05.05.14 18:34 Uhr
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Neue Sony-Kassette hat eine Speicherkapazität von 185 Terabyte

Sony ist es gelungen, eine Kassette zu entwickeln, deren Magnetbänder eine enorme Speicherkapazität haben.

185 Terabyte Speicher ist nun möglich, so der Computerkonzern Sony auf der "International Magnetics Conference" in Dresden.

Damit sind auf dieser Kassette mehr Daten enthalten als auf einer Bluray Disc.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sony, Terabyte, Kassette, Speicherkapazität
Quelle: www.stereogum.com

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2014 18:48 Uhr von OO88
 
+3 | -7
 
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Kassette ist lustig. Wann sind sie wohl beim Stein
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05.05.2014 18:51 Uhr von Jlaebbischer
 
+12 | -0
 
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Wow, was für ein Vergleich...
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05.05.2014 18:53 Uhr von Rechargeable
 
+6 | -3
 
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Diese News ist so nichtssagend, danke.
Benutzt doch noch weniger Zeichen.

Ein Glück gibt es genug Webseiten, die genau Berichten darüber.

ShortNews schafft sich ab.
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05.05.2014 19:04 Uhr von TeKILLA100101
 
+8 | -2
 
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Blöder Vergleich mit der Bluray... einfach weil es enorm viel mehr ist als auf eine Bluray passt...
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05.05.2014 19:12 Uhr von GaiusBaltar
 
+17 | -1
 
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C64-Dataset is back.
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05.05.2014 19:29 Uhr von Xan
 
+4 | -4
 
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Jetzt warte mer erscht mal Performancedaten und Haltbarkeit ab, bevor das bejubelt wird.
Darüber schweigen sich nämlich die Quelle und die Quelle der Quelle aus.

185 TB ansich sind super. Die bringen nur nichts wenn das Produkt hinsichtlich Geschwindigkeit und Haltbarkeit nicht konkurrenzfähig zum Rest des Marktes ist. Über Preise redde mer gar nicht erst.
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05.05.2014 20:02 Uhr von affenkotze
 
+8 | -1
 
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Blödsinniger und falscher letzter Absatz!

Ein Inch des Bandes hat mehr Speichervolumen als eine Bluray!

Wenn man kein Englisch beherrscht sollte man englische Quellen meiden!
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05.05.2014 20:21 Uhr von generalviper
 
+10 | -3
 
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"Toll,ein sich mechanisch in einer Hülle drehendes Speichermedium.........das geht mal gar nicht.
Wenn die Kassette eines bewiesen hat dann das sie meist dann kaputt geht wenn man es nicht erwartet.
Zudem noch viel zu schnell.........
Den jüngeren unter uns ist das erspart geblieben,hört auf die ältern....Kassetten sind Mist.
Die Zukunft gehört den nicht mechanisch beanspruchten speichern.
Sony hat wieder mal ne Kassette erfunden......... "

Ähm. In vielen IT Unternehmen, die (viele und große) Server betreiben gibt es teils bis heute noch Bandlaufwerke.
Bisher kam noch kein optisches, mechanisches oder elektrisches Speichermedium auch nur entfernt in die Speichermöglichkeiten dieser Laufwerke.

Allerdings eignen sich dies Laufwerke aufgrund der Beschaffenheit eben nur für Backupzwecke, da Daten nicht direkt angesprochen werden können, wie z.B. bei Festplatten oder BluRays.

Und für das tägliche! Backup reichen 7 Kasetten, für jeden Tag eine. Geht eine davon kaputt, hat man 6 in Reserve, zumindest solange man keinen Magneten in der Nähe gelagert hat.

Übrigens halten sich Bandlaufwerke in Tresoren unter normalen Bedingungen besser, als BluRays oder sogar Festplatten. Bei ersterem oxidiert nach ca. 20 Jahren die Beschichtung, bei letzterem können bei ständiger Lagerung nach ca. 4 Jahren die Lager festgeharzt sein.
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05.05.2014 20:26 Uhr von Rainer1962
 
+4 | -0
 
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Taugt vieleicht etwas als Backupmedium, ansonsten viel Spaß beim Spulen.
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05.05.2014 20:43 Uhr von Yoshi_87
 
+9 | -1
 
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Das es sich hierbei um ein Medium für die Industrie und nicht für den privaten Gebrauch handelt sollte doch eigentlich klar sein.

