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Bundesgerichtshof hebt Urteil gegen Bombenbauer auf

Kürzlich wurde das Urteil gegen einen afghanischen Bombenbauer vom Bundesgerichtshof aufgehoben. Es müsse geklärt werden, ob der mutmaßliche Islamist entschlossen war, ein Attentat durchzuführen.

Der Deutsch-Afghane wollte zuhause eine Bombe bauen, die Zutaten explodierten jedoch in seinem Küchenmixer. Die Anleitung zum Bau der Bombe hatte er aus dem Internet. Der Student wurde bei der Explosion schwer verletzt und sitzt zur Zeit in Untersuchungshaft.

Es müsse nun durch das Landesgericht geprüft werden, ob er schon beim Bombenbau dazu entschlossen war, ein Attentat durchzuführen. Nur in diesem Fall könne er wegen "Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat" verurteilt werden.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Islamist, Bundesgerichtshof
Quelle: www.faz.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2014 13:09 Uhr von Gierin
 
+13 | -1
 
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Richtig so! Ich meine, wer kommt auf die verrückte Idee, dass ein Afghanischer Islamist eine Bombe bastelt, nur um mit ihr ausgerechnet ein Attentat zu verüben?
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09.05.2014 13:10 Uhr von MeisterTorty
 
+7 | -1
 
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Ist doch ganz klar,
Der junge Mann wollte doch nur das umgraben seines Vorgartens beschleunigen.
Vonwegen terroristischer Hintergrund; das war alles nur Eigenbedarf für anstehende Umbauarbeiten.
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09.05.2014 13:13 Uhr von knuggels
 
+5 | -1
 
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Der war Student. Da ist es doch klar, dass er nur zum studieren hier nach Deutschland gekommen ist um dann in selbstloser Aufopferung später sein Land aufzubauen und von der Korruption zu befreien. Gut dass man diesen Kulturbereicherer freigelassen hat.
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09.05.2014 13:26 Uhr von Sirigis
 
+7 | -1
 
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Der Bau einer Probebombe ist also noch nicht wirklich als Vorbereitung einer schweren Straftat anzusehen, aha, sehr interessant. Ich denke, der Staat sollte eigentlich eher seine unbescholtenen Bürger schützen, und nicht potentiellen Tätern noch hinten rein kriechen. Aber wieder einmal nur meine Meinung. Da ich im allgemeinen keine Bomben im Küchenmixer baue (auf so eine dämliche Idee würde ich auch nicht kommen), zumal ich auch keine gefährliche Straftat plane, bin ich mit dem Täter somit gleichzusetzen? Wäre es nicht vernünftig das Umfeld des Täters genauer unter die Lupe zu nehmen, seine Kontakte, seinen PC,....vielleicht könnte man dann feststellen, wie der gute Mann tatsächlich tickt. Aber anscheinend muss erst etwas passieren, erst wenn Schwerverletzte und Tote zu beklagen sind, dann wird eventuell endlich gehandelt?
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09.05.2014 13:36 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -1
 
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Naja, wenn´s die Gesetze möglich machen, dann muss das halt so sein.....

Frag mich, wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, den wegen: "Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat" anklagen zu wollen. Eine Bombe gefährdet noch lange keinen Staat. Oder will uns jemand weiß machen unser Staat wäre so schwach, als würde ein Anschlag ausreichen um den ganzen Staat zu gefährden?

Wenn dann wird der angezeigt, weil er vor hatte Menschenleben auf´s Spiel zu setzen. Eine Bombe zerstört unmittelbar, aber nicht gleich den Staat. Bei einer Serie wäre das was anderes. Die Absicht billigend in Kauf zu nehmen, dass Menschen sterben, dass kann man bestrafen und das auch richtig. Aber nicht so ein Schwachsinn, der sich eh nicht nachweisen lässt. Da es in der Zukunft hätte passieren können, erübrigt sich jeglicher Fakt.

PS: Danke, "wok!" ;) "Wir halten dies für so gefährlich, als dass man das nicht tun sollte" so einstmals eine "hoch geschätzte" Bundeskanzlerin. Nun für´s "halten" gibt´s drei Jahre. Für´s wissen darüber, dass eine Bombe das Leben vieler Menschen auf einen Schlag qualvoll beenden kann, dabei gibt´s, natürlich, berechtigte Zweifel....

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]

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