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Ukraine/Odessa: Polizeistation gestürmt - Ukrainische Polizei schaute nur zu

Der Regierung der Ukraine ist in Odessa erneut ihre Machtlosigkeit vorgeführt worden. Prorussische Demonstranten hatten eine Polizeistation angegriffen und Insassen befreit. Bei der Befreiung skandierten die Demonstranten "Russland, Russland".

In dem Untersuchungsgefängnis waren mehrere Dutzend prorussische Aktivisten gefangen gehalten worden. Die Aktivisten wurden nach den Ausschreitungen des vergangenen Freitag in Odessa inhaftiert.

Die Polizisten sahen dem Treiben der Aktivisten zu. Vor der Polizeistation war eine Hundertschaft Beamter postiert, allerdings zog die Einheit ab.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Ukraine, Demonstrant, Stürmung, Odessa
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2014 09:15 Uhr von usambara
 
+3 | -9
 
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ich schlage für die Hand, die mich füttert.
So sah die Arbeitsmoral der Polizei noch im Winter in Kiew aus:
https://www.youtube.com/...
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05.05.2014 10:42 Uhr von uhrknall
 
+5 | -4
 
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Die Situation ist für die Polizisten auch nicht einfach. Notfalls müssen sie für das Regime in Kiew auch ihre Nachbarn und Freunde als politische Gefangene inhaftieren.

So ganz unglücklich werden sie über diese Aktion wohl nicht gewesen sein ;)
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05.05.2014 11:19 Uhr von tutnix
 
+0 | -2
 
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wenn die polizisten zu den einheiten gehören, die in kiew soviel vertrauen "genossen", das sie ihre dienstwaffen abgeben mussten, kann man denen keinen vorwurf machen.
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05.05.2014 12:54 Uhr von jens3001
 
+3 | -1
 
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Was sollen sie auch sonst machen? Sich niederschiessen lassen?

Das was da vorgeht geht über die Kompetenzen der Polizei hinaus.

Die Polizei ist keine Armee. Und es ist es sicher nicht wert sich wegen politischer Gefangene - die noch dazu lediglich in Utnersuchungshaft sitzen - niedergeschossen zu werden.
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05.05.2014 13:43 Uhr von Komikerr
 
+2 | -2
 
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Hätte Russland wirklich Truppen in der Ukraine, wäre endlich Ruhe da unten
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05.05.2014 14:41 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -2
 
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„Herr der Fliegen“, nach einem Roman von William Golding.

Ohne Putins Forderung und Förderung gäbe es diese Gewalt nicht. Sein Ziel ist es, nach Art der Krim sich der Rathäuser zu bemächtigen, um freie Wahlen zu verhindern und zu verfälschen.

Um das zu verhindern, bedarf es eine breite Front internationaler Wahlbeobachter in den von Separatisten besetzten Gebieten. Und ein entschlossenes Handeln der Ukrainischen Übergangsregierung sowie einer internationalen Staatengemeinschaft.

An beiden fehlt es! -- Während Putin handelt, zerstreuen wir uns mit unnützen Verhandlungen und symbolischen Sanktionen.

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