05.05.14 18:19 Uhr
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Renommierter Meteorologe wechselt Lager und ist nun Klimaskeptiker

In der Umweltforschung wird über die Erderwärmung gestritten und das Lager der Klimaskeptiker hat einen prominenten Vertreter mehr.

Der renommierte Meteorologe und emeritierte Max-Planck-Direktor Lennart Bengtsson gehört nun zu dem Akademischen Beirat der Global Warming Policy Foundation (GWPF), der vor Überreaktionen durch die Klimaveränderung warnt.

Die Lobbygruppe hat mit dem angesehenen Forscher einen wichtigen Neuzugang, der seinen Schritt so begründet: Ich bin immer ein Skeptiker gewesen, und ich glaube, das ist es, was die meisten Wissenschaftler wirklich sind".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klima, Umwelt, Lager, Erderwärmung, Meteorologe, Skeptiker
Quelle: www.spiegel.de

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06.05.2014 16:38 Uhr von NilsGH
 
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@ Trallala2:
" dass das Thema viele Leute auch sehr viel Geld kostet."

Nenne nur ein FUNDIERTES Beispiel.

Sämtliche "Kosten", von denen du redest, werden immer auf den Konsumenten umgelegt. Wer auch nur ansatzweise Nachrichten mit Verstand anschaut, sollte dies wissen.

Den zweiten Absatz verstehe ich nicht einmal. Er macht keinen Sinn.

Natürlich beeinflussen wir unsere Umwelt. Das ist klar. Aber: Vergleiche mal den anthropogen in die Atmosphäre eingebrachten Anteil an CO2 mit dem natürlichen. Berücksichtige dabei auch, dass schon geringe Wassererwärmung der Meere ein vielfaches an CO2, das in den Meren gespeichert ist, von dem Anteil freigibt, den der Mensch bisher GESAMT in die Athomsphäre eingebracht hat.

Übrigens sind das keine Märchen, sondern das ist Allgemeinwissen der Geographie und ihrer Sparte Klimaforschung. Steht in jedem Lehrbuch.

Natürlich verdrecken wir mit unseren Abgasen die Umwelt und auch die bodennahen Luftschichten. Aber rechne doch mal den Einfluss des Menschen durch eingebrachtes CO2 (und der damit angeblich erfolgenden zusätzlichen Rückstrahlung) z.B. der Energie einer stärker strahlenden Sonne gegen. Wenn du dich mal mit den Zahlen befassen würdest, wärest du verblüfft.

NACHTRAG: Weil ich gerade etwas Zeit habe, noch eine Anregung: Vergleiche die Vegetation heute mit der vor rund 4.000 Jahren. Selbst die Abholzung der europäischen Wälder und der Bäume Afrikas müsste einen höheren Einfluss auf unsere Atmosphäre gehabt haben, als der Eintrag anthropogenen CO2s. Stichwort Phtosynthese.

... Merkste was? (also wenn du das wirklich mal nachgeschaut hast)

Dass man den anthropogen verursachen Klimawandel und seine angeblichen Auswirkungen anzweifelt heißt ja nicht, dass man gegen Umweltschutz ist. Im Gegenteil: Umweltschutz ist das Wichtigste, was es gibt. Nur die Prioritäten müssen neu gesetzt werden: Nachhaltige Fischerei, Landwirtschaft und umweltbewusste Wirtschaft und Industrie sollten oben stehen. Die Sauberhaltung unserer Meere, der Landschaft und die Renaturierung von Brachen sind wichtige Aufgaben. Aber die stehen zum einen der Wirtschaft und somit der Politik entgegen und kosten zum anderen Unsummen.

Mit dem "Klimawandel" lässt sich aber andererseits gut Kasse machen. Google doch mal das Stichwort "Emissionshandel". Nur so als Beispiel.

[ nachträglich editiert von NilsGH ]

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