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Rudi Gutendorf, Fußball-Weltreisender, kritisiert Pep Guardiola

Eine Trainerlegende wurde mit einem Sonderpreis der Initiative "Deutscher Fußball-Botschafter" geehrt. Frank-Walter Steinmeier überreichte den Preis an Rudi Gutendorf (87). Seine Tournee als Fußballtrainer begann 1961, als ihn Konrad Adenauer gute Wünsche mit auf den Weg gab.

"Machen Se et jut", sagte Adenauer, "sonst nehmen die einen aus der Sowjetzone". Die Weltenbummler-Karriere nahm seinen Lauf, die bisher 55 Stationen auf allen Kontinenten der Erde beinhaltet. Gutendorf steht damit im Guinessbuch der Rekorde.

Nun kritisierte der Botschafter des Fußballs die Linie des Trainers Pep Guardiola, indem er ihm vorwirft: "Der Trainer hat ganz große Scheiße gebaut, dass er ständig ausgewechselt hat." Er wäre froh gewesen, wenn Jupp Heynckes noch eine Saison dran gehängt hätte.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, FC Bayern München, Pep Guardiola, Rudi Gutendorf
Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2014 18:01 Uhr von ZzaiH
 
+3 | -0
 
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wer hat noch nicht wer will noch mal...
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06.05.2014 18:39 Uhr von derNameIstProgramm
 
+2 | -1
 
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Faszinierend was seit einer Woche für eine Kampagne gegen die Bayern läuft. Die einen berichten, es wollen quasi alle Spieler abspringen, die nächsten sagen dass Guardiola überhaupt nichts kann.

Das beste daran ist aber, dass eben jene Leute vor 3-4 Wochen noch Artikel geschrieben hatten mit Überschriften wie "Wer soll die Super-Bayern stoppen".

Man kriegt einfach das Gefühl reingedrückt, dass die Reporter es 1,5 Jahre leid wahren, dass die Bayern immer alles wichtige gewonnen haben. Und jetzt, wo mal zwei Spiele verloren wurden und man im CL Halbfinale gegen Real Madrid rausgeflogen ist, kann man endlich vom Weltuntergang schreiben.
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06.05.2014 20:57 Uhr von keckboxer
 
+3 | -1
 
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Die Medien lieben es, ihre Helden zu feiern. Aber sie lieben es noch mehr, ihre Helden fallen zu sehen.

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