesen Lehrer getötet.

Weiterhin nannte er das Konzentrationslager Auschwitz eine Wellnessoase und er schlug vor, muslimische Babies zu ertränken. Vor Gericht bat der arbeitslose ehemalige Drogenabhängige um Nachsicht, sein Anwalt forderte vergeblich eine Bewährungsstrafe.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Haft, Twitter, Rassismus, Wales, Troll
Quelle: www.yorkshirepost.co.uk

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2014 15:02 Uhr von ar1234
 
+3 | -1
 
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Eigentlich sollten solche Trolle wesentlich härter bestraft werden. Nach wie vor sehen viele das Internet asls rechtsfreien Raum an und missbrauchen die Anonymität um Schäden anzurichten.
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09.05.2014 18:07 Uhr von Surrender
 
+2 | -2
 
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Das Internet zeigt aufgrund der Anonymität aber auch sehr schön, wie viele Rassisten, Fanatiker, Faschisten etc. sich auf der Welt noch tummeln, selbst im ach so befriedeten Deutschland.

[ nachträglich editiert von Surrender ]
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09.05.2014 19:25 Uhr von Darkness2013
 
+2 | -1
 
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Surrender

Jeder der in DE eine andere Meinung als die Linke Meinung hat ist ein Rassist oder Nazi.
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10.05.2014 06:27 Uhr von Surrender
 
+1 | -1
 
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@unique2910
Es ist alles derart durchschaubar. Jede noch so kleine News wird wahlweise zur Hetze gegen Ausländer, Ausländischstämmige, Juden, Moslems, Schwule oder sonstwen genutzt, selbst wenn sie damit überhaupt nichts zu tun hat. Und dann kommt die Opferrolle, weil die bösen "Linken" wollen ja nur die Weltherrschaft übernehmen und dem armen, kleinen Wutbürger mit brauner Tendenz seine Meinung nicht gönnen. Schnüff.
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10.05.2014 09:08 Uhr von Patreo
 
+0 | -0
 
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Darkness du lebst in einem innerhalb seines Selbstverständnis als demokratischen Rechtsstaat verstandenem Land.
In diesem herrscht ein Kompromissversuch vor, wonach die Interessen und die Entfaltung so vieler wie möglich garantiert werden, solange das friedliche Koexistieren nicht gefährdet wird.
Volksverhetzende Meinungen, öffentliche homophobe Meinungen zwecks Diffamierung, Beleidigungen etc. widersprechen diesem gesellschaftlichen Vertrag, den du ,,unterschrieben" hast.

Du genießt die Freiheiten hast aber auch die Verpflichtungen.

In Deutschland wird offenkundiger Rassismus nicht durch die Meinungsfreiheit geschützt.

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