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Gemeinde Sylt: Rücklagen sinken immer weiter - Besorgniserregender Zustand

Die Rücklagen der Gemeinde Sylt sind so niedrig wie noch nie zuvor und der Gemeinde geht langsam das Geld aus. Kämmerer Harro Johannsen verkündete in der letzten Sitzung des Finanzausschusses, dass die Rücklagen nur noch 350.000 Euro betragen würden.

"Mit der jetzigen Rücklage können wir keine großen Sprünge machen - das sollte allen bewusst sein", so Johannsen. Dies äußerte er vor dem Hintergrund der immer weniger werdenden Einnahmen aus der Gewerbesteuer.

Im Jahr 2012 hatte die Gemeinde Sylt noch 15 Millionen Euro Gewerbesteuer eingenommen. 2014 reduzieren sich diese Einnahmen voraussichtlich auf zwölf Millionen Euro. Finanzstark ist die Gemeinde mit einem Haushalt von 50 Millionen Euro pro Jahr allerdings noch immer.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gemeinde, Sylt, Gewerbesteuer, Rücklage
Quelle: www.shz.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2014 09:20 Uhr von blade31
 
+1 | -6
 
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Am besten die Bundeswehr marschiert in Sylt ein... lol
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04.05.2014 09:45 Uhr von Travis1
 
+21 | -1
 
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Wo sie doch immer mehr reiche Einwohner haben!

Wie das nur kommt? ;-)
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04.05.2014 09:52 Uhr von Jlaebbischer
 
+9 | -1
 
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Vielleicht hätten sie sich doch nicht so schnell gegen das neue Bordell stellen sollen... ;)
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04.05.2014 11:18 Uhr von Heggebogg
 
+14 | -1
 
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Das ist doch nur Jammern auf hohem Niveau...

[ nachträglich editiert von Heggebogg ]
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04.05.2014 11:51 Uhr von newschecker85
 
+3 | -1
 
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@ Heggebogg

andere Gemeinden müssen mit deutlich weniger Geld auskommen.

Da stimm ich dir also vollkommen zu, da heißt es mal die Gürtel n wenig enger schnallen.
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04.05.2014 12:02 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -0
 
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Was spricht dagegen, die Kurtaxe bzw. andere Einwohner-Abgaben zu erhöhen? Dürfte die Klientel da kaum merken.

Oder ein paar Wohnanlagen auf städtischem Gebiet bauen und als ETWs verkaufen?
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04.05.2014 13:27 Uhr von El_kritiko
 
+0 | -0
 
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Einfach die Steuern für Immobilien massiv erhöhen, welche nicht das ganze Jahr über genutzt werden. Die meisten Immos dort stehen eh das Jahr über leer und werden nur kurzzeitig bewohnt wenn die Besitzer zum Urlaub vorbeikommen.
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04.05.2014 14:00 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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Ja ne is klar!
Wen wunderts, wenn für Baumassnahmen wie Bürgersteige, Laternen oder ähnliches horende Summen berechnet werden, da sich aus dem Topf der öffentlichen Gelder ja schon immer großzügig bedient wurde!
Und die Lösung besteht dann darin, das alles Mögliche einfach teurer gemacht wird und die Steuern sowieso!
Diese "Milchmädchenlogik" endet dann meist da, wo niemand hin wollte!
Nämlich in der Pleite, auf die wohl viele mit Volldampf drauf los steuern!
Für andere ist dann gar ein Krieg die Lösung aller Probleme, weil "so ist das denn eben!"

In einem Nachbardorf sollte die Strasse neu gemacht werden, mit neuer Teerdecke, Blümchen und Bäumchen, und alles schön und wunderbar!
Für eine alte Dame (Rentnerin und Anwohnerin) sollte dann mal eben eine Kostenbeteiligung von ca. 30.000 Euro anfallen, was allerdings durch eine Bürgerinitiative abgeschmettert wurde!
Das kann man sich dann mal auf der Zunge zergehen lassen und sich mal bewusst machen, auf welcher Wolke da so manch Planer oder Initiator schwebt!
Das sind dann auch meist die Leute, die einem das Ordnnungsamt auf den Hals hetzen, wenn der Hund mal auf den sauer bezahlten Bürgersteig geschissen hat!
Das sind dann die Probleme, die das Volk bewegt!
Was mittellose Familien für Probleme haben, das interessiert keine Sau!!!
Da hätte der Ein oder Andere dann schon seine ganz spezielle Lösung parat! Eine Endlösung, sozusagen!!!
Da die ja sowieso das gesamte Dorfbild "verschandeln"!
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04.05.2014 14:17 Uhr von OO88
 
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wenn es dort nicht so sehr scheuslich wäre würde ich es unterstützen. Zum glück hat jeder eine andere Auffassung von einem schönen Gebiet.

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