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Ukraine/Deutschland: Wer hat die Bundeswehrsoldaten in die Ost-Ukraine geschickt?

Peter Gauweiler, Vizechef der CSU, hat den Einsatz von deutschen Soldaten im Osten der Ukraine als unprofessionell verurteilt. Außerdem müsse man klären, wer genau die Bundeswehrsoldaten zu diesem Einsatz geschickt hätte.

Gauweiler sagte weiter, dass man sich mit dieser Aktion noch tiefer in den Konflikt habe ziehen lassen. Dass die zurecht kritisch zu betrachtende Regierung in Kiew ein Interesse daran hätte, Bundeswehrsoldaten in die Ost-Ukraine einzuladen, sei Gauweiler klar.

"Wer hat zu dieser weiteren Mission deutsche Soldaten in die Ost-Ukraine geschickt - zeitgleich und außerhalb der ausdrücklich als Zivilveranstaltung beschlossenen OSZE-Sondermission -, und wie soll das mit dem Wiener OSZE-Abkommen vereinbar sein", so die Frage, die Gauweiler aufwarf.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Bundeswehr, Ukraine, Soldaten, Ost-Ukraine
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2014 13:41 Uhr von Borgir
 
+37 | -7
 
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Eine berechtigte Frage. Ohne Mandat, abseits der OSZE. Da stellt sich schon die Frage, wer den Einsatz erlaubt hat.
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04.05.2014 13:48 Uhr von usambara
 
+6 | -38
 
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04.05.2014 14:27 Uhr von Werner36
 
+32 | -0
 
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bundeswehr soldaten sind in "geheimer" mission in einem ostblockland und niemand will es gewesen sein.

die sache wird immer unterhaltsamer. unser vielseitsg geschätzte verteidigungsministerin von der leyen müsste direkt zurücktreten aber das wird als "merkel buddy" passieren
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04.05.2014 15:23 Uhr von Herribert_King
 
+6 | -19
 
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04.05.2014 15:52 Uhr von Herribert_King
 
+6 | -17
 
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04.05.2014 16:48 Uhr von mort76
 
+12 | -2
 
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Herribert,
jene Soldaten gehören aber nicht zur OSZE-Mission.
Erst hieß es, sie würden zur OSZE-Mission gehören,
Dann hieß es plötzlich, sie würden "nicht zur offiziellen OSZE-Mission" gehören.
Später hieß es dann, sie würden garnicht dazugehören.
Und ihre Mission hat mit OSZE nunmal auch rein garnichts zu tun:

"Darin verpflichten sich die 57 OSZE-Mitgliedsstaaten, einmal pro Jahr ausführliche Informationen über ihre Streitkräfte, ihre wichtigsten Waffensysteme, ihre Verteidigungsplanung und ihren Militärhaushalt zu liefern. Ebenfalls jährlich müssen die großen Manöver gemeldet werden, die im Jahr darauf geplant sind. Die Informationen können vor Ort durch Inspektionsteams überprüft werden. Anfang März bat die Übergangsregierung der Ukraine selbst darum."

Klingt das für dich so, als hätten jene Soldaten etwas getan, was durch diese Beschreibung gerechtfertigt würde?

Und...wozu waren die Sprengsätze denn eigentlich gedacht, die die Soldaten bei sich führten?
Munition und Waffen- das leuchtet mir ja noch ein, aber wozu benötigten die Soldaten Bomben?
Zur Selbstverteidigung nützt sowas nichts- für Sabotage und False Flag schon eher.

Warum muß denn wohl gelogen werden, und das zweimal hinereinander bei der Beantwortung einer einzigen Frage, wenn das alles doch so legitim und offiziell ist?
Und...ob das wohl die einzigen Lügen waren?
Das dürfte wohl unwahrscheinlich sein.
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04.05.2014 16:56 Uhr von Silvermoon07
 
+8 | -2
 
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@Heribert_King

Du nennst ja die besten Propaganda Blätter für deine Behauptungen.
Bist Du etwa gar bei denen angestellt und kriegst dafür noch extra Bonus wenn Du solche Hetzereien von Dir gibst.
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04.05.2014 17:00 Uhr von Herribert_King
 
+3 | -11
 
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04.05.2014 16:48 Uhr von mort76

Sie gehören nicht zur aktuellen OSZE Beobachtermission, dass ist wohl richtig, sie sind aber im Rahmen des, von der OSZE initiierten, Wiener Dokuments und auf Einladung der Ukrainischen Regierung dort (gewesen).

