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Oklahoma setzt Todesstrafe für ein halbes Jahr aus

Nach der schweren Panne bei einer Hinrichtung in Oklahoma wurde von der Justiz die Todesstrafe für ungefähr ein halbes Jahr ausgesetzt. Die Hinrichtung hatte zu schweren Qualen beim Todeskandidaten geführt.

Die Exekution wurde nach wenigen Minuten abgebrochen, nachdem es zu Problemen bei der Giftinjektion gekommen war. Der Todeskandidat erlitt 43 Minuten nach der Injektion des Giftes einen tödlichen Herzinfarkt.

Während die Todesstrafe ausgesetzt wird, soll geprüft werden, unter welchen Umständen er gestorben sei. Eine Aussetzung der Todesstrafe auf unbestimmte Zeit wurde von den Behörden abgelehnt.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Todesstrafe, Pause, Oklahoma
Quelle: www.faz.net

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