08.05.14 16:53 Uhr
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Jeder zehnte US-Amerikaner glaubt an Entführung von Flug MH370 durch Außerirdische

Noch immer konnte das mysteriöse Verschwinden von Flug MH370 nicht geklärt werden, doch in den USA haben die Menschen dazu so ihre eigenen Theorien.

Demnach glaubt fast jeder zehnte dort, dass die Maschine von Außerirdischen entführt wurde oder aber zumindest Wesen aus einer anderen Dimension damit zu tun haben.

Das brachte eine Umfrage an den Tag. 46 Prozent der Befragten gab an, dass man wohl nie erfahren wird was mit der Maschine geschah.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Flug, Amerikaner, Verschwinden, Außerirdischer, MH370
Quelle: www.dailymail.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2014 17:19 Uhr von Perisecor
 
+1 | -9
 
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Idioten sind wohl eher jene, welche Dinge wie die dailymail als Quelle, die Systematik einer solchen Umfrage etc. blind als korrekt hinnehmen.


Aber gut, wer so viele Fakten ignoriert wie Januskopf, der kann dann endlich bei offensichtlichem Unsinn auch mal voll dran glauben.
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08.05.2014 21:04 Uhr von AffeMitZeitung
 
+0 | -4
 
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Nicht nur eine einfach Trshige Quelle, sondern auch zusammenhanglos und einfach schlecht geschrieben?
"Demnach glaubt fast jeder zehnte dort, dass die Maschine von Außerirdischen entführt wurde..."
Demnach? Wemnach?
Vorher steht da:"...doch in den USA haben die Menschen dazu so ihre eigenen Theorien. "
Also lautet die Antwort nach dem wonach, in Ihren eigenen Theorien!!!!
@ Autor: Der letzte Satz ist der Brüller, wenn du wissen willst ob du in deinem Leben mal was zu Stande bringst, musst du nur die Amis Fragen, die können in die Zukunft schauen.

Wir wissen das du für diesen Schund arbeitest,, such dir doch eine Freundin oder einen gescheiten Job

[ nachträglich editiert von AffeMitZeitung ]
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10.05.2014 18:52 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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@ Januskopf

Jetzt hast du schon Internet und doch hast du einige ganz einfache Dinge nicht begriffen:

1) Es geht den meisten US-Amerikanern nicht um Waffen, sondern darum, nicht zuzulassen, dass in der Verfassung garantierte Rechte abgeschafft werden.

2) Gibt es in fast jedem Land Patriotismus. In Deutschland wird dieser verfolgt, was aber nicht an einer Perversion der Einstellung aller anderen Menschen zu diesem Thema liegt, sondern an der abnormalen Einstellung der Deutschen.

3) Extrem wenige Menschen lehnen jegliche Evolutionstheorien ab (1-3%, je nach Umfrage). Während die absolute Mehrheit ausschließlich an die Evolutionstheorie glaubt, hält ein Großteil des Restes eine _zusätzliche_ Einwirkung einer unbekannten Macht _für möglich_. Und während ich selbst ausschließlich an die Evolutionstheorie glaube, so muss auch ich zugeben, dass die Wissenschaft bisher keine Erkenntnisse darüber erlangt hat, wie das Universum nun genau seinen Anfang nahm.




Wie gesagt, du bist - wie üblich - einfach nur schlecht informiert. Wahrscheinlich sogar schlechter als die armen Tölpel, welche tatsächlich ausschließlich an die Schöpfungsgeschichte glauben, denn die behaupten im Gegensatz zu dir gar nicht erst aufgeklärt zu sein.
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11.05.2014 01:14 Uhr von spliff.Richards
 
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@Peri

"Es geht den meisten US-Amerikanern nicht um Waffen, sondern darum, nicht zuzulassen, dass in der Verfassung garantierte Rechte abgeschafft werden."

Und das beweißt, dass die meisten US-Tölpel nicht mehr wissen warum ihnen ihre Verfassung das Recht zu schreibt. Damit wurde damals die Bewaffnung des kleinen Mannes gegenüber der Obrigkeit vorgeschrieben (Ihr wart halt schon immer extrem Paranoid... und es hat euch einen Sieg gebracht, den ich als totaler USA Gegner immer noch respektiere). Wenn es das in Deutschland geben würde, würde ich meine Waffe auch nicht mehr aus Hand geben, selbst wenn ich amerikanisiert wäre und mir damit ins eigene Bein schießen würde.

"Gibt es in fast jedem Land Patriotismus. In Deutschland wird dieser verfolgt, was aber nicht an einer Perversion der Einstellung aller anderen Menschen zu diesem Thema liegt, sondern an der abnormalen Einstellung der Deutschen."

