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Peru: Archäologen finden 2.300 Jahre alte Geoglyphen

Im Chincha- Tal in Peru haben Archäologen die Überreste von Hügelbauten und Geoglyphen entdeckt, die sich über mehrere Kilometer erstrecken. Die Fundstätte wurde anscheinend einst für astronomische und rituelle Zwecke genutzt, sie ist etwa 2.300 Jahre alt.

Die entdeckten Erdlinien sind älter als die berühmten Nazca- Linien. Man geht davon aus, dass die jetzt entdeckten Geoglyphen etwa 300 Jahre älter sind. Man fand insgesamt 71 Scharrbilder auf einer Fläche von gut 30 Quadratkilometern.

Viele Linien würden bei eine Art von Plattformen starten. Zwei dieser Plattformen, und etliche der Linien, würden den Punkt anzeigen, der die Wintersonnenwende vor 2.300 Jahren erreichte. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass es sich um "Festivalplätze" gehandelt haben muss.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Peru, Geoglyphen
Quelle: www.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2014 11:58 Uhr von knuggels
 
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Alles, was man historisch nicht erklären kann, fällt automatisch in den grossen Sammeltopf "Kult" oder "Ritual". Wenn sie selbsternannten Historiker etwas nicht wissen können sie es doch einfach sagen anstatt uns hier zum Narren zu halten.

Soll mir mal einer erklären, wozu Menschen sich jahrhundertelang für irgendwelche Bauwerke abmühen nur um Rituale abzuhalten.
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08.05.2014 20:35 Uhr von Lawelyan
 
+1 | -0
 
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@knuggels

aus dem gleichen Grund, warum heutzutage manche Menschen Jahrelang sparen um mal nach Rom zu Papst oder nach Mekka zur Mauer zu fahren.

Der Mensch braucht ein Ziel und jeder holt/bekommt das woanders her....

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