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Burger King: Endgültiges Aus für Unternehmer Ergün Yildiz

Nach den Hygiene-Vorwürfen gegen die Fastfood-Kette Burger King gibt es nun entscheidende personelle Konsequenzen. Der in die Kritik gekommene Franchise-Unternehmer Ergün Yildiz ist nicht mehr Geschäftsführer der Yi-Ko-Holding.

Yildiz trat am gestrigen Montag als Geschäftsführer zurück. Als neue Geschäftsführerin übernimmt Nicole Gottschalk ab sofort das Amt.

"Wir bedauern zutiefst, das Vertrauen unserer Gäste enttäuscht zu haben, und werden alles tun, um ihr Vertrauen zurückzugewinnen", erklärte Andreas Bork, Geschäftsführer der Burger King Beteiligungs GmbH.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aus, Burger, Unternehmer, Burger King, King
Quelle: www.spiegel.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2014 09:44 Uhr von ICHau
 
+80 | -1
 
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Konsequenz wäre eine Trennung von der Yi-Ko-Holding.
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06.05.2014 09:50 Uhr von Schmollschwund
 
+45 | -9
 
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Das Schlimme mal wieder: Nur weil´s TV mal da war..... Monatelang geht das hin und her. Man hört immer und immer wieder was Schlechtes über die Yi-Ko-Holding, nichts, wirklich gar nichts geschieht.

Wofür zahlt man seine Steuern nochmal? Auf jeden Fall nicht dafür, dass wir als Konsumenten mit ruhigem Gewissen irgendwo was essen gehen können. Sich um Banken kümmern, weil der eigene Arsch auf Grundeis läuft, aber die Verbraucher im Stich lassen. Muss RTL mal wieder die Aufgaben des Staates übernehmen, genauso wie die Tafeln oder Sozialkaufhäuser.

Ich halte es für ein Gerücht, wenn behauptet wird, dass die Regierenden gewählt wurden....
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06.05.2014 10:08 Uhr von Maverick Zero
 
+27 | -2
 
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Moment!
Dieser Yildiz war ja nicht der alleinige Herrscher in diesem Konstrukt. Es gibt (gab?) auch noch diesen Russen Kolobov. Und dann glaub ich nicht, dass durch den Wechsel einer von zwei Führungspersonen sich dieses ganze Konstrukt, welches sich quer über Steueroasen, Beteiligungs-GmbHs und Co. verteilt, einfach aufdröseln und transparent werden wird.

Ich befürchte hier eine ganz große Augenwischerei, bei der der Herr Yildiz am Ende weiter fleissig an den Gewinnen beteiligt sein wird, sein Name aber offiziell nirgendwo mehr auftaucht, während sich die undurchsichtigen Zustände nur marginal ändern.
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06.05.2014 10:21 Uhr von TK-CEM
 
+31 | -6
 
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Guten Morgen Deutschland !!!!!

Ergün Yildiz ist einer der Mitbegründer der Yi-Ko-Holding. Wie will man den so schnell los werden? Offiziell ist diese Gottschalk jetzt Geschäftsführerin, aber vermutlich auch nur auf dem Papier. Yildiz wird jetzt aus dem Hintergrund die Fäden ziehen, und bekanntlich haben diese "grauen Eminenzen" im Hintergrund die echte Macht. Wie in der Politik. Die Pappnasen, die jeden Tag im TV zu sehen sind, fungieren lediglich als Marionetten - allen voran Bundesferkel. Diejenigen aber, die wir NICHT sehen, die steuern das ganze Desaster zu ihrem eigenen Vorteil (z.B. Kohl nach seiner Kanzlerzeit).

Solange sich BK nicht von der Yi.Ko-Holding trennt, solange wird sich nichts ändern und der ganze Schweinkram geht unverändert weiter - vielleicht jetzt noch viel schlimmer.

Was ist ein kalter BK-Burger? Die kalt servierte Rache von Yildiz . . . . .*lol* . . .

So what - it´s my project only.
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06.05.2014 10:34 Uhr von Sarkast
 
+3 | -4
 
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@ Schmollschwund

"Wofür zahlt man seine Steuern nochmal?"

Schau doch mal: "Mario Barth deckt auf."

Dann hast Du die Antwort auf Deine Frage.
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06.05.2014 10:35 Uhr von ThorstenKipp1971
 
+10 | -1
 
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Der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken. Frenchise-Nehmer müssen sich den Service am Kunden leisten können. Ich finde es verlogen, dass Burger King jetzt sehr öffentlichkeitswirksam auf die Yi-Ko Holding los geht. Es wäre mehr erreicht, wenn Burger King neben QM-Handbüchern und sonstigen Regularien auch festschreibt, wieviele Mitarbeiter mindestens anwesend sein müssen, damit das Lokal geöffnet sein darf und vieviel diese zu verdienen haben, damit sie ihren Job auch mögen. Selbstverständlich muss die Verteilung der Gelder so gestaltet sein, dass der Frenchise-Unternehmner auch noch einen Gewinn erwirtschaften kann. Wenn das alles nicht möglich ist, dann ist das Konzept oder zumindest der jeweilige Restaurantstandort nicht tragfähig. Gleiches gilt für alle Unternehmen bei denen die Mitarbeiter mit Hartz 4 Aufstocken müssen, um überleben zu können. Somit bezahlt der Steuerzahler und damit auch der fair bezahlende Mitbewerber die Löhne für diese Ausbeuter.
Folgendes Beispiel: Ich verkaufe Schuhe 1.- EUR billiger als jeder andere auf der Welt. ich bin also der billigste Anbieter und darum sind meine produkte sehr gefragt. Um reich zu werden muss ich aber bei der geringen Gewinnspanne sehr viel verkaufen. Das kann ich nicht alleine. Meine Mitarbeiter erledigen das flächendeckend. Da ich aber von der geringen Gewinnspanne selbst reich werden will, kann ich meinen Mitarbeiter aber nur ein Taschengeld bezahlen. Der Staat gibt ihnen dann den rest, den sie zum leben benötigen.
Mit diesem Geschäftsmodell im Businessplan würde mir keine Bank ein Geschäftskonto geben. Unsere Politik macht es aber möglich.
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06.05.2014 11:42 Uhr von grotesK
 
