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Sorge: Pharmakonzerne bekommen die Wirkstoffe vermehrt aus Schwellenländern

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ist darüber beunruhigt, dass die Pharmakonzerne ihre Medikamentenwirkstoffe immer häufiger aus Schwellenländern beziehen.

Institutspräsident Walter Schwerdtfeger warnt davor, dass in diesen Ländern die Prüfdichte der Betriebe nicht so ausgebaut ist, wie in den EU-Ländern oder der USA.

Es kam schon wiederholt vor, dass Verfälschungen nicht erkannt und somit weiterverarbeitet und auf den Markt gelangt sind.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Wirkstoff, Pharmakonzern, Schwellenland
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2014 09:35 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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Probleme bei der Herstellung können immer auftreten, man sollte eben in der Lage sein diese auch zu erkennen.
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04.05.2014 09:42 Uhr von NilsGH
 
+8 | -1
 
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Also sind die Schwellenländer schuld, wenn die Konzerne, die dieser Lobbyist vertritt, ihrer Verantwortung noch nicht nachkommen, anständige Kontrollen durchzuführen? Soso...

"Es kam schon wiederholt vor, dass Verfälschungen nicht erkannt und somit weiterverarbeitet und auf den Markt gelangt sind."

Da wird den europäischen Kunden mal wieder Dreck angedreht und die Konzerne weisen jede Schuld von sich. Klasse. Und das wird dann auch noch gedeckt.

Man weiß doch um die Herkunft der Stoffe. Also kann man sie doch entsprechend kontrollieren. Alles andere ist grob fahrlässig. Da muss man die Shculd nicht bei anderen suchen.
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04.05.2014 22:30 Uhr von Phyra
 
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die produkte in schwellenlaendern herstellen, es aber diesen nicht erlauben sie fuer den eigenen markt zu produzieren :)

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