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Sylt: Beliebter Schwulentreff im Dikjen Deel wird mit Stacheldraht abgesperrt

Auf der deutschen Ferieninsel Sylt ist zum Schutz der Landschaft der Dünenbereich Dikjen Deel mit Stacheldraht gesperrt worden. Kritiker äußerte allerdings, dass der Draht nicht dem Naturschutz diene, sondern einen beliebten Schwulentreff schließen soll.

"Zahlreiche Trampelpfade sind entstanden, Sandkuhlen vergrößern sich und verursachen Windrisse in den Dünen, zunehmendes Müllvorkommen wurde festgestellt", so das Umweltamt.

Dass man damit auch einen seit Jahrzehnten beliebten Schwulentreff schließt, wurde von der Gemeindevertretung nicht kommentiert. Bereits in den 70er Jahren versuchte man, mit Patrouillen den Schwulentreff zu "beruhigen".


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Homosexualität, Sylt, Naturschutz, Stacheldraht
Quelle: www.shz.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2014 09:13 Uhr von Borgir
 
+32 | -2
 
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Das Betreten der Düne abseits der Trampelpfade war schon immer verboten. Und wenn sich dort die Schwulenszene nicht dran halten kann, werden Konsequenzen gezogen. Das ist weniger ein Angriff auf die Schwulenszene als eine Reaktion auf das nicht Einhalten von Regeln.
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08.05.2014 09:28 Uhr von Jlaebbischer
 
+20 | -5
 
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Schwulentreff, wenn ich das schon lese...

Die Homosexuellen wollen doch immer als normal angesehen werden, aber wo es nur geht, machen sie sich ne Extrawurst.
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08.05.2014 10:20 Uhr von Binaer
 
+6 | -14
 
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Extrawurst?
Heterosexuelle treffen sich seit Jahrzehnten in Clubs, Bars etc. um Gleichgesinnte für das Blümchen-Bienchen-Prinzip zu finden und wenn Homosexuelle das tun, ist das eine Extrawurst?
Is wohl eher ne logische Konsequenz, da man unter Menschen mit gleichen Vorlieben eher fündig wird. Ich geh jedenfalls nicht zum Metzger wenn ich Brötchen kaufen will.

[ nachträglich editiert von Binaer ]
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08.05.2014 10:30 Uhr von GroundHound
 
+10 | -1
 
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Leider ist es so: Schwule sind keine besseren Menschen. Sie werfen ihren Dreck, genau so, wie alle anderen, in die freie Natur. Kondome, leere Gleitgelpackungen und sonstiger Müll findet sich bei Schwulentreffs zur Genüge.

Heterosexuelle Männer würden es genau so machen, nur laufen selten paarungsbereite Weibchen durch die Parks und Dünen.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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08.05.2014 10:31 Uhr von Johnny Cache
 
+11 | -3
 
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@ Binaer
Ich wußte gar nicht daß Clubs und Bars unter Naturschutz stehen. Wieder was gelernt...
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08.05.2014 10:37 Uhr von esKimuH
 
+11 | -2
 
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@cp55
Was soll denn das jetzt? Was hat ein Zaun zum Zwecke des Naturschutzes mit KZ´s zu tun? Wenn die sich nicht an regeln halten können und in den Dünen am rammeln sind, alles kaputt machen und ihre Lümmeltüten da rumfliegen lassen...

Schlimm genug das sowas öffentlich ausgetragen werden muss..
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08.05.2014 10:37 Uhr von akau11
 
+8 | -5
 
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Ground Hound.
Nicht zu vergessen, daß jedes Jahr bei den neuen AIDS-Kranken der Anteil der Schwulen bei 55 - 75% beträgt.
Und schon mal nachgedacht welches Interesse all die Schwulen in den letzten Jahrzehnten für die Legalisierung von Pädophilie hatten und haben.
Putin hat schon recht, daß wir ein dekadentes Volk sind.
Lange wird der Wahnsinn in Deutschland nicht mehr gehen.
Bei einer durchschnittlichen Geburtsrate von uns Deutschen von 1,4 wird der Islam mit einer Geburtenrate von 4,1 leichts Spiel haben. Aber dann ist mit dieser Freakshow und der abartigen Grünen Partei schluß mit lustig.
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08.05.2014 10:57 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -5
 
