05.05.14 14:04 Uhr
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USA: Sohn schreibt Mutter in Tornado gefangen SMS und stirbt dabei

Die USA wurde von einigen Tornados erschüttert und ein Fall beschäftigt die Medien besonders.

Ein 22-Jähriger geriet in seinem Haus im Ort Vilonia im US-Bundesstaat Arkansas in einen Tornado und war darin gefangen.

Währendessen schrieb er seiner Mutter eine Abschieds-SMS, bevor er starb: "Mach’s gut, Mama" und "er kommt direkt auf mich zu", waren seine letzten Worte.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mutter, Sohn, SMS, Tornado
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2014 14:38 Uhr von Destkal
 
+9 | -2
 
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echt heftig.

man muss sich mal die bilder reinziehen - alles nur aus holz und pappe...
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05.05.2014 15:30 Uhr von alex070
 
+6 | -0
 
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Sehr tragisch!

Wie kann man nur in Gebieten mit höherer Tornado-Wahrscheinlichkeit Häuser nur aus Holz bauen? Oder wenn man das macht keinen Steinkeller/Schutzraum vorsehen?

Diese Kosten sind doch vertretbar.
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05.05.2014 17:18 Uhr von Rechargeable
 
+1 | -2
 
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Hier ist ja wieder die geballte Kraft an nicht-Intelligenz in der News.
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06.05.2014 10:32 Uhr von alex070
 
+1 | -0
 
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@wiederwaslos

"In den USA hat man damals sogar den Kindern Liedchen beigebracht: duck dich und versteck dich.......
Und noch früher hat man Soldaten eine dunkle Brille aufgesetzt und sie in einen Atomblitz marschieren lassen."

Grundsätzlich ist es eine gute Idee den Leuten zu sagen sie sollen nicht reinschauen bzw. sich hinter stabilen Objekten ducken. Explodiert das Ding neben einem hat man eh keine Zeit mehr. Ist man aber 10 - 20km entfernt kann einem das noch das Leben retten.

Verstrahlung ist ein anderes Problem, welches man damals noch nicht einschätzen konnte. Aber je nach Grad der Verstrahlung kann man noch einige Jahr leben.

Also ansicht alles richtig, auch wenn es aus heutiger Sicht unsinnig erscheinen mag.
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07.05.2014 11:42 Uhr von doenaerbaer
 
+0 | -0
 
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dr speis: Ich kenne diese Szene nur aus dem 4. Indiana Jones Film aber nicht Terminator

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