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Kindesmord in Regensburg: Mutter wollte angeblich ihr Partyleben genießen

Der 20-jährigen Nadine K. aus Regensburg wird vorgeworfen, ihrem Neugeborenem die Kehle durchgeschnitten zu haben und das nur eine halbe Stunde nach der Geburt.

Am 07. Februar 2013 soll die junge Frau im Elternhaus den kleinen Jungen zuerst erstickt und dann mit einem Teppichmesser die Halsader durchtrennt haben. Zwei Monate soll sie das tote Kind versteckt und dann in der Nähe der Donau abgelegt haben.

Das alles soll laut Staatsanwalt passiert sein, weil die Mutter durch das Kind wohl daran gehindert wäre, ihren etlichen sexuellen und sozialen Kontakten nachzugehen. Die Mutter der Frau nahm sich bei der Verhaftung der Tochter das Leben und schrieb: "Ich weiß, was meine Tochter getan hat".


WebReporter: DonKorax65
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Mord, Baby, Regensburg
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2014 17:25 Uhr von flo-one
 
+3 | -1
 
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sieht sie nicht süß aus
aber hinten rum kennt man ja...
also immer aufpassen auf wen ihr euch einlässt..
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05.05.2014 19:44 Uhr von CrazyWolf1981
 
+5 | -0
 
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Letzten Endes 2 Leben auf dem Gewissen, und ich fürchte die wird wie ein Kind und nicht wie ein Erwachsener verurteilt (Wie Schläger und andere Gewaltverbrecher in dem Alter auch). Die kommt wohl leider mit Bewährung davon, andererseits hat sie ja keinen Migrantenbonus, also ne kleine Chance besteht dass man die aus dem Verkehr zieht.

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