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USA: Mickrige Hühnchen sind kostenlos - Ein Fall für die "Chicken Lady"

Die amerikanische Supermarktkette "Publix" wirbt damit, dass Hühnchen aus ihrem Sortiment kostenlos sind, sobald sie unter das angegebene Gewicht fallen. Dieses Versprechen hat sich eine Frau aus Davie zu Nutze gemacht, laut eigenen Angaben gab sie seit fast einem Jahr kein Geld mehr für Hühnchen aus.

Rund 300 Exemplare konnte sie so ergattern, an ihrem "besten" Tag erwischte sie 47 Portionen in elf Geschäften. Mittlerweile hat sie den Spitznamen "Chicken Lady". Sie isst diese nicht alle selbst, sie arbeitet bei einer Tierschutzorganisation, dort werden damit Hunde und Katzen gefüttert.

Dies ersparte ihr den Kaufpreis von jeweils 7,39 US-Dollar. Eine Sprecherin der Supermarktkette sagte, der Lieferant hätte Probleme, große Tiere zu liefern, das Vorgehen der Frau sei unangemessen. Künftig sollen die Tiere vor dem Verkauf gewogen und dementsprechend preislich angeboten werden.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Fall, kostenlos, Hühnchen, Chicken Lady
Quelle: articles.sun-sentinel.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2014 15:14 Uhr von Akira1971
 
+2 | -3
 
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Manche Werbeaktionen gehen eben nach hinten los. Was die Dame tut ist aber meiner Meinung nach völlig ok. Damit schadet sie niemandem. Im Gegenteil. Allerdings hätte ich die Hühner eher hungernden Menschen geschenkt als Hunden und Katzen. Aber was sie damit macht bleibt dann ihr überlassen.
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05.05.2014 18:30 Uhr von bigpapa
 
+1 | -1
 
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300 Gockel + ein paar von anderen Leuten.

Und die Kette fängt schon an zu jammern.

Da erkenne ich doch, das die Kette mit der Werbeaktion mich verarschen will.

Ich als Kette hätte das ganze POSITIV gelobt. Den Lieferanten klar gemacht das diese Vögel nicht bezahlt werden. Und alle wären glücklich gewesen.

Aber manche Leute haben von Werbung machen, absolut keine Ahnung. Der Shitstrom jetzt, kostet die ein Vermögen, immerhin hat es die Meldung sogar nach DE geschafft.

Im Gegenteil. Ich hätte sogar auf eigenen Kosten einige kleine Gockel in die Vertriebskette geschmuggelt. Ist doch günstige Werbung.

Ich finde übrigens den Aufwand den die Frau da treibt ziemlich hoch. Aber sie spendet diese Gockel ja hungrigen Tieren. Also sehe ich da absolut nix schlimmes.

Gruß

BIGPAPA
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06.05.2014 23:31 Uhr von mcdar
 
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Krass, Tierliebhaberin kauft kleinere Hühnchen auf um von einer Aktion zu profitieren, die es auf sich hat, Lebewesen und Naturprodukte zu normen, was nur durch unnötigen Aufwand gelingt. Sie hat aber wenig Weitblick. Durch ihren Kaufrausch bestätigt sich die "Richtigkeit" dieser Rabatt-Aktion auf Kosten des Lebens. Nachahmer und ähnlich perverse Werbetaktiken gibt es genug. Genetik, Chemie- und Medizinlobby werden sich freuen.

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