08.05.14 09:31 Uhr
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USA: Der erschossene deutsche Austauschschüler soll mehrfach in Garagen eingebrochen sein

Der Anfang der letzten Woche im US-Bundesstaat Montana erschossene Austauschschüler aus Hamburg soll mehrfach in fremde Garagen eingedrungen sein.

Demnach soll er dem sogenannten "Garagen Hopping" nachgegangen sein, eine bei den Jugendlichen in der Region beliebte Mutprobe.

Der andere Jugendliche, welcher mit dem Opfer in dieser Nacht unterwegs war, ist inzwischen in seine Heimat Ecuador zurückgekehrt, er war ebenfalls ein Austauschschüler.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Einbruch, Garage
Quelle: www.berliner-kurier.de
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2014 09:53 Uhr von Photronics
 
+3 | -17
 
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08.05.2014 10:05 Uhr von quade34
 
+11 | -4
 
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Wenn bei uns jemand einbrechen würde und ich hätte die amerikanischen Möglichkeiten, weiß ich nicht, ob ich mich zurückhalten könnte. Es sind nun einfach Straftaten, da beißt die Maus keinen Faden ab.
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08.05.2014 10:35 Uhr von dj coldCut
 
+1 | -16
 
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08.05.2014 12:31 Uhr von Run
 
+9 | -1
 
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Klar hat er mitgemacht. Hätte ja sonst seine "Ähre" beleidigt... oder schreibt man das anders..?

Im Ernst, die Heiligsprechung (u. a. von der FAZ, WTF?!) geht mir total auf den Sack. Zumal kein Käseblatt begreift, dass es eben nicht heißt "komm auf mein Land, darf ich dich erschießen" und, dass der Schütze sich vor Gericht verantworten muss, wegen Verdacht auf Mord.
Aber Hauptsache wir haben die kruden Waffengesetze der Amis gebasht und den Migranten heilig gesprochen. Er war ja "so ein Vorbild für alle"...
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08.05.2014 12:44 Uhr von zweimaldreiplusvier
 
+7 | -2
 
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Wer sich in Gefahr begibt soll darin umkommen.....ja so kanns gehen .In Deutschland hätte er andere Leute abziehen können, stehlen, einbrechen, beleidigen, schlagen,Drogen verticken und was weis ich noch alles, ohne dafür ernsthaft zur Rechenschaft gezogen zu werden. 1. Migrantenbonus, 2. 18 Jahre= Jugendstrafrecht.Da kann man mal sehen wie blöde der war, also kein großer Verlust für die Menschheit
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08.05.2014 13:02 Uhr von sooma
 
+5 | -1
 
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Mutproben? Eher Vorbereitung für den Darwin Award.
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08.05.2014 13:55 Uhr von FrankCostello
 
+7 | -2
 
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Freispruch für den Schützen ...
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08.05.2014 13:56 Uhr von bstraten
 
+10 | -1
 
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Hopping bleibt Einbruch.
Slapping bleibt Körperverletzung.
Dieses Kriminellen-Neusprech entdecken neuerdings sogar die Linkszecken in diesem Land für sich. Der Schritt selber kriminell zu werden ist dann nur noch ein kleiner. Wehret den Anfängen.

Und dem OPFER, dem Besitzer der Garage, konnte die Motivation nicht klar sein. Vielleicht war da ein Bewaffneter in der Garage, ein Vergewaltiger, ein Mörder..

[ nachträglich editiert von bstraten ]
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08.05.2014 21:49 Uhr von Perisecor
 
+3 | -1
 
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@ wiederwaslos

War ja auch definitiv kein Mord.
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08.05.2014 22:15 Uhr von Perisecor
 
+5 | -1
 
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@ unique2910

Dass sehen Menschen, bei denen ständig eingebrochen wird, ganz sicher anders.

Gerade die oft folgenden psychischen Schädigungen sind extrem weitreichend und langwierig und überwiegen die materiellen Schäden idR massiv.
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08.05.2014 22:23 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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@Perisecor
Warten wir doch erst mal das Urteil ab.
Dass eine Verurteilung im Interesse der Verfechter der bestehenden Selbstverteidigungsgesetze liegt, verstehst du?

//

Bei Einbrüchen in der Wohnung ist das definitiv so.
Wenn einem nur das Gras aus der offenen Garage geklaut wird und man diese daraufhin nach dem Kiffen gleich wieder offen stehen lässt, eher weniger.

[ nachträglich editiert von shadow# ]
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08.05.2014 22:34 Uhr von bstraten
 
+3 | -1
 
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Und Du verstehst das die Garagen in den USA meistens zum Haus gehören und einen Zugang zum Haus haben? Niemand wußte wer der kriminelle Langfinger war und was er da wollte schon gar nicht das Opfer. Dieses mußte mit Schlimmeren rechnen. Recht muß Unrecht nicht weichen.

Wenn es hierzulande mehr legale Waffenbesitzer gäbe würden sich die Kriminellen erst gar nicht ihre Klaureflexe antrainieren so wie dieser Serientäter. Dumm gelaufen.. sprichwörtlich den Knall zu spät gehört und das gemacht was er immer gemacht hat. Nur leider im falschen Land.

