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"In Tod getrieben": Cornelius Gurlitts Cousin erhebt Vorwürfe gegen Justiz

Der Kunstsammler Cornelius Gurlitt ist tot und ein Cousin des Verstorbenen hat die Justiz nun mit schweren Vorwürfen konfrontiert.

"Das ganze Drama und Gezerre um seine Bilder hat ihn in den Tod getrieben. Er hat sehr darunter gelitten, wie man ihn unter Druck gesetzt hat", so sein Großcousin Ekkehard.

Der 81-Jährige sei immer wieder bedroht worden, denn die Staatsanwaltschaft habe ihn quasi erpresst: Entweder Gurlitt gebe seine Bilder heraus oder man ermittele gegen ihn wegen Steuerhinterziehung.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Justiz, Cousin, Cornelius Gurlitt
Quelle: www.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2014 13:30 Uhr von Ich_denke_erst
 
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81 Jahre - schwer krank - Na klar!
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07.05.2014 14:49 Uhr von huschi
 
+1 | -1
 
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Vor einer Anklage wegen Steuerhinterziehung muss man doch nur Angst haben, wenn man tatsächlich Steuern hinterzogen hat.
Die Frage war also Geld oder Bilder. Und die Bilder gehörtem ihm ja auch nicht wirklich.
Überspitzt ausgedrückt wurde also ein Krimineller gezwungen Buse zu tun und ist dabei verstorben.

PS: Hier jammert wahrscheinlich einer der Erben die jetzt von dem Reichtum nichts abbekommen.

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