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USA: Krabbenfischer machten Fang, der Wissenschaftler überraschte

Krabbenfischer machten am 19. April am Golf von Mexiko einen sehr seltenen Fang, den sie aber erst am Donnerstag publik machten. Nachdem sie ihre Netze aus rund 600 Metern Tiefe eingeholt hatten, zeigten sie sich überrascht.

Ein schätzungsweise 5,40 Meter langer Koboldhai war ihnen vor der Küste von Key West ins Netz gegangen. Einer der Fischer wusste zunächst nicht, worum es sich handelte, er hatte auch Angst, genauere Maße zu nehmen, die Zähne des Meeresbewohners schienen ihm bedrohlich.

Man nahm schnell einige Fotos auf und warf ihn zurück ins Meer. Wissenschaftler brennen auf mehr Informationen, dies war erst die zweite Sichtung eines Koboldhaies in der Region überhaupt, üblicherweise lebt diese Gattung in den tiefen Gewässern Japans.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Wissenschaftler, Hai, Fang
Quelle: www.chron.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2014 13:19 Uhr von thugballer
 
+12 | -5
 
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Nächstes Mal mach ich auch ne Überschrift:

In Deutschland passierte etwas Überraschendes.
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04.05.2014 13:44 Uhr von SkyWalker08
 
+21 | -1
 
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Wenigstens waren die Fischer so klug, den Hai zurück ins Meer zu werfen, und nicht einfach umzubringen.
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04.05.2014 14:44 Uhr von Tr0llkirsche
 
+10 | -1
 
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Ganz klar ein Baby Kaiju aus "Pacific Rim". :D

[ nachträglich editiert von Tr0llkirsche ]
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04.05.2014 16:16 Uhr von star77
 
+19 | -0
 
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@ SkyWalker08

Der Hai ist Tot, wie alle anderen Lebewesen die aus 600 Metern Tiefe schnell an die Meeresoberfläche gezogen werden. (Druckunterschied)
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05.05.2014 08:58 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -3
 
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"Wissenschaftler brennen auf mehr Informationen, dies war erst die zweite Sichtung eines Koboldhaies in der Region überhaupt, üblicherweise lebt diese Gattung in den tiefen Gewässern Japans." (just.mic)
Vielleicht durch das Ballastwasser von Frachtschiffen in diese Gewässer geraten.
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06.05.2014 09:06 Uhr von Jaegg