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Schweiz: Institut trifft in Eigenregie Sanktion gegen Russland - Keine Jobs für Russen

Der Direktor eines Lausanner Nachhilfe-Instituts sagte Svetlana aus Neuenburg persönlich ab: "Unsere Philosophie erlaubt uns nicht, Lehrer einzustellen, die aus einem Land kommen, das provoziert, einen Bürgerkrieg anzettelt und dessen Präsident lügt und das Gesetz missachtet."

Es mag überraschen, dass so ein Kurs gefahren wird, da die Webseite des Instituts auch auf russisch verfügbar ist. Die Absage trifft Svetlana hart, aber sie akzeptiert sie. Der Direktor nimmt zu seiner Aussage Stellung: Er sehe sich gezwungen, Russen zu sanktionieren, da die Schweiz es ja nicht tue.

Rassismusvorwürfe weist er aber von sich: Mehrere Nationalitäten seien im Institut vertreten. Er selbst spricht von einem Protest gegen die Verstöße von Menschenrechten. Zudem seien bei Sanktionen auch immer Unschuldige betroffen. Ein Experte für Arbeitsrecht sieht die Absage als rechtswidrig an.


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WebReporter: Hirnfurz
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Russland, Institut, Ablehnung, Jobs
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2014 14:32 Uhr von tutnix
 
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da wird die liste der verfügbaren nationalitäten für den clown sehr klein werden.
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06.05.2014 18:54 Uhr von Schmollschwund
 
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Und was können russische Bürger jetzt zu Putins Taten?

Ist doch wie bei uns: Kaum gewählt machen die was sie wollen.

Der macht sich das ein wenig einfach. Wenn, dann soll er lieber mal selbst aktiv werden und mal nach Russland fahren und sich bei Putin direkt beschweren, oder zumindest mal eine Demo organisieren oder sich bei einer Organisation die sich für Menschenrechte einsetzt beteiligen. Aber einfach zu sagen: "Ätsch, Euch nehmen wir nich mehr" is´n bissl arg billig.

Ach, es ging ja um ein Nachhilfe-Institut...sorry, mein Fehler ;)
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06.05.2014 22:42 Uhr von muhkuh27
 
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Ich krieg gerade das Kotzen

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