SN User mal wieder, von nichts Ahnung.
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05.05.2014 21:17 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -4
 
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@Originell
"Load"*",8,3"


Nö.

Load "*",8,1
Run
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05.05.2014 21:26 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -6
 
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Ich würde abraten.
Schon die DAT-Kassetten der späten 1980er Jahre sind digitale Audiodaten (etwa 1 GB auf dem Band). Die Kassetten sind heute schon nicht mehr so einfach abzuspielen, kleinste Fehler erzeugen Verzerrungen. Wir überspielen diese DATs täglich auf neue Medien. Eine von 100 DATs läuft nie wieder, drei von 100 haben diverse Aussetzer.
Ich würde daher von Bändern zur Langzeit-Sicherung dringend abraten.
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05.05.2014 21:31 Uhr von Rainer1962
 
+1 | -0
 
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@Yoshi_87

Zum Glück bist Du ja keiner.
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05.05.2014 23:23 Uhr von TeKILLA100101
 
+3 | -3
 
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@Jolly.Roger

oder der hier:

LOAD"$",8

SEARCHING FOR $
LOADING
READY.
LIST


Ich erinnere mich, dass man auch L "SHIFT+O" anstatt LOAD schreiben konnte...

Das waren noch Zeiten...

[ nachträglich editiert von TeKILLA100101 ]
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06.05.2014 00:21 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -1
 
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@TeKILLA100101:

"LIST"

Wenn mehrere Progs auf der Diskette war, stimmts?

"Ich erinnere mich, dass man auch L "SHIFT+O" anstatt LOAD schreiben konnte..."

Ja, das ging auch.

"Das waren noch Zeiten..."

Das kann man wohl sagen.....wunder mich heute noch, dass ich keinen Augenkrebs bekommen habe.


Ansonsten weiß ich nicht, was es an Bandlaufwerken auszusetzen gibt. Die werden heute immer noch sehr gerne als Backup- bzw. Archivierungs-Systeme für große Datenmengen eingesetzt. Selbst die (veralteten) DAT-Laufwerke haben da einen guten Dienst getan und die Daten sicher und lange gespeichert.
Modernere LTO-Systeme sind für Datensicherung und Langzeit-Archivierung noch besser, weil auch die Schreibgeschwindigkeiten deutlich zugelegt haben.
DAT und LTO-Bänder haben eine Haltbarkeit von 20 bis 30 Jahren. Häufig benutzte Bänder muss man eben regelmäßig ersetzen. Wer täglich auf ein und dasselbe Band sichert und es 5 Jahre verwendet ist selbst schuld.
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06.05.2014 00:48 Uhr von El-Diablo
 
+1 | -4
 
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so so Sony ist ein Computerkonzern, man lernt immer wieder was neues hier auf SN^^
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06.05.2014 00:56 Uhr von El-Diablo
 
+3 | -3
 
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@ Wolfsburger

Ich weiß nicht wo ihr die Artikeldaten speichert excel, csv, word ...sap...datenbank sql, no sql etc.

Meine Firma macht so was it dienstleister, ihr müsst die artikel anders verwalten erfassen, dann wird das datenvolumen auch deutlich kleiner
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06.05.2014 01:33 Uhr von marktwirtschaft
 
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@Wolfsburger
selbst wenn das Volumen nicht zu Komprimieren ist und absehbar größer wird ist eine kostengünstigere und schnellere Lösung ein Festpalttenrack oder einfach nur ein Wechselrahmen im Server. 7 Platten mit 1 oder gleich 2 TB also 1000 bzw. 2000 Gigabyte Mo bis So beschriften und dann das Backup jeweils darauf erstellen. Durch die wesentlich höheren Schreib/Lesezugriffe selbst bei einer SATA Platte benötigt das Backup auch deutlich weniger Zeit. Kosten zusammen mit sagen wir zwei Rahmen um das Wochenende zu überbrücken ca. 500,-
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06.05.2014 07:47 Uhr von saber_
 
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was viele hier nicht kapieren:

