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LKA: Sebastian Edathy soll strafbares Kinderpornografiematerial gesehen haben

Das Landeskriminalamt in Niedersachsen belastet den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy nun sehr.

Angeblich soll der SPD-Politiker durchaus strafrelevantes kinderpornografisches Material besessen und gesichtet haben, was er bisher stets bestritten hat.

Auch in den Büros und in der Wohnung Edathys seien jugendpornografischem Material gefunden worden, so das LKA.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kinderpornografie, LKA, Sebastian Edathy
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2014 21:10 Uhr von Biblio
 
+5 | -7
 
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Belügt euch von mir aus selbst, aber versucht doch nicht, MICH zu belügen ...
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02.05.2014 21:35 Uhr von Darknostra
 
+4 | -6
 
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Eine andere Meldung vom LKA hätte mich auch gewundert. Es mußte ja was gefunden werden, nachdem die Überwachung und Schnüffelei ans Licht kam.
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02.05.2014 22:08 Uhr von Nothung
 
+6 | -0
 
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Der weiß schon, warum er sich versteckt hält. Er schreibt auf FB, dass er ein rechtsstaatliches Verfahren gegen sich bezweifelt. Das bedeutet, er wird sich nicht stellen.
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03.05.2014 06:04 Uhr von Rainer1962
 
+3 | -1
 
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@1973
"Wer bitte, wäre denn so blöd, seine große Karriere und Pensionsansprüche aufs Spiel zu setzen?? "

Wie heißt es so schön bei Rammstein:"Die Ufer sind Vernunft und Trieb"
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03.05.2014 18:57 Uhr von T¡ppfehler
 
+2 | -1
 
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Alles Andere wäre auch komisch gewesen nach so langer Suche nach Beweisen.
Immerhin hatte er ein paar Leute von Polizei und Innenministerium als Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses ganz schön ins Schwitzen gebracht. So etwas kann schnell zum Eigentor werden.
Andere sind jetzt gewarnt.

Jedenfalls kann Edathy stolz darauf sein, sich 2007 für die Vorratsdatenspeicherung eingesetzt zu haben, so kann er seine Unschuld besser beweisen.

Kann man eindeutig nachweisen, dass er an an dem Rechner saß, als die Bilder gezogen wurden oder ist jetzt jeder aus dem Bundestag verdächtig? Immerhin handelt es sich um ein Dienstnotebook, das vom Steuerzahler bezahlt wurde.
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04.05.2014 23:20 Uhr von OliDerGrosse
 
+0 | -0
 
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Natürlich musste das BKA was finden nach dem die Hausdurchsuchung mehr wie zweifelhaft war.

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