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Berliner Westend-Mord: Lage für 16-jährigen Angeklagten wird immer prekärer

Im Prozess um den Mord an einem Notar im Berliner Westend im August letzten Jahres (ShortNews berichtete) wird die Lage für den angeklagten 16-jährigen Sohn des Opfers immer prekärer. So wurde er am gestrigen dritten Prozesstag von zwei Zeuginnen schwer belastet.

So will der 16-Jährige von einer Angestellten "eindeutig wiedererkannt" worden sein. Auch schlossen die Zeuginnen die ebenfalls verdächtige Ehefrau des Opfers als Täterin aus: "Es war nicht die Ex-Frau, die hätte ich am stampfenden Gang erkannt. Das waren sehr leise, bedächtige Schritte", so eine Zeugin.

Außerdem soll der 16-jährige Sohn unmittelbar zur Tatzeit in den Büroräumen des Notars gesehen worden sein und eine Nachbarin sah ihn zur Tatzeit vor dem Kanzleigebäude.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Mord, Sohn, Lage
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2014 16:51 Uhr von Jolly.Roger
 
+21 | -2
 
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Echt jetzt?

Dir gehts nur darum zu "beweisen", dass auch andere Messer benutzen und deshalb feierst du jetzt diesen Mord als persönlichen Sieg?

Junge, ist das armselig...
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07.05.2014 17:59 Uhr von perMagna
 
+9 | -1
 
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@ZRRK

Gängiges Mittel deiner Klasse, unendliches menschliches Leid für politische Nichtigkeiten zu instrumentalisieren.

Der ganze NS-Terror ist für euch doch nur noch ein bloßes Mittel zum Zweck geworden. Würdet ihr mal Bücher lesen, zB von Primo Levi "Ist das ein Mensch?" würdet ihr euch den nächsten Nazivergleich aber ganz genau überlegen.
Abschaum.
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07.05.2014 18:01 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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Wer die ganze Geschichte kennt, oder die Medien - Berichte verfolgt, wird auch zu dem Schluss kommen, dass der 16 jährige die Tat verübt hat. Das war, so denke ich das Ergebnis eines Komplottes der restlichen Familie, diesen Tyrannen aus ihrem Leben wegzuwischen.

Das jüngste Familienmitglied ist nicht nach dem a Strafrecht zu verurteilen, sondern nach dem Jugendstrafrecht.

Wenn man die ganze Geschichte kennt, muss man sagen, dass der Mord passieren musste. Kein Familienleben nur Tyrannei des Vaters und die fehlende Bereitschaft die Familie zu verlassen waren der ausschlaggebende Anlass für diese Tat.

Ich hoffe, dass der Junge eine milde Strafe bekommt, seine Untersuchungshaft angerechnet wird und er nach dem Urteil frei kommt. Er war für die restliche Familie das Bauernopfer.

Ich als Richter würde Mutter und den älteren Bruder eine Strafe auferlegen, dass sie als vorbestraft gelten würden.
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07.05.2014 18:02 Uhr von Sunwheel
 
+2 | -0
 
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Ich wusste gar nicht, daß man mit einem Messer 10x auf jemanden schiessen kann.
Und dann diesen eiskalten Mord auch noch politisch instrumentalisieren wollen ... Junge, du bist echt krank.
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07.05.2014 19:13 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -0
 
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ZRRK ist sogar zu doof zum lesen....:

"Sekunden später fielen die Schüsse."

Schüsse!
Nicht Messer.

Was genau wolltest du jetzt nochmal beweisen?

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