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Heiko Maas: Mobbing im Internet muss bestraft werden

Nachdem die Gesetzeslage zu Kinderpornografie im Internet geändert werden soll, will sich Bundesjustizminister Heiko Maas dafür einsetzen, dass das Mobbing im Internet unter härtere Strafen gestellt wird.

Er will damit vor allen Dingen für Fälle vorsorgen, in denen Jugendliche im Internet mit Fotos bloßgestellt werden.

Hierfür soll eine entsprechende Befugnis an die Staatsanwaltschaften gehen, mit denen Opfer dafür sorgen können, dass die Verursacher dieser Fotos strafrechtlich verfolgt werden.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Strafe, Mobbing, Heiko Maas
Quelle: www.finanzen.net

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2014 10:43 Uhr von muhkuh27
 
+7 | -2
 
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Welcher Idiot schickt Nacktfotos von sich selber rum? o.O
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03.05.2014 11:28 Uhr von CrazyWolf1981
 
+1 | -0
 
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Zum einen müssten Eltern doch ihren Kindern beibringen, nicht einfach Nacktfotos etc. rumzuschicken. Das weiß zumindest bei uns in der Familie jedes Kind. Ebenso die Wahl der Freunde und der richtige, sorgsame Umgang mit eigenen Daten im Internet wird den Kindern beigebracht. So kann man Mobbing schonmal gut vorbeugen.
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03.05.2014 16:25 Uhr von frederichards
 
+0 | -0
 
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Es geht aber wie immer um das eigene Klientel, denn die Politiker von heute mögen keine Kritik, und gegen die wollen sie strafrechtlich vorgehen können.

Die Jugendlichen sind den Politikern scheißegal.
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04.05.2014 11:28 Uhr von axxxe
 
+0 | -0
 
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Populistisches Geschwafel, ist alles schon geregelt.

§ 22 KunstUrhG bestimmt:

„Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, dass er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von zehn Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner noch Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten.“

§ 33
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer entgegen den §§ 22, 23 ein Bildnis verbreitet oder öffentlich zur Schau stellt.
(2) Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.

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