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NSA-Skandal: Bundestagsausschuss wird Whistleblower Edward Snowden vernehmen

Der Whistleblower Edward Snowden, der die NSA-Abhöraffäre ins Laufen brachte, wird nun doch vom Bundestagsausschuss vernommen werden.

Der Ausschuss hat dies mit den Stimmen aller beteiligten Fraktionen entschieden.

Wie die Vernehmung zustande kommen wird, ist noch nicht klar: Snowden kann nach Berlin gebracht werden, in Moskau direkt befragt werden oder per Video zugeschalten werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Edward Snowden, Ausschuss, Whistleblower, NSA-Affäre, Vernehmung
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2014 15:08 Uhr von thugballer
 
+0 | -1
 
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@blubb
naja geht... jemand der mich belauscht weiß doch trotzdem weniger über mich als ich
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08.05.2014 16:18 Uhr von NilsGH
 
+2 | -1
 
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Na da bin ich mal gespannt.

Kurz bevor er vernommen wird, kommen wieder die Polit-Aristokraten aus ihren Ministerien gewankt und palawern vor der Kamera, dass das nicht geht. Dann wird wieder der Schwanz eingezogen, weil Barack (in der Aussprache von Frau Merkel übrigens "Barrrackkkkk") wieder mit Merkel telefoniert hat.

Oder alle aus dem Auschluss werden von der NSA zu einer spontanen "Reise" in die USA "eingeladen". Abflug: Nachts um 2:30, ohne Ankündigung und ohne Gepäck.

Edward Snowden: Mir ist schon klar, dass sie kein Deutsch sprechen. Aber sollte das ein Vertreter von Ihnen hier lesen: Lassen Sie sich nicht zu einer Reise nach Deutschland überreden. Auch nicht bei Zusicherunug von Immunität. Sie würden auf immer und ehwig "verschwinden". Über Ramstein ging es wohl postwendend zurück in die USA.

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