+8 | -1
 
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Zu spät und falsch reagiert. Das sind doch nur pressewirksame Meldungen zur Schadensbegrenzung - viel Lärm um Nichts, denn im Hintergrund ändert sich wohl nichts. Und warum kann er zurücktreten und wird nicht mit dem Kehrbesen (das Gerät kennt er wohl nicht) aus dem Vertrag geprügelt?
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06.05.2014 11:56 Uhr von TK-CEM
 
+4 | -6
 
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@ Analtrompeten-Peter:

Vielen Dank für Deine pauschale "Alle-Poster-sind-doof"-Klassifizierung.

Der deutsche Begriff für "Frenchise" ist Konzessionsverkauf oder Lizenzverkauf. Dabei wird ein eigenständiges Unternehmen betrieben, welches die Lizenz hat, ein Produkt mit der Idee, dem Namen incl. Logo und den Marketingmitteln des "Frenchisegebers" nach dessen Vorgaben zu verkaufen.

Zu BK: spätestens seit der ersten Ausstrahlung vom Wallraff seinem Bericht gehe ich auch nicht mehr zu BK - zu McD sowieso schon lange nicht mehr. Daran hat sich jetzt auch nichts geändert, weil alles, was jetzt probagiert wird, nur medienwirksame Alibiaktionismus ist, der die Kunden wieder anlocken soll.

Keine Ahnung, was die Franzosen damit zu tun haben sollen und warum Du hier zu einem Rundumschlag ausholst und alle als "scheinheilig" betitelst. Seine Meinung hier sachlich zu posten ist die eine Sache, aber alle pauschal zu beleidigen eine andere.

So what - it´s my project only.
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06.05.2014 12:08 Uhr von Perisecor
 
+3 | -3
 
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@ Schmollschwund

Insgesamt wurden seit Übernahme 44 "Yu-Ki-Filialen" vom Gesundheitsamt überprüft, die Quote ist deutlich höher als bei anderen Betrieben.


Anstatt also mal wieder gegen den Staat zu hetzen, solltest du dich informieren. Aber das fällt dir ja bekanntlich schwer.
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06.05.2014 12:11 Uhr von Maedy
 
+2 | -1
 
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in 2 Wochen interessiert das keinen Mensch mehr,dann gibt es neue brandheiße Neuigkeiten und spätestens dann wird auch wieder im BK gefuttert,egal welche Holding dahinter steckt....
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06.05.2014 14:54 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -3
 
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Wer Franchise-Unternehmen meiden will, hat´s schwer im Leben.
Zu dieser Idee den "Namen einer Firma" als Lizenz zu verwenden zählen ganze Hotelketten, Gaststätten, McDonalds, Cafes, selbst Coca Cola und Pepsi.
Geht dann über Möbelhäuser, Lebensmittel-Produkte, Bäckereien bis Reiseveranstalter und Fitness-Studios.
Sogar meine eigene kleine Geschäftsidee wollte mal so ein Franchiser vermarkten.
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06.05.2014 17:35 Uhr von Prachtmops
 
+1 | -0
 
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@ newsleser54

ach komm so eine heuchelei kaufe ich keinen mehr ab.
jetzt wird sich ne woche über burger king aufgeregt und danach geht wieder jeder dort fressen.

und wer versichert dir in anderen restaurants das dort alles sauber ist?
die aussage von dir ist doch lachhaft.
100 % Hygiene garantiert dir keiner, also esse am besten gar nix mehr.
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06.05.2014 18:49 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -3
 
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Ich glaube sowas nennt man Bauernopfer
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06.05.2014 19:07 Uhr von WarumNichtGleichSo
 
+0 | -4
 
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Schade, ich fand den Burger-Türken so sympathisch. Vielleicht zieht er jetzt na ne leckere Döner-Kette auf. Ich wünsch es ihm :-)
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06.05.2014 22:26 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -3
 
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Warum sollte sich was ändern? Nur weil eine neue Sklaventreiberin den Ton angibt? Das System bleibt doch das gleiche. Gewinn maximieren mit all(t)en (Lebens)Mitteln und auf Kosten der Belegschaft. Ich war glaub ein mal im Leben in einem Burger King. Ab und zu mal in nem Mc Donalds aber ansonsten ziehe ich richtiges Essen vor.
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07.05.2014 09:13 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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...sowas kann sich BurgerKing ja nun nicht beliebig oft erlauben, deswegen wird nun natürlich einerseits von BK selber als auch von der Presse ziemlich genau hingesehen werden.
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07.05.2014 11:36 Uhr von Solomon_Kane
 
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Na denke auch das der saubere Herr Yildiz im Hintergrund
weiteragiert..
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08.05.2014 20:15 Uhr von bandito1999
 
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Gottschalks Schwester und unsere Schlagerelite ziehen den Karren sicher wieder aus dem Dreck! :)

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