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USA: Horrorhaus von Cleveland - Castro-Opfer erinnert sich an Details

Mit dem Versprechen, ihr einen kleinen Hundewelpen zu schenken, wurde die heute 33-jährige Michelle Knight vor zehn Jahren von Ariel Castro in das vor kurzem als "Horrorhaus" bekannte Anwesen gelockt, wo sie gefoltert und immer wieder geschlagen wurde. Zudem gab es wenig zu essen.

"Er sagte zu mir, er würde mich nie weder gehen lassen", berichtet sie. Später erfuhr sie von zwei anderen Frauen, die Castro in der Zwischenzeit in seine Gewalt gebrachte hatte. Sie selbst war in einem pinkfarbenen Zimmer eingesperrt und gefesselt. Am 6. Mai 2013 gelang den Frauen die Flucht.

Mit ihnen konnte ein sechs Jahre altes Mädchen entkommen, welches in der Zwischenzeit geboren wurde. Knight selbst sagt, sie sei mehrfach schwanger von Castro geworden. Dieser wurde nach seiner Festnahme zu lebenslänglich plus 1000 Jahre verurteilt, beging aber in Haft Suizid.


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WebReporter: Hirnfurz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Opfer, Details, Cleveland, Castro
Quelle: www.20min.ch

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06.05.2014 11:56 Uhr von brycer
 
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"...Dieser wurde nach seiner Festnahme zu lebenslänglich plus 1000 Jahre verurteilt, beging aber in Haft Suizid..."
Wir jetzt sein Leichnam die nächsten 1000 Jahre im Gefängnis irgendwo gelagert? Immerhin ist er ja zu Lebenslänglich PLUS 1000 Jahre verurteilt worden. Lebenslänglich ist ja nun vorbei. Aber die 1000 Jahre? ;-)

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