Das wird offenbar oft durcheinander gebracht, ändert aber nichts daran, dass die Ukraine das Recht dazu hatte diese Soldaten einzuladen und in den Osten der Ukraine zu schicken.

Welche Sprengsätze? Hast du dafür auch nur eine einzige glaubwürdige Quelle?

04.05.2014 16:56 Uhr von Silvermoon07

Welches Propagandablatt habe ich denn genannt? Ich habe auf das original Dokument verwiesen, warum gehst du da nicht drauf ein?
Warum wirfst du Nebelkerzen? Und: Selbst wenn ich bezahlt würde, macht das meine Argumente nicht falscher und deine nicht wahrer.

Im Übrigen könnte ich genauso behaupten du wirst von Putin höchstselbst bezahlt. Merkste selbst das so ein Vorwurf blödsinn ist, oder? ;)

[ nachträglich editiert von Herribert_King ]
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04.05.2014 17:02 Uhr von Vomito
 
+10 | -3
 
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@ Heribert King

du bist echt der King.
Der König der ignoranten!
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04.05.2014 17:07 Uhr von architeutes
 
+3 | -5
 
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@mort76
Ich denke in der Ukraine gibt es Waffen und auch "Sprengsätze" genug ,da brauchen nicht ein paar Militärbeobachter zusätzlich welche mitbringen.
Wieviele wären das dann wohl bei einer Gruppe , 4-5 Sprengsätze zur Brgrüßung ??
Wer dir den Mist eingetrichtert hat muß schon einen an der Waffel haben.
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04.05.2014 17:25 Uhr von Herribert_King
 
+1 | -14
 
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04.05.2014 17:58 Uhr von magnificus
 
+7 | -0
 
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Herri zieht mal wieder alle Register seiner nur nach einer Seite offenen Weltsicht.

Trotz Anfrage der fragliche Regierung in Kiew aufgrund des Wiener Abkommens nach "Hilfe", muss es jemanden geben in D, der das so genehmigt und unterschrieben hat. Warum tut man sich so schwer das zu veröffentlichen?
Und ob die Anfrage der Ukraine diese Tätigkeiten beinhaltet, wie sich raus gestellt hatte, darf bezweifelt werden.

Aber wie immer lesen wir deine Beiträge gern, wohl wissend wie man sich anschließend der Wahrheit nähert.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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04.05.2014 18:07 Uhr von Herribert_King
 
+1 | -9
 
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04.05.2014 17:58 Uhr von magnificus

Was oll da veröffentlicht werden? Die Ukraine hat eingeladen, die Bundeswehr hat die Einladung angenommen, was ist denn hier unklar?

Welche Tätigkeit hat sich denn herausgestellt? Man man man, kannst du auch mal konkret werden? Hör doch mal mit den Andeutungen auf, liefer doch mal konkrete Fakten. Mit Quellennachweis natürlich.
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04.05.2014 18:16 Uhr von Herribert_King
 
+1 | -12
 
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04.05.2014 18:19 Uhr von magnificus
 
+9 | -2
 
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Man man Herri

Hör auf hier zu posten, wenn dir wichtige Infos fehlen. Nutze das Netz selbst. Sind wir deine Lakaien?
Bei einer normalen Mission innerhalb des Wiener Abkommens und der OSZE, würde niemand auch nur ein Gedanken daran verschwenden.

"Wer hat zu dieser weiteren Mission deutsche Soldaten in die Ost-Ukraine geschickt - zeitgleich und außerhalb der ausdrücklich als Zivilveranstaltung beschlossenen OSZE-Sondermission -, und wie soll das mit dem Wiener OSZE-Abkommen vereinbar sein", so die Frage"

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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04.05.2014 18:21 Uhr von Herribert_King
 
+0 | -12
 
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04.05.2014 18:31 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -11
 
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04.05.2014 18:43 Uhr von magnificus
 
+3 | -0
 
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Wenn man den Beitrag dazu im Spiegel liest, könnte man meinen, hier wurde zwar um "Hilfe" gerufen, aber da waren Experten auf anderem Gebiet zugange, um die Lage dort zu checken. Außerhalb der gewollten Mission, und auch ohne Wissen der Ukrainischen Zwangsregierung.
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04.05.2014 18:51 Uhr von Herribert_King
 
+0 | -13
 
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04.05.2014 19:01 Uhr von Herribert_King
 
+0 | -11
 
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04.05.2014 19:19 Uhr von magnificus
 
+6 | -2
 
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Genau Herri, unkonkretes Geblubber.
Und weil man russisches Zeug trägt ist man Russischer Soldat.


