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Fußball/RB Leipzig: Dietrich Mateschitz fühlt sich entmündigt und droht mit Rückzug

Der Verein RB Leipzig liegt im Lizenzstreit mit der DFL (ShortNews berichtete). Finanzier Dietrich Mateschitz fühlt sich durch die strengen Auflagen entmündigt und spricht Klartext.

"Man verlangt von uns vor allem und zwar schriftlich, dass wir auf jedwedes Mitspracherecht im Verein verzichten" und "dass wir zwar weiterhin Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe tätigen dürfen, aber gleichzeitig unseren eigenen Entmündigungsantrag unterschreiben sollen", so der Milliardär.

Derzeit baut RB Leipzig ein millionenschweres Nachwuchsleistungszentrum. Die Bagger würden die Baugrube sofort wieder zuschütten, falls die DFL nicht entgegen komme. Mateschitz vermutet, dass man RB Leipzig gar nicht in der Bundesliga sehen will.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Streit, Rückzug, RB Leipzig, DFL, Dietrich Mateschitz
Quelle: www.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2014 22:06 Uhr von tipico
 
+1 | -0
 
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Die bekommen doch eh ihre Lizenz, die DFL weiß doch auch das die 50+1 Regel keine Klage aushalten würd...
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09.05.2014 14:48 Uhr von Karlchenfan
 
+2 | -0
 
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Entmündigt finde ich etwas überzogen,man will beim DFL nur halt das Scheich Syndrom,egal in welcher Form,verhindern.
Ich sehe das etwas zwiespältig,da es im UEFA Bereich weiter lustig Blüten treibt.PSG ist ein Beispiel,Chelsea auch,Real ist noch übler,da ist kein Geldgeber im Rücken und die hauen Kohle für drei aus dem Fenster,haben aber einen Schuldenstand,damit kann man die gesammte spanische Liga versorgen.
Diese Plastik Klubs wie RB und TSG bei uns sehe ich von daher ziemlich kritisch.Das nicht jeder einen Schwan und einen Höneß hat,die die Bayern so finanziell breit aufgebaut haben, ist natürlich eine andere Geschichte.Da kann man nichts gegen sagen,die Beiden haben ihr Geschäft beherrscht,aber grad dieses Übermacht Wesen lähmt die Liga.Wenn eine Manschaft praktisch nur durch eigene Dummheit und Überheblichkeit schlagbar ist,dann ist das einfach langweilig.
Aber sich internationale Pokale praktisch mit Geldbergen erkaufen,das kann es nicht sein.Und fair den restlichen Vereinen in den verschiedenen nationalen Ligen ist es auch nicht.Dagegen ist das Handling,wie es bei bei Krefeld und Leverkusen gemacht wird,beinahe bewundernswert.
Mich stört ganz besonders,das junge,gute Jungs bei ihren Vereinen mit der Macht der Geldborse rausgekauft werden um dann irgendwo mit dicken Konten die Reservebanken zu bevölkern,anstatt das zu machen,was ihnen und ihren Stammvereinen nützen würden- einfach Fußball spielen.
Das Geld versaut den Sport.Immer und in jeder Sparte.

Ein bildlicher Vergleich wäre so in etwa,wenn damals im Circus Maximus einer der Gladiatoren mit ´ner Maschinenpistole eingelaufen wär,man kann ihn schaffen,aber die Wahrscheinlichkeit ist nicht sehr hoch.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]

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