08.05.14 15:48 Uhr
 1.543
 

Wolfgang Kubicki (FDP): Nach der Europawahl ist es aus und vorbei mit der AfD

In rund drei Wochen findet die Europawahl statt und mit dem Wahlkampf geht es nun langsam richtig los.

So erklärte Wolfgang Kubicki von der FDP, dass es mit der Alternative für Deutschland (AfD) bald vorbei sein werde.

"Die AfD geht unmittelbar nach der Europawahl unter", da die AfD "sehr subtil populistische, teils deutschtümelnde Strömungen", bediene, so der stellvertretende FDP-Vizevorsitzende.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Aus, Prognose, AfD, Europawahl, Wolfgang Kubicki
Quelle: www.t-online.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.05.2014 16:25 Uhr von EUnichtso
 
+31 | -1
 
ANZEIGEN
Oh Gott die FDP was war das doch fürn ne Gurkentruppe?
Ach ja Rössler und Konsorten stimmt, Verschärfung des Mietrechts und weiter so einen Schwachfug hoffe der Haufen bleibt da wo er hingehört in der Versenkung!
Kommentar ansehen
08.05.2014 17:04 Uhr von SN_Spitfire
 
+12 | -2
 
ANZEIGEN
Was sind denn deutschtümelnde Strömungen?

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
Kommentar ansehen
08.05.2014 17:15 Uhr von Jaegg
 
+19 | -5
 
ANZEIGEN
Pah.... Kubicki ist so unglaublich unsympathisch.... Ich denke die AfD wird bei der Europawahl erfolgreicher abschneiden, als FDP Konsorten. Der Lucke nennt immerhin mal entgegen aller altPolitiker Fakten und Argumente und nennt die Probleme beim Namen anstatt sich juristisch aus der Affaire zu reden....

Wählt blos keine bescheuerten Juristen. Die brabbeln blos Unsinn, weil sie wissen, wie sie sich klug rausreden können. Gute Argumente kommen von den Altpolitikern niemals!!
Kommentar ansehen
08.05.2014 17:18 Uhr von rembremmerding
 
+21 | -1
 
ANZEIGEN
Kubicki muss das wissen, schließlich hat er und seine lächerliche Pappnasen-Partei genügend Erfahrung im untergehen.
Kommentar ansehen
08.05.2014 18:09 Uhr von Xanoskar
 
+3 | -9
 
ANZEIGEN
Die AfD wird als 3. Stärkste deutsche Partei in Europa einziehen nur von der SPD und CDU geschlagen. Traurig aber wahr.
Kommentar ansehen
08.05.2014 18:21 Uhr von creek1
 
+12 | -2
 
ANZEIGEN
Ich könnte wetten das die AfD doppelt so viel Stimmen holt wie die FDP die vielleicht noch nicht mal 3% bekommt.
Kommentar ansehen
08.05.2014 18:33 Uhr von cAndyMan86
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
die FDP kann froh sein, dass es die 3% Hürde bei der Europa-Wahl nicht mehr gibt :D
Kommentar ansehen
08.05.2014 19:09 Uhr von el_vizz
 
+4 | -20
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
08.05.2014 20:57 Uhr von evildeeds
 
+13 | -3
 
ANZEIGEN
die afd hat es auch nicht leicht.
denn wenn man die wahrheit ausspricht macht man sich keine freunde
Kommentar ansehen
08.05.2014 21:35 Uhr von opa2012
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
Der hat AfD mit F.D.P. verwechselt!!!
Kommentar ansehen
08.05.2014 22:30 Uhr von lou-heiner
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
für unsere vollpfosten die nicht wissen was die afd ist hier mal ein link.

http://www.nachdenkseiten.de/...

man sieht halt wie leicht ihr doch alle auf nichtssagende äusserungen reinfallt ohne zu wissen was sie wirklich fordern.

