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Kunstskandal: In Antalya wurde Kunstwerk eines Nürnbergers übermalt

Das künstlerische Graffitiwerk des Nürnbergers Julian Vogel auf einer Brücke in Antalya ist urplötzlich verschwunden. Von einer Säuberungsaktion ist nun die Rede, nach dem Staatsbesuch von Bundespräsident Joachim Gauck.

Julian Vogel ist völlig aus dem Häuschen. So etwas ist ihm noch nie vorgekommen. Noch dazu passierte das in der Nürnberger Partnerstadt Antalya. Ihr Bürgermeister, Menderes Türel von der AKP, zeigte sich zerknirscht. Er kündigte eine Untersuchung an.

Es könnte ein Versehen des städtischen Reinigungstrupps gewesen sein. Bisher galt die liberale Kulturpolitik in Antalya als vorbildlich. Darüber wird nun in Nürnberg diskutiert. Es war ja ein Wunsch Antalyas, sein Kunstwerk dort anzubringen, so der enttäuschte Julian Vogel.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kunstwerk, Graffiti, Antalya, Julian Vogel
Quelle: www.nordbayern.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2014 11:34 Uhr von Feinwerkzeug
 
+7 | -22
 
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03.05.2014 12:35 Uhr von Humpelstilzchen
 
+4 | -1
 
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Es lag wohl am Auge, das im "Erdoganischem Zeitalter" das Ein oder Andere Gemüt zum Handeln trieb!
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03.05.2014 13:44 Uhr von CoolTime
 
+4 | -6
 
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Ja genau newsleser54. Sowas würde niemals versehentlich in Deutschland passieren.

http://www.sueddeutsche.de/...
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03.05.2014 17:23 Uhr von Knopperz
 
+1 | -3
 
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In China ist ein Sack Reis umgefallen...
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03.05.2014 22:41 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -3
 
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@ newsleser54
Und selbst wenn - soll sich nun Deutschland ein Beispiel an der Türkei nehmen oder umgekehrt?
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04.05.2014 14:33 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+1 | -1
 
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Ich frage mich in wie lange eine Zusage zum Anbringen eines Graffiti verbindlich ist und wann eine Stadt sagen kann, dass es nun entfernt ist. Denn dem Künstler zurückgeben kann man es ja nicht. Wenn hierzu jemand was genaueres weiß, wäre es eine sinnvolle Ergänzung zur News.
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05.05.2014 08:21 Uhr von Hallominator
 
+0 | -0
 
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Falls ein neues Kunstwerk folgt, kann es eigentlich nur hübscher werden. In dem Fall ist es ein Gewinn für alle.

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