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User @cp55 mit seinen mehr als blödsinnigen Kommentaren einfach nicht beachten.
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08.05.2014 11:07 Uhr von GroundHound
 
+3 | -5
 
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@akau11:
Dass ich Probleme bei Sexualpraktiken benenne, heißt nicht, dass ich Ihre hetzerische rechtskonservativen Meinung teile.

Weltweit gesehen, sind Sie im Unrecht. Die meisten HIV-NEuinfizierten sind heterosexuell.
In Afrika und auch teilweise Asien sind Homosexuelle nun mal nicht die Hauptrisikogruppe.

Russland ist bis ins Mark korrupt. Die Russen haben keine funktionierende Gesellschaft. Bei denen möchte ich nicht leben. Und Sie auch nicht, das garantiere ich Ihnen.
Nur als Beispiel: Sie finden bei youtube hauptsächlich russische Autocrash-Zusammenstellungen. Warum? Weil fast jeder Russe mit Cam im Auto herum fährt. Denn die Polizei ist korrupt. Man kann sich auf sie nicht verlassen.

Und bei den Schwulen ist der Anteil der Pädophilen nicht größer, als bei Heterosexuellen. Das behaupte ich mal einfach so, beweisen Sie mal das Gegenteil!
Es kann aber sein, dass schwule Männer eher auf Jugendliche stehen, als heterosexuelle Männer. Das hängt aber nur damit zusammen, dass Homosexuellen Wichtiges in ihrer Entwicklung als Jugenlicher verwehrt wurde: Erste Liebe, Händchenhalten etc... Sie mussten sich statt dessen verstecken. Das hinterlässt ein unerfülltes Verlangen, welches später versucht wird, nachzuholen.
Dieses "Problem" würde sich aber erledigen, wenn homosexuelle Jugendliche sich nicht mehr verstecken müssten.
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08.05.2014 11:40 Uhr von Binaer
 
+2 | -1
 
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@ Johnny Cache
Lies was da steht, nicht was du gern da stehen hättest.

Ich hab mich auf einen dämlichen Kommentar bezogen. Wenn es um die News selber geht, stimme ich Borgir zu.
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08.05.2014 12:11 Uhr von Knopperz
 
+1 | -2
 
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@ akau11 was redest du bitte für ein Blödsinn ?

Beschäftige dich mal mit dem "Nullwachstums Punkt" und der "Urbanisierung".

Hier, mal ein bischen Bildung -->

Urbanisierung
Ein probates und kostenloses Mittel der Geburtenkontrolle.

Lärm, Dauerstress, Schlafmangel, Zusammenpferchen auf engsten Raum, all das sind
bewährte Foltermethoden um jemanden zum Reden zu bringen, oder – eine Lebensweise, wie
sie bereits 50% der Menschheit ertragen muss. Man hat in Versuchen mit Ratten, Mäusen und
Meerschweinchen solche Horrorszenarien nachgestellt, untersucht, und Symptome bei den
armen Tieren festgestellt, die fatal an die Symptome der Großstädter erinnern, als da wären:
Kürzere Lebenserwartung, Nervenleiden, Impotenz, geringerer und kränkelnder Nachwuchs,
erhöhte Aggressivität, Angstverhalten, usw.
Eine Erkenntnis ist dabei wenig bekannt und zugleich verblüffend. Man hatte bislang immer
angenommen, dass unsere Geburtenrate rückläufig sei wegen höherem Lebensstandart,
Sexualaufklärung, Verhütungsmitteln, Bildung, Frauen in Berufen, etc. und diesbezüglich dann
finanzielle „Anreize“ geschaffen, damit die „Reproduktionsquote“ wieder steigen soll. Ohne Erfolg.

