06.05.14 09:47 Uhr
 314
 

EU: Kommission will Steuereintreibung forcieren

Die Eintreibung von Steuergeldern soll in der nächsten Legislaturperiode für die EU-Kommission oberste Priorität sein. Den Mitgliedsstaaten waren 2.000 Milliarden Euro Steuergelder durch Steuerflucht und -vermeidung entgangen.

"Das geht nicht gerecht in Europa zu. Warum ist eigentlich das Land des Gewinns nicht das Land der Steuer bei Unternehmen", so SPD-Kandidat Martin Schulz. Sigmar Gabriel äußerte, dass es ein Skandal sei, dass Apple, Google oder Amazon in Europa weniger Steuern zahlen.

Außerdem forderte die SPD, dass Schulz Präsident der EU-Kommission werden solle. Gabriel sagte, dass nur Partei-Spitzenkandidaten Präsident werden sollten. Die EU-Wahlen stehen am 25. Mai dieses Jahres an.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Steuer, Kommission
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

McDonald´s verlegt Zentrale wegen Steuerermittlungen von Luxemburg nach London
Schweiz: Firmen müssen Luxusuhren wegen mangelnder Nachfrage rückimportieren
Bombardier streicht 2.500 Stellen in Deutschland

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.05.2014 09:47 Uhr von Borgir
 
+10 | -0
 
ANZEIGEN
Ja, das ganze Geld braucht man eben für Bankenrettungen. Aus der Krise hat man in der Finanzwelt nur eines gelernt: "Der Steuerzahler haftet schon für uns".
Kommentar ansehen
06.05.2014 10:20 Uhr von ljjogi
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Würde man nicht haufenweise sinnlos Steuergelder verschwenden müssten wir nicht so viel zahlen und es gäbe nicht mehr soviel Motivation Steuern zu hinterziehen.

Wundert mich gar nicht dass viele denken ´Warum soll ich BER, Elbphilharmony, usw. finanzieren wenn ich damit nix anfangen kann....
Kommentar ansehen
06.05.2014 10:23 Uhr von Schmollschwund
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn man schon nicht das Web unter Kontrolle kriegt, wenn es zu teuer ist an jeder Ampel Kameras und Mikrofone aufzubauen, dann eben über die Steuer. Da werden sich in Zukunft viele, viele normale Menschen bis auf die Knochen ausziehen müssen.

Glaub nicht, dass man nach so einer Ankündigung irgendwann mal lesen wird, dass z.B. Apple jetzt sogar 2 % Steuern zahlen muss.
Kommentar ansehen
06.05.2014 10:23 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
doppeltpost

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?