[ nachträglich editiert von bstraten ]
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08.05.2014 22:57 Uhr von Perisecor
 
+4 | -1
 
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@ shadow#

Mord im Sinne des deutschen Straftatbestandes wird ihm gar nicht erst vorgeworfen, das Urteil kann also nicht auf Mord lauten.


Es gibt des Weiteren keine juristische Unterscheidung zwischen Garage und Wohnung, sofern diese nicht deutlich baulich getrennt sind. In aller Regel reicht aber schon das widerrechtliche Betreten des Grundstückes aus.




@ unique2910

Und ich find´s gestört Verbrecher zu verteidigen. Aber gönn dir nur.
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09.05.2014 01:17 Uhr von spliff.Richards
 
+0 | -5
 
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@unique

Sowas wird der feine Herr nicht verstehen. Würde der 2. Zusatzartikel vorsehen, es keinem zu verbieten sich einen Dildo auf die Stirn zu kleben, würde Peri heute wie die billige Kopie eines Einhorns rumlaufen und sich dabei nicht ansatzweise seltsam vorkommen.
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09.05.2014 09:05 Uhr von Perisecor
 
+3 | -0
 
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@ unique2910

Beinschuss?

In einer Garage? Du hast noch nie eine Schusswaffe abgefeuert, oder?

Wer nicht in Gefahr geraten möchte an- oder erschossen zu werden, für den gibt es eine extrem einfache Möglichkeit: Nicht in fremde Garagen einbrechen.



@ spliff.Richards

Du hast das Thema mal wieder nicht verstanden. Dabei ist es doch so einfach.

Abgesehen davon verbietet der 2. Zusatzartikel das Tragen eines Dildos als Kopfschmuck nicht. Dass ich dennoch keinen trage zeigt einmal mehr, wie unglaublich falsch du doch stets liegst.
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09.05.2014 10:53 Uhr von Perisecor
 
+3 | -0
 
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@ wiederwaslos

"Dafür wird schon die Waffenlobby sorgen."

Nur weil du weder deutsche Gesetze, noch die Gesetze des Staates Montana kennst und verstehst, bedeutet das nicht, dass irgendeine Lobby damit zu tun hat.



Das Auslegen von Köndern ist in der US-Strafjustiz schon einmal generell nicht verboten, auch wenn das in aller Regel auf staatliche Institutionen abzielt.

Was jemand sagt ("ich will jemandem auflauern und töten") ist nur dann relevant, wenn dies im Rahmen einer selbst begangenen Straftat geschieht - in diesem Falle z.B. das wahllose Töten einer Person auf neutralem Grund und Boden oder während eines eigenen Einbruchs.

In Montana gibt es kein striktes stand your ground Gesetz, gleichwohl darf man in Monatana - wie in jedem US-Bundesstaat - sich selbst und seinen Besitz verteidigen, und zwar durchaus auch mit Mitteln, welche die deutsche Notwehr (etc.) nicht abdecken.

Und genau damit wird die Aussage, jemanden töten zu wollen, irrelevant, denn das Verteidigungsbedürfnis wird über die Rechte des Angreifers gestellt.
Das ist letztlich auch der größte Unterschied zwischen dem deutschen Resozialisierungs- und Täterschutzsystem und dem US-amerikanischen Bevölkerungsschutz- und Opferschutzsystem.




"Und geplante Tötung wird mit dem Wort Mord bezeichnet."

Nicht zwangsweise, weder in Deutschland (Totschlag, Tötung auf Verlangen), noch im US-Bundesstrafrecht, noch im Strafrecht des Staates Montana.



"Also ab mit dem Mörder für mindestens 30 Jahre (US-Gesetze) in den Knast."

US-Gesetze sind hier sowieso irrelevant, relevant ist das Gesetz des Bundesstaates Montana. Und das sieht schon bei "richtigem" Mord (First-degree murder) "nur" 10 Jahre Mindeststrafe vor.
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09.05.2014 11:11 Uhr von Robert76
 
+6 | -0
 
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Wieso lese ich überall "deutscher Austauschschüler" - wenn auf seinem Sarg eine türkische Flagge liegt?

Reicht es nicht, dass wir die Kulturbereicherer ins Land lassen? Müssen wir uns jetzt auch noch unseren guten Ruf im Ausland kaput machen lassen?
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09.05.2014 16:34 Uhr von Holzmichel
 
+1 | -0
 
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"Der Anfang der letzten Woche im US-Bundesstaat Montana erschossene Austauschschüler aus Hamburg soll mehrfach in fremde Garagen eingedrungen sein.

Demnach soll er dem sogenannten "Garagen Hopping" nachgegangen sein, eine bei den Jugendlichen in der Region beliebte Mutprobe."

Da haben wir es wieder, bei dem Opfer handelt es sich um einen verblödeten jugendlichen Gewohnheitseinbrecher.
Wenn dann solch einem Typen etwas passiert, weil sich die Geschädigten langsam mal anfangen gegen solche Typen zu wehren, dann ist das Geschrei der Gutmenschen regelmäßig sehr groß.
Einfach mal die Finger von fremder Leute Eigentum lassen und nicht in fremde Grundstücke eindringen, dann kommt auch keiner zu schaden-junges Volk.

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