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Europawahl: Kandidaten äußern sich gegen EU-Erweiterung

Die Spitzenkandidaten zur Europawahl äußern sich negativ über eine mögliche EU-Erweiterung. "In den nächsten fünf Jahren wird weder die Ukraine noch ein anderes europäisches Land der EU beitreten können", sagte Jean-Claude Juncker, Spitzenkandidat der konservativen Parteien.

SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz äußerte sich ähnlich und sagte, dass die EU vorerst keine weiteren Erweiterungsrunden verkraften würde. Die Menschen in den EU-Mitgliedstaaten seien hierzu noch nicht bereit.

Martin Schulz kritisierte, dass mögliche Beitrittskandidaten wie die Türkei sich aus dem Beitrittsprozess verabschieden würden. Die Verhandlungen sollten jedoch nicht abgebrochen werden, sagte Jean-Claude Juncker.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Türkei, Ukraine, Beitritt, Erweiterung, Europawahl
Quelle: www.faz.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2014 13:26 Uhr von Schmollschwund
 
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Ich les mal wieder, was ich lesen will. Nur tut das gelesene nicht das was es tun will..... spätestens im Juni gibt neue Beitrittskandidaten. Vermutlich Venezuela oder Simbabwe ;) wer will denn sonst noch in die EU?

Also ich würd mein Land vor denen schützen.

Und Außerdem; die Menschen wären bereit und offen, aber es mangelt halt an Struktur, Transparenz und vor Allem an der Macht des Volkes. Und das ist die Aufgabe von wem? Tja, aber wir sind mal wieder nicht bereit für das was die wollen... pöse Bürger.
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09.05.2014 13:28 Uhr von call_me_a_yardie
 
+4 | -2
 
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Ich muss sagen ich halte die Aussagen der "Spitzenkandidaten" für reinen Wählerfang. Die wollen doch so nur die Stimmen der Wähler abgreifen die gegen eine mögliche EU-Erweiterung sind. Juncker behauptet in den nä 5 Jahren werde es keine Erweiterung geben....mal Abwarten was die Sagen sobald sie gewählt wurden.
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09.05.2014 13:34 Uhr von shadow#
 
+4 | -1
 
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Tolle Beispiele...
Über die Türkei kann man sowieso erst wieder reden wenn Erdogan nur noch ein dunkles Kapitel in den Geschichtsbüchern ist und die Ukraine... welche Ukraine???
Ehe man sich über die Probleme vor der Haustüre Gedanken macht sollte man erst mal einen Blick in die Rumpelkammer werfen, und das ist für Südosteuropa beinahe noch ein netter Ausdruck.

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