03.05.14 17:57 Uhr
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Krieg in der Ost-Ukraine - Schwere Gefechte um Kramatorsk

In der Ukraine wird das Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen die russischen Separatisten immer heftiger. Nach dem Aufständen im Osten des Landes hat der Chef des Anti-Terror-Zentrums der Ukraine von Krieg gesprochen. Die Regierung in Kiew hat schwere Gefechte aus der Stadt Kramatorsk gemeldet.

"Was wir in der Region Donezk und in den östlichen Regionen sehen, ist kein kurzlebiger Aufstand. Es handelt sich um einen Krieg", so Wasil Krutow, Leiter des Anti-Terror-Zentrums. Mittlerweile sind die Unruhen auch auf die ukrainische Stadt Odessa übergesprungen.

Ukrainische Truppen hatten in Kramatorsk einen Fernsehturm unter ihre Kontrolle bringen können. Auch das Hauptquartier des Geheimdienstes konnte zurückerobert werden. In der Umgebung der Stadt war es auch in der Nacht zu Gefechten gekommen, so russische Medien.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Ukraine, Ost, Ost-Ukraine
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2014 17:57 Uhr von Borgir
 
+12 | -4
 
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Mal sehen, wie lange sich das Russland ansehen wird. Es ist schon verwunderlich, dass sie noch nicht eingeschritten sind.
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03.05.2014 18:04 Uhr von usambara
 
+2 | -19
 
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03.05.2014 18:40 Uhr von Atatuerke
 
+4 | -1
 
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@ usambara
"Beruhige dich: heute hat Russland dutzende MiG-29 und Su-27Kampfflugzeuge bzw Tu-22-Bomber auf die Krim verlegt"

hast du dafür mal einen Link?
Das habe ich noch nicht gelesen.
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03.05.2014 18:43 Uhr von Atatuerke
 
+2 | -1
 
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Ukraine-Krise: Lugansk und Donezk rufen Mobilmachung gegen Armee aus
Der vom Volk gewählte Gouverneur des ostukrainischen Gebiets Donezk, Waleri Bolotow, hat angesichts einer Offensive der ukrainischen Armee den Notstand und eine allgemeine Mobilmachung in der Region ausgerufen. Das teilte ein Vertreter der sogenannten Vereinigten Armee des Südostens RIA Novosti am Samstag mit.

Der Anordnung zufolge wird die gesamte männliche Bevölkerung der Region mobil gemacht. Zudem gelte auf dem Territorium des Gebiets von 23.00 bis 06.00 Uhr eine Ausgangssperre, hieß es in dem vom Vertreter des Pressezentrums des Stabes Alexander Markitan verlesenen Dokument.

Zuvor hatte auch der Kommissar der patriotischen Bewegung „Ostfront“, Nikolai Solnzew, eine allgemeine Mobilmachung im benachbarten Gebiet Donezk ausgerufen. „Unsere Machtstrukturen sind zu groß angelegten Kampfhandlungen bereit“, erklärte er.

Quelle:
http://goo.gl/...
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03.05.2014 18:45 Uhr von architeutes
 
+1 | -12
 
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03.05.2014 18:58 Uhr von usambara
 
+2 | -16
 
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03.05.2014 19:39 Uhr von usambara
 
+1 | -10
 
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der großspurige Anti-"Terror"-Einsatz endet sowieso vor den Stadtgrenzen- und das ist auch gut so.
Ganz anders geht da Assad in Syrien vor, der lässt ganze Großstädte platt machen.
Für das Massakrieren der dortigen Bevölkerung liefert Russland frei Haus reichlich Nachschub an Kriegsgerät.
http://static1.businessinsider.com/...
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03.05.2014 19:44 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -2
 
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"Aber das Ziel war erreicht: aufstand in der Sowjet Region.
Genau das gleiche macht Russland."

Wenn Russland seine Hände im Spiel haben sollte dann nur weil die Amis vorher ihre Hände im Spiel hattten schließlich wurde der Putsch mit guten harten Dollars finanziert.
Eigenartig ist das wenn die Amis das machen ist es alles gut und wenn die Russen gegensteuern ist alles böse.
So wie überall wo die Amis ihre Hände im Spiel haben wird nie die Bevölkerung gefragt, alles läuft darauf aus mit Gewalt ans Ziel zu kommen, hat ja bis jetzt auch immer gut geklappt, naja in Syrien arbeitet man noch hart daran.