Die eigentliche Ursache ist so einfach wie verblüffend: Urbanisierung/Verstädterung.

Die westliche Welt hatte viel früher eine hohe Urbanisierungsquote erreicht als andere Teile
der Welt. Jetzt aber, wo auch die kinderreiche 3. Welt rasend schnell verstädtert, tauchen die
gleichen Phänomene auf wie bei uns – auch dort sinkt die Geburtenrate in den Städten!
Die meisten dieser Frauen sind völlig ungebildet, kennen keine Familienplanung, Verhütungs-
methoden etc., und doch sinkt die Geburtenrate!
Auf dem Land, wo jeder seine Hütte oder sein Haus hat, macht es den Kohl nicht fett, wenn
ein kleiner Zwerg mehr im Garten herum tollt, ein Tellerchen mehr auf dem Tisch steht. In
einer 1-2 Zimmerwohnung in der Stadt hingegen kann ich keine 10 Kinder unterbringen. Und
wer passt auf sie auf, wenn die Eltern bei der Arbeit sind? Spielplätze gibt es nicht. Wer kocht
für sie? Gehen die Kinder auch zur Schule? Usw., usw.
Kurz: Das Land ist kinderfreundlich, die Stadt aber „hasst“ Kinder. Auf Dauer überlebt nicht
einmal die Kleinfamilie in diesem Asphaltdschungel, sondern nur der erwachsene Single.
Auch für dieses Szenario gibt es Versuche mit Ratten, Mäusen und Meerschweinchen. Die
Tiere bekamen so viel Futter wie sie nur wollten, durften sich so oft vermehren wie sie nur
wollen, aber der Lebensraum blieb unverändert groß. Auch hier ist das Ergebnis verblüffend.
Ab einer bestimmten Bevölkerungsdichte dieser Versuchstiere vermehrten sie sich nicht mehr
weiter, die Geburtenrate sank! Bislang ging man immer davon aus, dass das Nahrungsangebot
die entscheidende Größe sei, in welchem Umfang Tiere sich reproduzierten.
Wir müssen umdenken. Die Deutschen sterben nicht aus, sie passen sich nur der gegebenen
Urbanisierung an. Man sollte auch nicht vergessen, dass Deutschland eines der am dichtesten
besiedelten Länder der Welt ist.
Würden die Deutschen plötzlich wieder zu einem Landvolk werden, stiege die Kinderzahl
wieder rasant nach oben an. Einfache Ursache – große Wirkung.
Natürlich könnte man mir jetzt vorwerfen, es sei unseriös, Demographie-Entwicklungen mit
Tierversuchen zu interpretieren. Aber auch hier bietet die UN wieder interessantes
Zahlenmaterial. (ZPG = Zero Point Growth = Nullwachstumpunkt)
Seit 1963 (sic!) nimmt die Wachstumsrate der Weltbevölkerung von 2,3% stetig ab und
steht z.Z. bei 1,2%
.
Nach diesen Berechnungen ergäbe es sich, dass um 2075 die Zuwachsrate auf
0% sinkt. Nach Erreichen dieses Bevölkerungszenits von ca. 9,2 Mrd. Menschen, sinkt dann
die Weltbevölkerungrate wieder. (Die Wachstumsrate sinkt aber rascher, weil die Urbanisie-
rung sich rasant vollzieht.) Es scheint ein recht einfaches (zynisches) Mittel zur weltweiten
Geburtenkontrolle zu geben: 100%-ige Urbanisierung.
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08.05.2014 12:36 Uhr von el_vizz
 
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@so..isses: "heute noch gehört, das es ärzte gibt welche homos therapieren können...."

Das sieht der Weltärztebund anders.

Die Saubande von "Exodus International" hat nicht umsonst reumütig zugegeben, dass alles reine Scharlatanerie ist.
Kommentar ansehen
08.05.2014 19:13 Uhr von el_vizz
 
+0 | -2
 
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Danke für die roten Stricherl. Ist auch einfacher, als zu argumentieren..

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