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Coca Cola entfernt umstrittenen Inhaltsstoff BVO

Der US-Konzern Coca Cola teilte mit, dass nun weltweit das bromierte Pflanzenöl (BVO) aus den Produkten entfernt wird. Überwiegend betrifft die Änderung die USA, Kanada und Lateinamerika. BVO wird in der EU generell nicht mehr verwendet. Der Konzern reagierte damit auf eine Online Petition.

Bromiertes Pflanzenöl ist ein Emulgator, der dafür sorgt, dass die Aromastoffe in dem Getränk gleichmäßig verteilt werden. Die Online Petition startete ein Teenager aus Mississippi, in der er Coca Cola dazu aufforderte, BVO aus dem Energy-Drink Powerade zu entfernen.

Pepsi hatte im Vorjahr das gleiche mit seinem Produkt Gatorade getan. BVO soll demnach bis Ende des Jahres in keiner Limonade von Coca Cola in den USA mehr vorhanden sein. Ersetzt wird BVO durch einen anderen Emulgator, Saccharoseacetatisobutyrat. Betont wird, dass alle Getränke sicher seien.


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WebReporter: ManiacDj
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Cola, Getränk, Inhaltsstoff
Quelle: www.n24.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2014 11:33 Uhr von Werner36
 
+25 | -1
 
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wenn bvo ungefährlich sei wieso ist es in der EU mehr oder weniger verboten und wieso nimmt auch pepsi das zeug nicht mehr?
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06.05.2014 12:45 Uhr von kingoftf
 
+9 | -1
 
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Saccharoseacetatisobutyrat hört sich verglichen mit BVO viel gesünder an


@Wiki:

Toxikologie[Bearbeiten]
Für bis zu 10 % SAIB enthaltenes Futter, wurde nur eine sehr geringe akute und chronische Toxizität bei Ratten und Affen beobachtet. Dies trifft auch für Hunde zu, allerdings zeigten sich hier Veränderungen der Leberfunktionen. Diese betrafen die Eliminierung von Bromsulfophthalein (BSP) und Indocyaningrün (ICG) aus dem Blutserum, was auf eine Beeinflussung der Ausscheidung von Galle hinweist. Auch wurden erhöhte Werte für alkalische Phosphatase im Serum gefunden. Ferner führte fortgesetztes Füttern zu Veränderungen der Feinstruktur der Hundeleber, wie elektronenmikroskopische Untersuchungen zeigten. Der Grenzwert, bei dem auch bei Hunden keinerlei Effekt zu beobachten war, liegt bei 5 mg/kg und Tag. Dieser lag im Fall von Ratten bei 4 g/kg und Tag, bei Affen 10 g/kg und Tag und beim Menschen bei 20 mg/kg und Tag. Dies zeigt, dass die Effekte beim Hund pharmakologischer Natur sind, und die Unterschiede auf einer individuellen Physiologie beruhen und nicht quantitative Ursachen haben.[

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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06.05.2014 12:54 Uhr von RadioHessen
 
+7 | -10
 
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Naja ich weiß nicht. Immer dieses Theater um dies und das in den Lebensmitteln. Leute wenn es danach geht, dürfte mann nichts - ICH BETONE N I C H T S - Mehr essen oder trinken!

Da ist doch überall Mist drinne, der entweder Krank oder sonst was macht. Mit einem normalen Konsum der Dinge, ist auch alles ok. Aber logisch, wer sich täglich Kistenweise den Mist hinter die Binde kippt, brauch sich nicht zu wundern, wenn man gesundheitliche Probleme bekommt.
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06.05.2014 13:26 Uhr von Lord_Prentice