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Dennis Rodman ist sich sicher, dass Kim Jong Uns Onkel nicht hingerichtet wurde

Der exzentrische Ex-Basketballstar Dennis Rodman ist in letzter Zeit einige Male nach Nordkorea gereist und bezeichnet den Dikator Kim Jong Un als seinen Freund.

Er ist sich auch sicher, dass dieser seinen Onkel nicht hingerichtet hat und dieser noch lebt.

"Man kann alles Mögliche über Nordkorea sagen und die Leute würden es glauben", so Rodman.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Nordkorea, Hinrichtung, Onkel, Kim Jong-un, Dennis Rodman
Quelle: www.focus.de

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06.05.2014 19:07 Uhr von CoffeMaker
 
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""Man kann alles Mögliche über Nordkorea sagen und die Leute würden es glauben", so Rodman. "

Richtig, weil je weiter das Land weg ist desto fetter die Lügen. Wer kann da schon kontrollieren ob es stimmt, weder sprechen viele hier die Sprache noch haben viele hier Angehörige in dem Land die das bestätigen oder nicht.
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21.05.2014 07:16 Uhr von mort76
 
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...da verweisen wir doch gleich mal aufs Bildblog:
http://www.bildblog.de/...

"...Ebenfalls am Samstag berichtete der amerikanische Blogger Trevor Powell, die Ursprungsquelle der Meldung (über die Exekution Kim Yong Uns Onkel) sei der "in China ansässige Online-Satiriker Pyongyang Choi Seongho (oder jemand, der sich als dieser ausgegeben hat)" gewesen, der auf dem chinesischen Microblogging-Dienst Tencent Weibo erstmals von einer Exekution durch 120 Hunde geschrieben habe. Laut Powell habe "Wen Wei Po" diesen Account auch als Quelle genannt.

Wie die BBC inzwischen herausgefunden hat, ist die Nachricht nicht mal bei dem echten Satiriker Choi Seongho erschienen, sondern bei jemandem, der diesen nachzuahmen versucht.

Auch die angeblich "quan jue" genannte Hinrichtung durch Hunde wirft Fragen auf: Vor der Meldung in der "Straits Times" findet sich im Google-Archiv kein einziger brauchbarer Hinweis auf diese mutmaßliche Technik (wofür oe24.at aber auch eine logische Begründung im Angebot hätte: "Es wird vermutet, dass er sich die brutale ´quan jue´-Hinrichtung extra für seinen Onkel aufgespart hat, um so seine politischen Gegner zu warnen.") und jemand, der Koreanisch spricht, erklärte uns auf Anfrage, "eine solche Folge von Klängen gäbe es selbst mit der abgefahrensten Transkription nicht auf Koreanisch". Auf Chinesisch hat "quan jue" offenbar etwas mit Kampfkunst zu tun.
Nachtrag, 21.15 Uhr: Das Wort "quan jue" ist wohl tatsächlich Chinesisch und bedeutet wörtlich "Hunde-Exekution". Warum Koreaner diese chinesische Bezeichnung verwenden sollten, ist natürlich ein weiteres Rätsel..."
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09.08.2016 19:01 Uhr von holly47
 
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Schon mal darüber nachgedacht,dass die Erde rund sein könnte und keine Scheibe.

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