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Sammler Cornelius Gurlitt und seine Kunstwerke: Freut man sich in der Schweiz zu früh?

Nach dem Tod von Kunstsammler Cornelius Gurlitt kam heraus, dass er seine vielen und wertvollen Kunstwerke in die Schweiz vererbt hat (ShortNews berichtete).

Doch dort freuen sich die Kunstsammler vielleicht zu früh. Denn die Behörden in Deutschland sind nicht so ohne Weiteres bereit, alle Bilder ins Ausland gehen zu lassen.

Denn jetzt soll geprüft werden, welche Werke als "national wertvolles Kulturgut" einzustufen sind. Diese könnten nämlich nicht einfach so ins Ausland gebracht werden.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Schweiz, Erbe, Behörde, Kunstwerk, Prüfung, Cornelius Gurlitt
Quelle: www.blick.ch
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2014 20:21 Uhr von ms1889
 
+1 | -3
 
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das war doch eren intention: den man um seine kunstwerke zu bestehlen und sich bereichern damit.

das museum in deutschland das dann die werke ausstellt muß als feind der kunst gesehen werden, da sie unredlich an die werke gekommen sind.

von den behörden will ich gar nicht erst anfangen, sie verhalten sich ehr wie ein konzern, nicht wie vertreter des volkes.

aber bayern ist cdu/csu...ergo hat das mit konzern mehr zutun als mit einem demokratischen rechtsstaat.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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09.05.2014 02:48 Uhr von Werner36
 
+2 | -0
 
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hand aufs herz, hat irgendwer was anderes erwartet?

wie die behörden drauf sind hat man ja schon gesehen als sie alle seine kunstwerke eingezogen haben, obwohl aus laut mehreren gutachten keine rechtsgrundlage dazu gibt. alle "straftaten" aus der ns zeit sind nämlich schon alle verjährt.

und nun zieht der staat wieder vermögen bzw kunstwerke mit recht zweifelhaften gründen ein.

wie sich die zeiten doch wiederholen

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