08.05.14 11:22 Uhr
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Fußball: RB Leipzig vor ungewisser Zukunft

Anscheinend gibt es schwerwiegende Probleme beim Zweitligaaufsteiger RB Leipzig mit der Lizenzerteilung. Somit ist die Zukunft des Vereins ungewiss.

Nach Angaben der "Leipziger Volkszeitung", hatte Leipzig gegen die Lizenzauflagen Beschwerde eingelegt. Diese Beschwerde schmetterte die DFL ab.

"Ohne Lizenzerteilung können wir nicht weitermachen", sagte ein fassungsloser Klub-Mäzen Dietrich Mateschitz. Eine weitere Saison in der Dritten Liga wird es aber definitiv nicht geben.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Zukunft, Leipzig, RB Leipzig
Quelle: www.sport1.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2014 11:30 Uhr von Bildungsminister
 
+4 | -4
 
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Und so offenbaren sie ihr wahres Gesicht...
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08.05.2014 11:33 Uhr von Katerle
 
+5 | -10
 
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die dfl übertreibt auch hier
wie auch in vielen fällen der vergangenheit

vereinslogo ändern ? hätte man schon in der vergangenheit beanstanden müssen
wegen der mitgliedschaften? ist sache des vereins wen sie reinlassen oder auch nicht, wobei nen paar mehr mitglieder wären schon nicht von nachteil
mit den führungskräften von red bull ? wenn man da so genau hinschaut, dann sollte man bei anderen vereinen extra nochmal nachschauen u.a. auch beim fc bayern aber da wird es ja von natur aus geduldet oder sogar erwünscht
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08.05.2014 11:40 Uhr von fuxxa
 
+4 | -8
 
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Weg mit dem Dreck. Wäre auch gesünder für die Fans, für die es in der zweiten Liga nen Spießrutenlauf in einigen Stadien werden würde. So ein Verein provoziert ja die Gewalt im Fußball regelrecht.
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08.05.2014 20:00 Uhr von Halbtyr
 
+3 | -0
 
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Nur ist eben der Rasenball Verein kein richtiger Verein. Beispielsweise kann jeder für 50 Öcken im Jahr Mitglied bei Bayern München werden. Bei RB Leipzig, ehemals SSV Markranstädt, gibt es genau 9 Stimmberechtigte Mitglieder und 241 „normale“ Mitglieder die kein Stimmrecht haben. Diese 9 Stimmberechtigten Mitglieder sind alle im Management von Red Bull.
Zitat Wikipedia : „Der Jahresbeitrag für eine Mitgliedschaft beträgt 800 Euro, hinzu kommt eine einmalige Aufnahmegebühr von 100 Euro. Der Vorstand kann einen Mitgliedsantrag nach bis zu einem halben Jahr Bedenkzeit und ohne Angabe von Gründen ablehnen.“
Der Verein von Red Bull ist nur ein vorgegaukeltes Konstrukt. Ich als Leipziger sehe lieber keine Leipziger Mannschaft in der ersten oder zweiten Bundesliga, als eine Werksmannschaft eines Softdrinkherstellers aus Österreich.

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