Und die Syrer mit deutschen Waffen sind Deutsche.
Und die indischen T90 Fahrer sind auch alles getarnte russische Soldaten. Weil man Waffen und andere wichtige Ausrüstung nicht offiziell kaufen oder "besorgen" kann.

Au, na klar. Die Gewalttäter gegen pro-Ukrainische Demonstranten tragen zur besseren Identifizierung alle Rote! Armbinden.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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04.05.2014 19:23 Uhr von Herribert_King
 
+0 | -8
 
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04.05.2014 19:19 Uhr von magnificus

Könnte natürlich sein, dass pro-russische Separatisten massenhaft in Russland stationierte russische Elitekämpfer überwältigt haben um dann ihre Kleidung zu stehlen. :D
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04.05.2014 19:57 Uhr von CoffeMaker
 
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"Könnte natürlich sein, dass pro-russische Separatisten massenhaft in Russland stationierte russische Elitekämpfer überwältigt haben um dann ihre Kleidung zu stehlen. :D "

Uniformen kann man ja auch garnicht nachfertigen. Davon mal abgesehen was bedeutet massenhaft? Man braucht nur einen Zug, fotografiere sie aus verschiedenen Perspektiven und man kann daraus 150 Mann machen. Oder man fotografiere garnicht und erzähle nur das 150 Mann da waren. Mein Gott, die Amis sind Meister der Lügen.

Will man den Drahtzieher des Putsches ermitteln braucht man nur die uralte Frage stellen: Cui bono? Den Russen? Wohl eher weniger. Den Amis? Aha da wird es schon warm.
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04.05.2014 20:06 Uhr von Herribert_King
 
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04.05.2014 19:57 Uhr von CoffeMaker

Ja genau, weil die Terroristen auch nix bessere zu tun haben, dazu noch das nötige know how, genau die Kampfanzüge russischer Eliteeinheiten zu reproduzieren.

Bleibt immer noch die Frage woher sie die russischen AK47 haben.

Cui Bono ist so ziemlich das dämlichste um die Schuld zu klären. Mit etwas Fantasie kann man damit jedem die Schuld geben.

PS: Cui Bono: Natürlich nutzt es den Russen, sie können dadurch ihre Machtsphäre ausweiten.
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04.05.2014 23:32 Uhr von eviltuxX
 
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@heribert

wenn du schon das dokument verlinkst lies es bitte auch.

artikel 50

"Jeder Teilnehmerstaat kann bis zu zwei Beobachter zu der zubeobachtenden militärischen Aktivität entsenden.
Der eingeladene Staat kann
darüber entscheiden, ob er militärische und/oder zivile Beobachter,einschließlich beim Gastgeberstaat akkreditierten
Personals, entsendet.Militärische Beobachter werden bei
der Wahrnehmung ihrer Aufgaben in der
Regel ihre Uniformen und Abzeichen tragen.

hab ich anders mitgekriegt allein die 4 deutschen bw´ler passen da shcon mal gar nicht.


artikel
(Ausnahmen) u.a. (91):

"Eine Inspektionsgruppe [b]wird aus höchstens vier Inspektoren bestehen.
Der inspizierende Staat kann andere Teilnehmerstaaten zur Teilnahme an einer Inspektion einladen. Die Inspektionsgruppe kann Staatsangehörige von höchstens drei Teilnehmerstaaten umfassen"

waren 8 aus 5 nationen oder? wie is das mit dem wiener dokument vereinbar. vorallem kann eine nicht legitime regierung überhaupt jemand anfordern. vorallem gerade die faschisten bande die gerade krampfhaft versucht sich ihren einfluss zu sichern.

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