Hahaha wie geil du heute wieder bist. [edit]
Aber ich kann dir das mittlerweile gar nicht mal mehr persönlich übel nehmen. Schließlich hast du, genau wie deutsche Soldaten, das Recht auf frei Meinung in dem Moment aufgegeben, als du dir deine Stiefel angezogen hast. Kanonenfutter halt.
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11.05.2014 02:16 Uhr von Perisecor
 
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@ spliff.Richards

Du hast nicht mal bei solch einfachen und kontroversen Themen Argumente?

Och je. Du bist noch weiter unten als ich es für möglich hielt.
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11.05.2014 15:34 Uhr von Perisecor
 
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@ Januskopf

"Wie viele Amerikaner besitzen Waffen? 80%? Lass mal davon einen Bruchteil (5-10%?) abgedrehte Waffennarren sein..."

Nein, es gibt in den USA etwa 270 Millionen Handfeuerwaffen (legal und illegal). Bei 320 Millionen Einwohnern würden also selbst dann nur etwas über 80% eine Waffe besitzen, wenn niemand mehrere besitzt. Tatsächlich aber haben die meisten Waffenbesitzer mehr als nur eine Waffe und in Großstädten, in denen die meisten Amerikaner nun einmal leben, sind Waffen äußerst selten.

Laut Umfragen der University of Chicago verfügen etwa 30% der US-Amerikaner über eine oder mehrere Schusswaffen (1970 waren es noch 50%, die Zahlen sinken also deutlich, u.a. auch durch die Urbanisierung).


Und selbst wenn jemand ein Waffennarr ist, so bedeutet das nicht, dass er ein Idiot ist. Das Ganze hat aber mit der Verteidigung der Verfassung nichts zu tun.

Das Aufgeben des Rechtes auf Waffenbesitz bedeutet letztlich das Aufgeben von Verfassungsrechten - und das möchten die meisten Bürger schlicht nicht. Ist ja nicht so, dass die Verfassung mit einer entsprechenden Mehrheit nicht geändert werden könnte, diese Mehrheit lässt sich demokratisch aber nicht finden.

Ich habe in meinem Haus auch Waffen. Warum? In den Wäldern gibt es diverse Wilde Tiere und obwohl die Verbrechensrate im Nordosten niedrig ist, ist die nächste Polizeiwache etwa 50km entfernt. (Die Feuerwehr übrigens auch, weshalb das Haus über umfangreiche Brandschutzeinrichtungen verfügt und die Erste Hilfe Ausrüstung ist ebenfalls entsprechend umfangreich)

Die Entfernungen sind nun einmal massiv größer als man das typischerweise aus Deutschland kennt.




"... gesunder Patriotismus ist selbstverständlich zu begrüßen, aber was da (eben "Gottes eigenes Land" und "USA über alles") getönt wird hat schon ein bisschen den Touch einer Herrenrasse."

Patriotismus wird in den USA aber eben nicht nur von irgendwelchen weißen Plantagenbesitzern gelegt. Die USA sind ein Land voller verschiedenster Immigranten und nahezu alle werden durch den Patriotismus ver- und geeint. Was ist denn die Alternative dazu? Grüppchen nach Hautfarbe und Religion wie in Deutschland oder Frankreich?

Ich halte es auch für übertrieben wenn jemand sein Haus in den Nationalfarben streicht, ich finde aber auch eine massive Weihnachtsbeleuchtung etc. übertrieben. Soll aber doch jeder machen, wie er mag. Auch hier gibt es wieder eindeutige Tendenzen, wie beim Schusswaffengebrauch oder Religionen: Je südlicher und je ländlicher, desto wilder, wobei Texas und Miami in der Regel Ausnahmen darstellen (was aber auch an den großen Ballungsgebieten liegen mag).

Viele Begriffe lassen sich eben nicht sinnvoll 1:1 ins Deutsche übersetzen. Gods own country oder in god we trust etc. haben keinen religiösen Hintergrund, sondern transportieren eine Botschaft von Gemeinschaftsgefühl, von Optimismus.




"Und der nicht ganz so helle von Dir beschriebene Teil der Bevölkerung? Wieder ein paar Prozent. "

In aller Regel findest du aber nicht hier und dort ein paar Prozent, sondern du findest generell ein paar Leute, welche dann all diese Dinge in sich vereinen.




Letztlich scheint das Problem zu sein, dass man vor allem in Deutschland die eigenen Maßstäbe und Moralvorstellungen stets an andere anlegt. Und das geht natürlich nicht gut. In keinem anderen Land habe ich mir bisher so oft anhören müssen, dass "die Amis" ja alles klimatisieren - und noch nie hat einer der Deutschen mit dieser Aussage einsehen können, warum man ihn in Kalifornien oder Florida seltsam anschauen würde, weil er eine Heizung in sein Haus eingebaut hat...

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