07.05.14 11:21 Uhr
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"Sprung ins kalte Nass": Facebook-Mutprobe kann gefährlich werden

Auf Facebook verbreitet sich ein Mutproben-Trend. Man muss demnach entweder "ins kalte Nass" springen, zum Beispiel in einen Fluss oder See oder aber eine Kiste Bier ausgeben. Viele entscheiden sich lieber für den Sprung, was bereits mehrere Verletzungen zur Folge hatte.

Eine Frau, die von einer Brücke in den Fluss sprang, brach sich daraufhin den Fuß. Eine andere Springende erlitt einen Bänderriss.

Die Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft (SLRG) weist darauf hin, Baderegeln einzuhalten. Man solle sich an kaltes Wasser langsam gewöhnen. In trübe oder unbekannte Gewässer sollte man nie einfach hineinspringen. Der "Gruppendruck" könne sonst gefährlich enden.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Facebook, Sprung, Mutprobe
Quelle: www.20min.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2014 11:26 Uhr von blade31
 
+7 | -0
 
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und wer zum Teufel sollte die Leute zwingen, wenn sie nicht springen würden, ein Kasten Bier auszugeben???? böse "Dislikes" oder Kommentare bei Facebook? LOL

Aber egal, sollen die doch springen gibts weniger Idioten auf der Welt!
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