Die AfD, das ist nicht einfach irgendeine kleine, windige rechtspopulistische Partei, die sich jetzt mit dem ehemaligen BDI-Chef Hans- Olaf Henkel ein prominentes Zugpferd als europäischen Spitzenkandidat geholt hat und die man nicht weiter ernst nehmen muss, nein. Wirtschafts- und finanzpolitisch denkt diese Partei marktliberal bis marktradikal, sozial- und gesellschaftspolitisch dagegen tickt sie erzkonservativ bis reaktionär. Das aber ist eine gefährliche Mischung – vor allem für die deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Wer heute noch glaubt, die FDP stünde in Sachen Marktradikalität am äußersten Ende des Flügels, täuscht sich gewaltig. In Wahrheit hat sich die AfD einer Ideologie verschrieben, die sich in den USA ausgebreitet hat, und die man wohl am ehesten als marktfundamentalistisch bezeichnen könnte. In Amerika feiern dieVertreter dieser Richtung momentan ihren Siegeszug innerhalb der Tea-Party-Bewegung, einer erzkonservativen Protestbewegung. Zurückgreifend auf den Theoretiker Lew Rockwell bietet sich zur Einordnung des Phänomens der Begriff “Paläolibertarismus” an.
In seiner letzten Konsequenz stellt der Paläolibertarismus den freien Markt und das private Eigentum über alles, lehnt damit auch den Staat und vor allem den Sozialstaat ab und fordert stattdessen die Unterwerfung aller Lebensbereiche unter die Marktideologie. Soziale Autoritäten wie die Familie und die Kirche sollen dabei das Individuum vor dem Staat schützen, der für Paläolibertäre das Feindbild ist.

[ nachträglich editiert von lou-heiner ]
Kommentar ansehen
08.05.2014 23:13 Uhr von Fabrizio
 
+5 | -7
 
ANZEIGEN
Die Zeitarbeitknechte lassen sich durch das rechtskonservative Gewäsch blenden, während im Hintergrund die noch perfektere und perfidere Versklavung und die Senkung des Spitzensteuersatzes vorbereitet wird.
Die Geschichte wiederholt sich, die aller dümmsten Kälber wählen traditionell ihren Henker selber.
Kommentar ansehen
08.05.2014 23:16 Uhr von perMagna
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
Ich sach mal so: die müssens ja wissen ;-)
Kommentar ansehen
09.05.2014 07:17 Uhr von Ich_denke_erst
 
+4 | -5
 
ANZEIGEN
Ich habe den Wahlwerbespott der AfD im Fernsehen gesehen. Das ist Volksverdummung pur und alle fallen darauf rein.
1. Keine Steuergelder für Griechenland.
Klingt zwar gut ist aber falsch. Griechenland hat nie Steuergelder aus Deutschland bekommen.
2. Keine Steuergelder für Zockerbanken
siehe Punkt 1 - ersetze Griechenland durch Zockerbanken.

Die AfD ist für mich wie eine Erkältung - kommt groß auf, setzt sich fest undverschwindet dann wieder.
Die AfD wird bei der Europawahl ca 8-10% holen und danach in der Versenkung verschwinden. Sobald sie nämlich in der Verantwortung stehen müssen sie liefern und daran scheitert es.
Einen Herrn Henkel als seriösen Vertreter fürs Volk hinzustellen ist schon mutig. Während seiner beruflichen Zeit bei IBM und in Verbänden hat er sich mehr durch arbeitnehmerfeindliche Massnahmen ausgezeichnet denn durch soziales Verhalten. aber der Mensch vergisst ja gerne.
Kommentar ansehen
09.05.2014 09:32 Uhr von perMagna
 
+1 | -4
 
ANZEIGEN
"Wirtschafts- und finanzpolitisch denkt diese Partei marktliberal bis marktradikal, sozial- und gesellschaftspolitisch dagegen tickt sie erzkonservativ bis reaktionär."

Und das ist jetzt schlimm, weil...? Darf man diese Ansichten in einem demokratischen Staat nicht vertreten, weil sonst die Rothemden kommen?

Die Linken sind auch völlig bekloppt, bei denen ist nur das Vorzeichen umgekehrt. Und da sich niemand traut, etwas gegen "links" zu sagen (Rothemden klopfen an der Tür), können die halt von sich geben, was die wollen.
Nur weil "links" gerade ziemlich en vogue ist, heißt das nicht, dass man jede Gegenstimme mit allen unlauteren Mitteln unterdrücken darf.
Vor ein paar Jahrzehnten war nämlich "rechts" ziemlich en vogue (wobei das auch Schwachsinn ist, weil es Sozialisten waren). Man sieht ja was passiert, wenn man sich für die Größten hält und versucht, die Opposition ohne Argumente auszuschalten.
Kommentar ansehen
09.05.2014 11:08 Uhr von turmfalke
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
Der meint wohl mit der FDP ist es aus und vorbei. Wenn ich überlege den Kubicki habe ich als Politiker mal geschätzt aber, aufs falsche Pferd gesetzt, den kann man einfach nicht trauen!

Refresh |<-- <-   1-16/16   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?