05.05.14 09:35 Uhr
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SanDisk stellt erstmals SSD mit vier Terabyte vor

Eine Serial Attached SCSI-Solid State Drive (kurz SAS-SSD) mit einer Speicherkapazität von vier Terabyte wurde jetzt von der Firma SanDisk vorgestellt. Die SSD soll vor allem Festplatten in Rechenzentren, die vorwiegend für Lesetätigkeiten genutzt werden, ersetzen.

Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit liegt bei 400 Megabyte pro Sekunde, was allerdings nicht unbedingt viel ist.

Allerdings ist die Reaktionszeit, die mit 75.000 IOPS (vier kByte) beim Schreiben angegeben ist, sehr hoch. Beim Lesen liegt dieser Wert mit 15.000 IOPS aber auch wieder deutlich darunter.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Entwicklung, Festplatte, SSD, SanDisk
Quelle: www.chip.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2014 13:46 Uhr von RegenCoE
 
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Auf die Gefahr hin, mich als Narr zu outen, aber warum setzt man eine Platte, die sehr hohe Schreibgeschwindigkeit aber deutlich niedrigere Lesegeschwindigkeit hat in Rechenzentren ein wo sie vorwiegend für Lesetätigkeiten genutzt werden soll?
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05.05.2014 14:23 Uhr von c0rE
 
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@RegenCoE

Das liegt einfach daran, das SSD´s nur eine begrenzte Zahl an Schreibvorgängen je Zelle haben.
Wenn du also eine SSD einmal mit Daten beschreibst und danach immer nur liest, ist das kein Problem.
Beschreibst du sie aber ständig neu mit Daten, dann funktioniert sie irgendwann nicht mehr, um das mal ganz grob zu formulieren.

Man möge mich verbessern, wenn ich falsch liege.

[ nachträglich editiert von c0rE ]
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05.05.2014 14:35 Uhr von oldtime
 
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@c0rE
Nö, das ist so. Die verwalten das zwar so das alle Zellen möglichst gleichmäßig verteilt beschrieben werden und es daher schon lange dauert bis es zu einem Ausfall kommt, aber wenn da ständig drauf geschrieben wird hilft auch das nicht auf dauer.
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01.03.2015 12:45 Uhr von H-Star
 
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iops = input / output operations per second.
das ist nicht die reaktionszeit

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