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USA: Transsexuelle bekam durch Crowdfunding schnell das Geld für die Operation

Eine Transsexuelle aus Atlanta (USA) hatte schon lange den Wunsch, den finalen Schritt zu gehen und sich einer Geschlechtsumwandlung zu unterziehen. Bereits seit November 2012 nahm sie weibliche Hormone, um die "Umstände ihrer Geburt zu korrigieren".

Ihre Krankenkasse wollte aber nicht die gesamten Kosten übernehmen, sie selbst sollte noch 8.000 US-Dollar beisteuern. Obwohl sie zuvor meistens schlechte Erfahrungen mit dem Internet gemacht hatte versuchte sie ihr Glück dort.

Entgegen ihrer Erwartung bekam sie die benötigte Summe durch Crowdfunding innerhalb von 24 Stunden zusammen. Am 23. April 2014 unterzog sie sich dann der Operation. Nach dem Aufwachen lautete ihr erster Tweet "Ich habe eine Vagina".


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Geld, Operation, Crowdfunding, Transsexuelle
Quelle: www.dailymail.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2014 16:28 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -1
 
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Vor der Operation war das ein Transsexueller <- männlich.
Ich weiss nicht warum vor dem komplett-Umbau nur aufgrund des Wunsches der Person diese schon mit dem Ziel-Geschlecht angesprochen werden muss.

Ich habe kein Problem damit wenn sich jemand umbasteln lässt aber ich habe ein Problem mit Lügen. Und einen Mann als Frau ansprechen oder andersrum ist für mich auch eine glatte Lüge.
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07.05.2014 16:32 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -1
 
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Was ist der Unterschied zwischen Crowdfunding und betteln?
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07.05.2014 17:56 Uhr von Surrender
 
+3 | -2
 
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@DetectiveStavros:
Du hast eine wunderbare Auffassung von Fairness. Jeden Tag fahren mehrere tausend Autos an dir vorbei, von denen mindestens 70% größer und teurer sind, als benötigt. Dasselbe gilt für Fernseher, Handys, Computer, Kleidung - unser ganzes Leben in der westlichen Welt. Dazu wird dort drüben in den USA die Hälfte (!) des produzierten Essens weggeschmissen und die andere Hälfte macht die Bevölkerung dick und doof.

Jetzt macht ein Mensch einen Schritt, ein wirklich schlimmes Übel zu korrigieren - sich im eigenen Körper fremd zu fühlen. Dann kommt ein Schlaumeier wie du und rechnet gestorbene Kinder dagegen. Verkauf doch deine Luxusartikel und spende für diese Kinder. Tust du nicht? Na dann sei doch ruhig.
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08.05.2014 04:16 Uhr von Surrender
 
+1 | -1
 
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@ DetectiveStavros
Der tolle Hecht bist doch du. Ganz offensichtliche Schwulen- und Transenhetze auf dem Rücken von Problemen im Gesundheits- und Fürsorgesystem zu betreiben, ist für mich überhaupt keine Diskussion mehr wert.

"Extravaganzen" nennst du das. Das ist so derart gestrig, dass du mir einfach nur noch leid tust.

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