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EU: Kommission will Steuereintreibung forcieren

Die Eintreibung von Steuergeldern soll in der nächsten Legislaturperiode für die EU-Kommission oberste Priorität sein. Den Mitgliedsstaaten waren 2.000 Milliarden Euro Steuergelder durch Steuerflucht und -vermeidung entgangen.

"Das geht nicht gerecht in Europa zu. Warum ist eigentlich das Land des Gewinns nicht das Land der Steuer bei Unternehmen", so SPD-Kandidat Martin Schulz. Sigmar Gabriel äußerte, dass es ein Skandal sei, dass Apple, Google oder Amazon in Europa weniger Steuern zahlen.

Außerdem forderte die SPD, dass Schulz Präsident der EU-Kommission werden solle. Gabriel sagte, dass nur Partei-Spitzenkandidaten Präsident werden sollten. Die EU-Wahlen stehen am 25. Mai dieses Jahres an.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Steuer, Kommission
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2014 09:47 Uhr von Borgir
 
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Ja, das ganze Geld braucht man eben für Bankenrettungen. Aus der Krise hat man in der Finanzwelt nur eines gelernt: "Der Steuerzahler haftet schon für uns".
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06.05.2014 10:20 Uhr von ljjogi
 
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Würde man nicht haufenweise sinnlos Steuergelder verschwenden müssten wir nicht so viel zahlen und es gäbe nicht mehr soviel Motivation Steuern zu hinterziehen.

Wundert mich gar nicht dass viele denken ´Warum soll ich BER, Elbphilharmony, usw. finanzieren wenn ich damit nix anfangen kann....
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06.05.2014 10:23 Uhr von Schmollschwund
 
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Wenn man schon nicht das Web unter Kontrolle kriegt, wenn es zu teuer ist an jeder Ampel Kameras und Mikrofone aufzubauen, dann eben über die Steuer. Da werden sich in Zukunft viele, viele normale Menschen bis auf die Knochen ausziehen müssen.

Glaub nicht, dass man nach so einer Ankündigung irgendwann mal lesen wird, dass z.B. Apple jetzt sogar 2 % Steuern zahlen muss.
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06.05.2014 10:23 Uhr von Schmollschwund
 
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