- es geht nicht um eine konkurrenz fuer blue ray
- es geht nicht um kasetten

magnetbaender werden haeufig zur datenarchivierung eingesetzt...auch heute noch... oder gerade heute noch!
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06.05.2014 08:19 Uhr von phiLue
 
+1 | -0
 
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Was viele hier nicht bedenken ist das Magnetbänder oft noch zur Datensicherung in Firmen eingesetzt werden.... und da diese (so viel ich weiß) alle bisher eine max. Kapazität von unter 10 TB haben, ist das hier schon eine deutliche Steigerung.
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06.05.2014 09:27 Uhr von saber_
 
+0 | -0
 
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hier eine serioese quelle:

http://www.heise.de/...

"Das Medium kommt vor allem in Archiven zum Einsatz, wo der langsame Zugriff auf die Daten eine untergeordnete Rolle spielt."
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06.05.2014 10:29 Uhr von marktwirtschaft
 
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@Januskopf

Das ist mir schon alles klar und es sollte ja nur die kostengünstigste Variante aufzeigen.

Mich als absoluten Amateur würde aber schon mal interessieren warum ich unbedingt eine teure und aufwendige Lösung benötige. Durch den Wechselrahmen kann ich die jeweiligen Tagesplatten doch genauso sicher im Save verwaren.
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08.05.2014 14:34 Uhr von bigpapa
 
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@Jolly.Roger

Deine Aussage ist falsch ;)

Load "*",8,1 <- Diskettenlaufwerk
Load "*",1,1 <- Datasette


Und was die Datensicherheit der Laufwerke angeht. Die ist sehr hoch. Ich kenne das Problem von meinen Musikkassetten. Von 10 Stück die ich kaufe, sind 4 dumpf im Klang. Das ist ein rein mechanisches Problem. Einfach den Andruckfilz austauschen, und das Laufwerk reinigen und die Teile klingen wie neu.

Bei Datenkassetten die mir wichtig sind, und die ich nicht lesen kann, würde ich die öffnen, und das Band in eine neue Kassette einbauen. Ich bin fest überzeugt die kann man noch lesen. Und ja ich weiß das die empfindlicher sind als Musik. ;) Aber die Teile sind Massenfertigung. Da ist eine gewisse Toleranz immer mit drin.

Aber ALLE Cassetten haben das selbe Problem. Sie haben nur einen Indirekten Direktzugriff.

Bei dieser hohen Kapazität allerdings kann man vielleicht das Problem mit Band-Indizierung umgehen. Man "Partitioniert" einfach das Band in der Größe einer Festplatte. 185 TB / 4 TB Platte = X-Partionen.

Beim Speichern halt einfach sagen. Partition X ansprechen. Und dann los gehts. Das führt dann zwar zur Platzverschwendung aber so kann man das Band auch
Blockweise löschen.

Das einzige Problem ist, es ist von Sony und ich speichere lieber auf Backup-Festplatten als auf Technik von Sony.

Gruß

BIGPAPA
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08.05.2014 20:49 Uhr von bigpapa
 
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@januskopf

Schön wenn du was kritisierst was du nicht verstanden hast.

Der Bandaustausch zu Beispiel . Ist ja wohl klar das ich das 1 Gb Band nicht in einen 100 Gb Kassette umbaue.

Die von mir angesprochen partitionierung ist bei meinen Dat Type 1 (2/4 Gb) Gang und gebe. Mit einen kleinen Unterschied. Man nennt es "ans Band anhängen" . Das Laufwerk kann diesen Punkt relativ schnell finden. Man müsste also nur diese Punkte vorher setzen.

Ich arbeite seit fast 35 Jahren mit Bandsystemen und kenne alle Probleme. Eines der schlimmsten ist, das die Bänder bewegt werden müssen. Also min 1 x im Jahr umgespult werden sollten, um magnetische Überlagerung zu kompensiere.

Aber was ich sagen wollte mit meinen Kommentar war einfach nur, das das Band selbst in vielen Fällen meist unschuldig ist. Der Fehler liegt in schlecht gewarteter Mechanik und billigen Gehäusen für die Bänder. Sind ergo meist die Spätfolgen einer geiz ist geil Mentalität.

Gruß

BIGPAPA

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